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Windpockenimpfung Pro und Contra?

12. März 2009 um 10:57 Letzte Antwort: 14. März 2009 um 8:43

Hallo zusammen,

mich würde interessieren wie Ihr zu der Windpockenimpfung steht, aber ich möchte nicht nur Eure Meinung, sondern auch Eure Begründungen und Argumente dazu, gerne auch Internetseiten woher Ihr Eure Informationen gefunden habt.

LG
Bea

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12. März 2009 um 11:00

Wir haben impfen lassen
weil es auch bei Windpocken zu Komplikationen kommen kann und wenns unschöne Narben sind.
Warum soll ihr das nicht ersparen, wenns möglich ist.

Informationen: durch meinen Beruf, Medizinische Bücher, Kinderarzt.

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12. März 2009 um 13:18

...
sonst keiner?

SCHIEB

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12. März 2009 um 19:14

Trotzdem
kann man doch immernoch impfen lassen, wenn die Kinder ins Teeniealter kommen und die Krankheit noch nicht durchgemacht haben.
Man muss also nicht zwingend im Babyalter impfen.

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12. März 2009 um 20:06

Ich find Windpocken gar nicht so harmlos...
hab sie als Kind gehabt, war nicht weiter tragisch, soweit also alles klar.
AAAAABER als Erwachsene habe ich bereits drei Mal Gürtelrose gehabt ("Herpes Zoster"). Die Viren, die die Windpocken verursachen bleiben nämlich im Körper und können ein Leben lang immer wieder ausbrechen (genau wie Lippenherpes), nur eben dann nicht als Pocken sondern als Gürtelrose. Und glaube mir, so eine Gürtelrose ist echt kein Spaß!!!!!!!!!!(...)!!!!!!
So ganz geklärt ist zwar noch nciht, ob die Windpockenimpfung auch wirklich zu 100% gegen Gürtelrose schützt, da es ja eine Lebendimpfung ist (und das Virus ja somit in den Körper gelangt), aber wenn auch nur der kleinste Hauch einer Chance besteht, dass es helfen könnte...
Tja, wie immer beim Thema Impfen gibt es Meinungen so zahlreich wie Sand am Meer Für mich ist meine ein zwingendes "JA!!!!" für die Impfung gegen WP.

LG,
Suzi

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13. März 2009 um 10:57

Gibt
ein gutes Buch. "Impfen pro und Contra". Lies dir das doch lieber durch.

Die Windpockenimpfung - genau wie jede andere Impfung - hat den Nachteil, dass

1. die Wirkung entweder gar nicht da ist oder der Geimpfte dann im Erwachsenenalter an der jeweiligen Krankheit erkrankt.

2. Die Schwermetalle und Nervengifte, die in den Impfstoffen als "Hilfsstoffe" enthalten sind, mitten in Babys Gehirn landen (die Blut-Hirn-Schranke ist noch nicht funktionsfähig), entsprechende neuronale Schäden können entstehen und das passiert öfter als man denkt. Die Kleinen können ja noch nicht sprechen und uns mitteilen, was ihnen fehlt. Das ist auch ein Grund warum so früh geimpft wird. Da werden Probleme gut vertuscht.

3. Es nach einer Impfung ein 6-fach erhöhtes Risiko besteht, dass das Kind am plötzlichen Kindstod verstirbt.

Es gibt noch viel mehr Gründe, allein das Gerüst auf dem die Impfpraxis steht, ist sehr wacklig.
Da musst du dich eben schlau lesen. Da gehört mehr zu als den Ärzten zu vertrauen.

Gruß und viel Erfolg bei der Entscheidung.

PS: Warum gegen Windpocken impfen? In der Regel bekommt man die im Kindesalter. Und das Risiko für evtl. Komplikationen ist wesentlich geringer als das Risiko durch eine Impfung einen Schaden zu erleiden.

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13. März 2009 um 19:36
In Antwort auf an0N_1197069499z

Gibt
ein gutes Buch. "Impfen pro und Contra". Lies dir das doch lieber durch.

Die Windpockenimpfung - genau wie jede andere Impfung - hat den Nachteil, dass

1. die Wirkung entweder gar nicht da ist oder der Geimpfte dann im Erwachsenenalter an der jeweiligen Krankheit erkrankt.

