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Wochenbett, alltag mit säugling

10. Juli 2011 um 16:24 Letzte Antwort: 10. Juli 2011 um 18:11

Hallo zusammen,

Mein Kleiner ist jetzt 11 Tage alt. Diese 11 Tage waren bisher eine Achterbahnfahrt. Die Vitamin D Tabletten verträgt er nicht, den wunden Po haben wir wieder hinbwkommen, der Nabelschmurrest hängt auf halb acht. Gestern dachte ich die Startschwierigkeiten beim Stillen bekomme ich auch hin, weil wir nur noch ein Minifläschchen am Tag zufüttern mussten und ich ihn auch mal für 1-2 Stunden zum Schlafen weglegen konnte, aber heute hängt er mir wieder permanent nur an der Brust und ist quengelig. Vielleicht ist das ja ein kleiner Wachstumsschub?!
Wie auch immer... Wir sind total vernarrt in den Kleinen, aber dieses ans Bett gefesselt sein und zu nix kommen, das sich ständig Gedanken machen, ob man alles richtig macht deprimiert mich langsam. Und dann noch die Aussicht dass das noch Wochen oder Monate so weiter geht...

Daher meine Frage: Wann wird es besser? Wann hat sich bei Euch sowas wie ein Tagesablauf eingepegelt? Wann hattet ihr mal wieder etwas Zeit für euch?

Macht mir mal Mut und Hoffnung

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10. Juli 2011 um 16:29

Tja
aller Anfang ist schwer!

Meiner ist jetzt 10 Wochen alt und es klappt eigentlich ganz gut...die Anfangszeit war bei mir auch von Himmelhoch jauzend zu Tode betrübt..dieser typische Babyblues eben.
Aber das geht schnell vorbei....und an den Rest gewöhnt man sich ganz schnell..wirst sehen.

Lg

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10. Juli 2011 um 16:41

Ich fand...
... dass es so ca. mit 4 Wochen viiiiel besser war. Da hat mein Kleiner länger geschlafen und seltener getrunken. An die ersten 4 Wochen kann ich mich nicht mehr erinnern!! Da bin ich nur wie ein Zombie rumgelaufen...

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10. Juli 2011 um 18:11

Hey
ich habe mich zwar von Anfang an mit voller Begeisterung um unsere Kleine gekümmert, fühlte mich aber die ersten 4 Wochen richtig eingesperrt. Ich dachte, ok das wars ich werde nie wieder freie Zeit für mich haben und ach alles war sooo doof....

Ich nutzte jede freie Minute die mein Freund sich um die Kleine kümmerte um zu " fliehen"....

Jetzt nach 2 Jahren muss ich selbst über meine damaligen Gedanken schmunzeln....
denn ein Kind groß zu ziehen und es mit ganzem Herzen lieben zu lernen ist etwas wunderschönes....

Mein Freund ist mir aber auch eine große Hilfe. Ich habe ihn von Anfang an komplett mit einbezogen und er hat kein Problem damit die Kleine zu wickeln, zu baden oder einfach auf sie auf zu passen.

Ich habe bei meinen Eltern noch meine zwei Hunde um die ich mich tägl. kümmere meist OHNE Kind.

Das ist meine tägl. persönliche Auszeit. Mein Freund passt auf die Kleine auf und ich schnapp mir jeden Abend meine zwei Hunde und dann ab in die Natur.

Danach komme ich vollkommen entspannt nach Hause und weiter gehts.

Gott sei dank kann ich meinem Freund so vertrauen das er alles wunderbar auch ohne mich gebacken bekommt, was ja bei manchen Familien nicht immer selbstverständlich ist.

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