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Wieso war für viele ne Einleitung schlimm?

11. Juni 2009 um 22:50

Ich hatte bei meinem ersten ne Einleitung. 11 Tage nach Et. Ich wollte einfach nicht mehr und Fruchtwasser wurd weniger.

Ich hab schon mein Zimmer bekommen, alle 4 Stunden Tablette und CTG.
Die ganze Zeit hatte ich gar keine Beschwerden. Morgens die erste Tablette, dann Zimmer, dann Tablette, dann Mittagessen, ..
Alles gut, wir sind spazieren gegangen, haben uns die Ruhe angetan und Abend, direkt vor der letzten Einnahme ist die Fruchtblase geplatzt. Knapp 5 Stunden später war mein Riese da. Ich hatte auch nur son leichtes Schmerzmittel, also auch nicht besonders mehr Schmerz.

Ich les aber immer wieder, wie schlimm für viele eine Einleitung war. Oder wie viele Angst haben, dass sie das müssen.

Ich hab drauf gehofft bei meiner 2. Geburt. Man weiß den Zeitraum, wann das Kind kommt, also wär genug Zeit gewesen, dass mein Sohn betreut werden kann.

Ich denke, es gibt bei jeder Form, welche, die besonders Leiden und welche die Glück haben. Ne Bekannte hat 20 Stunden im Kreissaal mit Wehen verbracht, dass hät ich ja furchtbar gefunden.

Naja wie auch immer, genießt eure Kinder und ganz viel Spass

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11. Juni 2009 um 22:54

Ich hatte zwar keine Einleitung
aber mit Einleitung sollen die Wehen wesentlich schlimmer sein, da ja künstlich hochgepuscht.
Die meisten, die beides hatten Einleitung und spontan, sagen die Einleitung wäre schlimmer.

Ich wäre auch nicht scharf drauf und hoffe, mein 2.Kind kommt auch so.

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11. Juni 2009 um 23:09

Hatte eine Einleitung...
weil mein Fruchtblase getropft hat und des wegen wurd ich 4 Tage vor Termin eingeleitet!
Mit Gel und mit Wehen tropft hat man es versucht!
Tja,es war ein Albtraum...
Der erste Tag war nur schrecklich...Wehen in 2 Minuten Abstand und der MuMu nur 1 cm offen...das ging bis 22 Uhr am Abend so...Dann bekam ich eine Tablette gegen die Wehen...
2 Tag genauso bis der MuMu endlich auf 3 cm auf ging und dann hab ich mir ein PDA geben lassen...
2 Stunden hat ich Ruhe und dann kamen sie die Presswehen,da hat die PDA gar nix gebracht!!!
Insgesamt war ich gute 42 Stunden am wehen und dann endlich kam mein kleiner Mann!!!

LG

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11. Juni 2009 um 23:11
In Antwort auf virginiaa7

Hatte eine Einleitung...
weil mein Fruchtblase getropft hat und des wegen wurd ich 4 Tage vor Termin eingeleitet!
Mit Gel und mit Wehen tropft hat man es versucht!
Tja,es war ein Albtraum...
Der erste Tag war nur schrecklich...Wehen in 2 Minuten Abstand und der MuMu nur 1 cm offen...das ging bis 22 Uhr am Abend so...Dann bekam ich eine Tablette gegen die Wehen...
2 Tag genauso bis der MuMu endlich auf 3 cm auf ging und dann hab ich mir ein PDA geben lassen...
2 Stunden hat ich Ruhe und dann kamen sie die Presswehen,da hat die PDA gar nix gebracht!!!
Insgesamt war ich gute 42 Stunden am wehen und dann endlich kam mein kleiner Mann!!!

LG

Sorry...waren 43 Stunden...
und sorry für die Fehler...