2. Die Schwermetalle und Nervengifte, die in den Impfstoffen als "Hilfsstoffe" enthalten sind, mitten in Babys Gehirn landen (die Blut-Hirn-Schranke ist noch nicht funktionsfähig), entsprechende neuronale Schäden können entstehen und das passiert öfter als man denkt. Die Kleinen können ja noch nicht sprechen und uns mitteilen, was ihnen fehlt. Das ist auch ein Grund warum so früh geimpft wird. Da werden Probleme gut vertuscht.

3. Es nach einer Impfung ein 6-fach erhöhtes Risiko besteht, dass das Kind am plötzlichen Kindstod verstirbt.

Es gibt noch viel mehr Gründe, allein das Gerüst auf dem die Impfpraxis steht, ist sehr wacklig.
Da musst du dich eben schlau lesen. Da gehört mehr zu als den Ärzten zu vertrauen.

Gruß und viel Erfolg bei der Entscheidung.

PS: Warum gegen Windpocken impfen? In der Regel bekommt man die im Kindesalter. Und das Risiko für evtl. Komplikationen ist wesentlich geringer als das Risiko durch eine Impfung einen Schaden zu erleiden.

Falsch.
Sorry, aber deine letzte Aussage ("das Risiko für evtl. Komplikationen ist wesentlich geringer als das Risiko durch eine Impfung einen Schaden zu erleiden") stimmt nicht. Kann man überall nachlesen. Impfstoffe, bei denen das zuträfe, würden vom Markt genommen. Es sei denn, du zählst natürlich schon ein wenig Quengeln oder eine Rötung um die Einstichstelle als "Schaden".

LG,
Suzi

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13. März 2009 um 19:36

Danke
für Eure zahlreichen Antworten. Nach reichlichen Überlegungen und Abwägen der Pro und Contra Argumente, sind mein Mann und ich jetzt zu dem Schluss gekommen erst mal keine Windpockenimpfung vornehmen zu lassen.

Sollte unser Sohn dann keine Windpocken bekommen, werden wir aber impfen lassen. Jetzt überlegen wir nur noch im welchen Alter....

LG
Bea

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13. März 2009 um 19:43
In Antwort auf hege_11923818

Danke
für Eure zahlreichen Antworten. Nach reichlichen Überlegungen und Abwägen der Pro und Contra Argumente, sind mein Mann und ich jetzt zu dem Schluss gekommen erst mal keine Windpockenimpfung vornehmen zu lassen.

Sollte unser Sohn dann keine Windpocken bekommen, werden wir aber impfen lassen. Jetzt überlegen wir nur noch im welchen Alter....

LG
Bea

Gute Entscheidung!


LG

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14. März 2009 um 8:43
In Antwort auf goldie_12724043

Falsch.
Sorry, aber deine letzte Aussage ("das Risiko für evtl. Komplikationen ist wesentlich geringer als das Risiko durch eine Impfung einen Schaden zu erleiden") stimmt nicht. Kann man überall nachlesen. Impfstoffe, bei denen das zuträfe, würden vom Markt genommen. Es sei denn, du zählst natürlich schon ein wenig Quengeln oder eine Rötung um die Einstichstelle als "Schaden".

LG,
Suzi

Du weißt schon,
dass die "klinische Studie" erst beginnt, wenn das Zeug auf dem Markt ist, oder? Zudem dauert die Test-Phase für Impfstoffe ganze drei (!!!!) Tage. Diese Tests übernimmt übrigens das eigene Labor des Pharma-Herstellers. Die Zulassungsstelle bekommt lediglich ein paar einfache Daten. Die können dir noch nicht mal sagen was da drin ist. Kannst da ja mal anrufen.

Impfschäden werden übrigens selten weitergeleitet, da eben die finanziellen Einbußen viel zu hoch wären. Selbst einzelne Politiker haben sich zu dem Thema Medikamente geäußert. Da wird dir schlecht.

Ich denke da immer noch an die Contergan-Katastrophe.

Es ist heute nichts sicher, nichts geprüft. Es geht lediglich um Geld. Mehr nicht. Zudem sind Ärzte leider keine Halbgötter in Weiß, auch wenn das einige denken.

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