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Will nicht stillen

2. Februar 2017 um 21:36

Hallo habe eine frage an alle frauen die nicht gestillt haben.
ich habe vor 2 jahren mein sohn gestillt er wollte keine flache und kein Schnuller 
das war hart.ihn von der Brust weg zu bekommen.
jetz bin ich wider schwanger will aber nie wider stillen wird den mein baby auch ohne 
 brust gesund und wird es auch meine nehe suchen wie ein gestilles kind.
danke für die Antworten.😊

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2. Februar 2017 um 21:40

Irgendwie fehlt mir bei dem Beitrag die Frage 

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2. Februar 2017 um 22:18

Ich geb dir Recht, aber zum Stillen braucht man grundsätzlich gar nichts  alles was man kaufen kann ist Luxus, ausser vllt Stilleinlagen und -hütchen, sofern man das braucht

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2. Februar 2017 um 22:44
In Antwort auf mupsimama

Ich geb dir Recht, aber zum Stillen braucht man grundsätzlich gar nichts  alles was man kaufen kann ist Luxus, ausser vllt Stilleinlagen und -hütchen, sofern man das braucht

Du hast keine Ahnung was man für Bockshornklee, Medikamente und andere Vitamine und Mineralien die angeblich helfen sollen, ausgeben kann... 

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2. Februar 2017 um 22:51

Danke für deine Antwort 

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2. Februar 2017 um 23:27

Danke für deine Antwort 
das Problem ist ich hab das ganze durch
gemacht mein Sohn wollte die ganze Nacht die Brust in Mund.
Seit dem leide ich sehr mit Nacken Schulter schmerzen die ganze linke Seite.  Und das dann wider durch zumachen will ich nicht.
aber ich liebe ihn 

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2. Februar 2017 um 23:35
In Antwort auf emine1507

Danke für deine Antwort 
das Problem ist ich hab das ganze durch
gemacht mein Sohn wollte die ganze Nacht die Brust in Mund.
Seit dem leide ich sehr mit Nacken Schulter schmerzen die ganze linke Seite.  Und das dann wider durch zumachen will ich nicht.
aber ich liebe ihn 

Da würde ich aber mal einen Physiotherapeuten draufgucken lassen.

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3. Februar 2017 um 9:31
In Antwort auf kichererbsin

Du hast keine Ahnung was man für Bockshornklee, Medikamente und andere Vitamine und Mineralien die angeblich helfen sollen, ausgeben kann... 

KANN ist das Stichwort, aber ganz sicher nicht muss. Du schreibst es ja selbst, angeblich helfen, gesunde Ernährung tut es auch

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3. Februar 2017 um 14:58

Genau das machst du doch gerade, nur versteckt.
Du machst das Nicht Stillen schlecht indem du die Vorzüge des Stillens preist.
Und indem du behauptest, dass nur 1 % der Frauen nicht stillen können.

Das empfinde ich auch als total daneben.

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3. Februar 2017 um 15:01
In Antwort auf pupsigel

Genau das machst du doch gerade, nur versteckt.
Du machst das Nicht Stillen schlecht indem du die Vorzüge des Stillens preist.
Und indem du behauptest, dass nur 1 % der Frauen nicht stillen können.

Das empfinde ich auch als total daneben.

Danke, mir geht es genauso.

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3. Februar 2017 um 15:28
In Antwort auf pupsigel

Genau das machst du doch gerade, nur versteckt.
Du machst das Nicht Stillen schlecht indem du die Vorzüge des Stillens preist.
Und indem du behauptest, dass nur 1 % der Frauen nicht stillen können.

Das empfinde ich auch als total daneben.

Also ich sehe das nicht so -Mmn zählt sie nur Fakten auf, weder wird das Stillrn angepriesen noch behauptet sie etwas. 

Wenn man nicht stillen MÖCHTE , es aus persönlichen Gründen für dich einfach nicht gut findet , sollte man dazu stehen, es einfach sein lassen und darüber stehen. Es ist die eigene Entscheidung! Man kann es sowieso niemanden Recht machen, wenn man auf die Meinung der anderen Wert legt .
Sich angegriffen zu fühlen, weil jemand die ( nachgewiesenermaßen ) vorhandenen Vorteile des Stillens aufzählt , kommt Mmn aus einem schlechten Gewissen heraus. 

Ich sehe es inzwischen so, dass Stillrn nicht immer das Beste für ein Baby ist- nämlich dann , wenn die Mutter sich deshalb völlig aufreibt und ihr Kind nicht genießen kann. Eine gute Mutter- Kind- Bindung kann man auch anders aufbauen .
Leider liegen die Ursachen für das nicht-stillen-können zu oft in schlechter Beratung , mangelnder Aufklärung, Annrnmärchen und der Vorstellung, es wäre ganz simpel.