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12. Juni 2009 um 0:53

Öhm...
einfach, weil bei mir die tabletten zu den angegebenen nebenwirkungen geführt haben! ich habe mir die seele aus dem leib gekotzt. und es ist nicht gerade toll, wenn du unter einer wehe auch noch magenkrämfe hast, da ist nichts mehr mit veratmen. dann war es hochsommer, ich konnt aber keine flüssigkeit mehr bei mir behalten... also habe ich fieber bekommen und hatte einfach nach 36 stunden keine krfat mehr sie aus ihrer bescheuerten lage auf die welt zu bringen. also endete meine einleiterfahrung in einer not-sectio. und das fand ich dann wirklich nicht mehr toll...

aber ich gebe dir recht, es ist einfach zufall wie die geburt wird. sie kann in beiden fällen super, aber in beiden fällen auch echt schwer sein.
aber wenn man die statistik heranzieht, empfinden viele frauen (bei mehrfachgebärenden) die wehen bei der einleitung schlimmer. und es endet auch häufiger in schweren geburten/sectio... meine hebamme meinte, dass die einleitung in ihrem tempo voran schreitet und nicht so wie es dem körper am besten ginge. keine ahnung ob an der theorie was dran ist...

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12. Juni 2009 um 7:31

Lieber eine
Einleitung als 4 std nach Wehenbeginn ein Notks mit Vollnarkose und aufwachen ohne baby...
Dein Bericht ist ja mal toll ich habe auch nur Horrorgeschichten gelesen aber nach meiner Horrorgeburt finde ich alles andere eh ned mehr so schlimm...

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12. Juni 2009 um 9:40

Bei mir...
wars voll ätzend
Nix vonwegen Tabletten oder Gel vorn MuMu... Bin ET+6 zum Einleiten in die Klinik. Waren 7.30 Uhr da, 8 Uhr ertster Wehentropf, 8.30 Uhr Fruchtblase geplatz, 8.45 Uhr erste PDA die nix gebracht hat. Als dann um 16 Uhr sich nach dem 5. Wehentropf und Schmerzen von denen ich nur sterben wollte immer noch nix getan hat, weil der Kopf nicht ins Becken gerutscht ist hatte ich dann nen Not-KS mit Vollnarkose. Supiiii
Dann lieber gleich nen KS und ich hätte mirdie MONSTER Schmerzen gespart.
Lg
Daniii&Emily *!9.03.09

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12. Juni 2009 um 11:19

GRAUSAM
...wars bei mir!
Wurde bei meinem zweitem Sohn 14 Tage nch Et eingeleitet. Zunächst mit wehenförderndem Tee, Tabletten, Cocktails, Akkupunktur, etc. Das über 2 Tage, spich von Do- Sa.
Am Sonntag dann mit Tropf und Gel. Zunächst kamen gar keine Wehen, dann Wehen ohne Wehenpausen. Also mussten Wehenhemmer und Pda her. Das ging knapp 18 Stunden so. Ich war mehr oder weniger am Ende, und hätte säätestens am Montag Mittag auf einen KS bestanden. Montag morgen war Henrik dann da .
Du musst bedenken, dass nicht jeder gleich auf diese Sachen reagiert. Meinen ersten Sohn habe ich ohne Einleitung, Pda, etc. in 4 Stunden bekommen!

LG Alessa

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12. Juni 2009 um 12:38

Also,
ich wurde bei 39+2 ssw wegen Blutungen eingeleitet.

Habe nur eine Tablette gebraucht, dann gings schon los. Fruchtblase geplatzt, Wehen bekommen, Presswehen und nach 4 1/2 Stunden war mein Schatz da!

War eine super Geburt, und die Schmerzen waren echt zu ertragen!

Die Erfahrungen sind anscheinend sehr unterschiedlich, aber das ist ja bei nicht eingeleiteten Geburten auch so!

LG

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12. Juni 2009 um 22:00


Naja, mal in Stichworten:
- Einleitung in der 43.SSW weil ich keinen Bock mehr hatte, außerdem tierische Schmerzen bei jedem Schritt
- Tablette gelegt bekommen, nach 4 Std. regelmäßige Wehen im fünf Minuten Abstand
- nach 24 Std. dieser Wehen heulend nach einer PDA gebettelt
- Fruchtblase geplatzt
- Keine eigenen Wehen mehr. Wehentropf
- Herztöne der Kleinen gehen bei jeder Wehe runter, mehrfach Blut aus ihrem Köpfchen entnommen
- nach 37 Std. endlich Kaiserschnitt
- danach drei Tage völlig entkräftet, Fieber usw....