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3. Februar 2017 um 15:46
In Antwort auf elisabennet

Also ich sehe das nicht so -Mmn zählt sie nur Fakten auf, weder wird das Stillrn angepriesen noch behauptet sie etwas. 

Wenn man nicht stillen MÖCHTE , es aus persönlichen Gründen für dich einfach nicht gut findet , sollte man dazu stehen, es einfach sein lassen und darüber stehen. Es ist die eigene Entscheidung! Man kann es sowieso niemanden Recht machen, wenn man auf die Meinung der anderen Wert legt .
Sich angegriffen zu fühlen, weil jemand die ( nachgewiesenermaßen ) vorhandenen Vorteile des Stillens aufzählt , kommt Mmn aus einem schlechten Gewissen heraus. 

Ich sehe es inzwischen so, dass Stillrn nicht immer das Beste für ein Baby ist- nämlich dann , wenn die Mutter sich deshalb völlig aufreibt und ihr Kind nicht genießen kann. Eine gute Mutter- Kind- Bindung kann man auch anders aufbauen .
Leider liegen die Ursachen für das nicht-stillen-können zu oft in schlechter Beratung , mangelnder Aufklärung, Annrnmärchen und der Vorstellung, es wäre ganz simpel.

Es ist kein Fakt, dass nur 1% der Frauen nicht stillen können.
Dass dies gerne von Hebammen und Doulas behauptet wird ist mir bekannt.

Ich habe auch kein schlechtes Gewissen und/ oder einen Rechtfertigungsdrang.
Was mich stört ist dieses Glorifizieren des Stillens und das eigene Erhöhen durch das (scheinbare) Aufklären der Vorteile des Stillens, wobei natürlich stetig behauptet wird, dass man völlig neutral und urteilsfrei ist, aber selbst mindestens x Jahre gestillt hat.
Puh.
Soviel zum Thema Solidarität unter Müttern.

Ich persönlich stille die Bedürfnisse meiner Kinder.

Mit und ohne Busen.

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3. Februar 2017 um 16:29
In Antwort auf pupsigel

Es ist kein Fakt, dass nur 1% der Frauen nicht stillen können.
Dass dies gerne von Hebammen und Doulas behauptet wird ist mir bekannt.

Ich habe auch kein schlechtes Gewissen und/ oder einen Rechtfertigungsdrang.
Was mich stört ist dieses Glorifizieren des Stillens und das eigene Erhöhen durch das (scheinbare) Aufklären der Vorteile des Stillens, wobei natürlich stetig behauptet wird, dass man völlig neutral und urteilsfrei ist, aber selbst mindestens x Jahre gestillt hat.
Puh.
Soviel zum Thema Solidarität unter Müttern.

Ich persönlich stille die Bedürfnisse meiner Kinder.

Mit und ohne Busen.

Wer hat denn hier das Stillen glorifiziert?

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3. Februar 2017 um 19:01

Es hat eben alles vor- und Nachteile.

fläschchen geben mag manchmal mehr Aufwand sein, und es stimmt, ich hatte zweimal das Problem dass ich unterwegs ein Teil vergessen hatte und zweimal eine Flasche nachkaufen musste mit hungrigem Kind... aber das passiert einem nur einmal (pro Kind )

dafür kann aber eben auch mal der Papa füttern und ich musste nie meine Brüste in der Öffentlichkeit auspacken (ja es gibt welche die das nicht stört, ja man sieht nicht viel aber für mich war es der größte Vorteil, ich mag das einfach nicht)

was mir mir nur sehr sehr wichtig ist, weil es momentan unheimlich "in" ist zu stillen, und ungeheuer viel Druck von außen auf die Frauen ausgeübt wird:
nein, nicht jede kann stillen (und es sind weit mehr als 1%, die es unter verträglichen Maßnahmen auch unter Anleitung nicht schaffen, zumindest nicht voll) und auch nicht jede möchte es.
Das ist genauso zu akzeptieren wie die Aussage, dass man es unbedingt möchte.

Und vor allem: auf die Bindung Mama-Baby hat das keinen negativen Einfluss!!! Beim füttern mit der Flasche liegt das Baby genauso nah bei mir, meinem herzen, meinem Atem. Nur dass eben die Milch aus einem anderen Behältnis kommt. Zur Bindung zum Vater mal ganz zu schweigen. 