LG Julia und Lena fünf Monate

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12. Juni 2009 um 22:01

Für
mich war die Einleitung auch schlimm. Das lag wohl auch daran dass ich absolut nicht drauf vorbereitet war. Ich war zur Vorstellung in der klinik und mein Blutdruck war sehr hoch, da haben sich mich mit Verdacht auf Präeklampsie da behalten. Naja, Verdacht hat sich bestätigt und ich wurde dann 37+1 eingeleitet mit Gel. Die Wehen waren echt sehr heftig, Mi morgens gings los, am Do hat mir der Arzt gesagt dass mein sie meinen Sohn auf alle Fälle noch holen, wenns sein muss per KS (er hat eine Fehlbildung und sie wollten das Risiko länger zu warten nicht eingehen).
Ich wollte es unbedingt versuchen dass er auf normalem Weg kommt, also nochmal Gel, Mumu war dann gegen 1600 Uhr auf 1,5cm nach ca. 3h Wehen, schon 2 Nächte nichts geschlafen und seit Stunden nichts gegessen (durfte ich wg. evtl. KS nicht). Wurde dann zum KS vorbereitet, dann wurden die Wehen nochmal schlimmer, Fruchtblase ist geplatzt kurz bevor sich mich in den OP geschoben haben. Und dann ist dein Kind da von gleich auf sofort und auch schon wieder weg auf dem Weg in die Kinderklinik.

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14. Juli 2009 um 10:09

Sex als geburtsfördernde Maßnahme?
Neben Einlauf mit Rizinusöl als besonders wirksamem Mittel sowie diversen pflanzlichen Mitteln und Bewegung soll auch Sex helfen, siehe "Hebammensprechstunde" von Stadelmann. Hat jemand Erfahrung damit?

Ich würde vor der klassichen Einleitung alles andere probieren, es sei denn, dem Kind oder mir geht es u.U. nich so gut ( abgegangenes Fruchtwasser wird nicht ersetzt, Herztöne).
Der Einlauf hat bei den beiden Schwangerschaften einer Bekannten sehr gut gewirkt, allerdings war der Muttermund schon etwas offen bzw. Wehen da. Die Geburten gingen danach schnell und waren ihrem Bekunden nach nicht sehr anstrengend. Meine Hebamme hat auch gute Erfahrungen damit, sowohl wenn's nicht mehr weitergeht oder zu anstrengend wird, als auch, wenn sich 2 Wochen nachTermin nichts getan hat.

Wehen nach klassischer Einleitung im Krankenhaus und normale Wehen sind offenbar nicht zu vergleichen. Sagt neben der
Hebamme auch meine Schwester, die schon beides hatte. Bitte verunsichert andere Schwangere nicht so, wenn Ihr nach der Erfahrung mit Einleitung sagt, dass Ihr Euch 20 Stunden Wehen absolut nicht vorstelle könnte. Oft hat man bei normalen
langandauerenden Wehen genug Zeit, um sich zwischendurch zu erholen und gewinnt auch etwas Routine beim Wehenveratmen und sich entspannen. Man ist sowieso in einem psychischen wie hormonellen Ausnahmezustand, so dass
man den Schalfentzug ganz anders emfindet als es normal der Fall wäre.

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14. Juli 2009 um 11:47

Im gegnsatz
zu meiner 1. "normalen" Geburt war die Einleitung nicht schlimmer,
aber anstrengender ...
ich hatte ca 9-10 Std. nach der ersten Tabl. so heftige Wehen bekommen, dass ich nicht mal mehr hochsten konnte. Ganz schlimm war auch dass keine Wehenpausen mehr waren. Bekam sogar ein Mittel gespritzt, dass ich mal 5 Min verschnaufen konnte.

Ja wie gesagt es war viel anstrengernder, aber nicht schmerzhafter
Und beide Geburten dauerten gleich lang. Jedesmal ca 12 Std.

LG

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