Aber er einer Frau die darunter leidet, dass sie nicht stillen konnte zu sagen "jede kann stillen" ist genauso verletzend wie zu einer Frau, die unter ihrem (Not)ks leidet, zu sagen "naja, eigentlich kann jede Frau auf natürlichem Weg gebären, außer 1%"

So, das war mein Wort zum Sonntag 


 

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3. Februar 2017 um 19:07

Flaschenmilch ist bestimmt sehr gut heutzutage, aber sie ist nicht nahezu identisch zur Muttermilch. Es gibt da sehr tolle Listen, was alles in Muttermilch ist, und was in Flaschennahrung. Die erste Liste ist um Vielfaches länger. 
also, Flaschennahrung ist sicherlich heutzutage sehr gut, aber zu sagen Sie ist wie Muttermilch ist falsch.

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3. Februar 2017 um 19:57

Ganz wertfrei würden mich mal die Quellen zu diesen 1% interessieren, und an welcher Population das festgemacht wurde.

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6. Februar 2017 um 7:46
In Antwort auf emine1507

Hallo habe eine frage an alle frauen die nicht gestillt haben.
ich habe vor 2 jahren mein sohn gestillt er wollte keine flache und kein Schnuller 
das war hart.ihn von der Brust weg zu bekommen.
jetz bin ich wider schwanger will aber nie wider stillen wird den mein baby auch ohne 
 brust gesund und wird es auch meine nehe suchen wie ein gestilles kind.
danke für die Antworten.😊

Also wenn man nicht stillen WILL, dann muss man es auch nicht. Ich habe mich auch von Anfang an dagegen entschieden. Hatte aber auch den Grund, dass ich sofort wieder arbeiten gegangen bin. Wenn ich mir aber so im Krankenhaus und in den nachfolgenden Kursen die Diskussionen um das gestille angehört habe, da war ich mir sicher, joah, meine Entscheidung war richtig. Da gab es kaum eine Mama, die keine Probleme hatte. ALLE hatten mit der Ernährung zu kämpfen (was darf ich nicht essen, damit es dem Kind nicht auf den Magen schlägt). Sehr viele mussten cremen weil alles wund war.  
Später ging es dann los mit Krankheiten, keiner konnte das Füttern übernehmen, es musste auf Medikation geachtet werden. Ich fand es bei mir sehr entspannt. Und ehrlich, ob ich nun eine fette Tasche zum Wickeln packe und noch ein wenig mehr fürs Futter rein, so what. Also wer ein Problem sehen will, der sieht eins, wer nicht, der nicht. Ich würde jedenfalls nichts gegen mein eigenes Empfinden entscheiden, das macht nur Stress.

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6. Februar 2017 um 9:41
In Antwort auf flyingkat

Also wenn man nicht stillen WILL, dann muss man es auch nicht. Ich habe mich auch von Anfang an dagegen entschieden. Hatte aber auch den Grund, dass ich sofort wieder arbeiten gegangen bin. Wenn ich mir aber so im Krankenhaus und in den nachfolgenden Kursen die Diskussionen um das gestille angehört habe, da war ich mir sicher, joah, meine Entscheidung war richtig. Da gab es kaum eine Mama, die keine Probleme hatte. ALLE hatten mit der Ernährung zu kämpfen (was darf ich nicht essen, damit es dem Kind nicht auf den Magen schlägt). Sehr viele mussten cremen weil alles wund war.  
Später ging es dann los mit Krankheiten, keiner konnte das Füttern übernehmen, es musste auf Medikation geachtet werden. Ich fand es bei mir sehr entspannt. Und ehrlich, ob ich nun eine fette Tasche zum Wickeln packe und noch ein wenig mehr fürs Futter rein, so what. Also wer ein Problem sehen will, der sieht eins, wer nicht, der nicht. Ich würde jedenfalls nichts gegen mein eigenes Empfinden entscheiden, das macht nur Stress.

Also am Essen liegt der Wunde Po oder die Bauchschmerzen sicher nicht- wir soll das auch gehen? Die Milch wird aus dem Blut der Mutter gebildet. Und die Zusammensetzung ändert sich nicht durch die Nahrung der Mutter ( nur durch starke Mangelernährung , die es in unseren Breiten eher nicht gibt ) Klassischer Fall von Ammenmärchen.Auch die meisten Medikamente kann man nehmen- Embryotox informiert. 
Allerdings hast du vollkommen recht, was die Stillprobleme angeht- die sind wirklich häufig, leider - ich glaube v.a. aus schlechter Beratung und Vorurteilen heraus.

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Von: knautschhaut
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5. Februar 2017 um 0:24
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