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Wochenbett: Wie war es bei Euch?

15. Mai 2008 um 14:48 Letzte Antwort: 24. Mai 2008 um 15:13

Hallo zusammen!

Ich erwarte nun mein erstes Kind, daher ist alles sehr neu für mich. Da ich in naher Zukunft im KH entbinden und einige Tage dort verbringen werde, möchte ich wissen wie Ihr Euer Wochenbett verbracht oder erlebt habt.

Im KH wirds wahrscheinlich bei vielen ähnlich gewesen sein, aber wie war es dann später zu Hause?
Habt Ihr Euch geschont...hat Euch jemand geholfen...wie habt Ihr Besuch empfangen...habt Ihr gelegen...oder habt Ihr gleich wieder den Haushalt geschmissen...wie war es mit dem Kochen...lagt Ihr im Schlafzimmer oder auf der Couch...???

Fragen über Fragen...es wird halt alles so schön beschrieben in den Zeitschriften und so...doch wie ist es wirklich?

Vielen Dank für Eure Antworten

LG
ilay ET+1

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15. Mai 2008 um 14:56

Hi, ...
Also ich hatte zwar nen Kaiserschnitt, bin aber schon am 2. Tag aufgestanden.
Meinen kleinen hab ich von Anfang an nicht hergegeben, also auch ab dem 2. Tag gewickelt und alles.
Naja wo ich dann zuhause war ging es mit dem schonen schlecht.
Mein Schatz musste arbeiten.
Der kleine musste versorgt werden, der Hund musste raus und der Haushalt macht sich ja auch nicht von allein.

Aber ich wollte keine Hilfe.
Ich wollte mit meinem kleinen allein sein vor allem die ersten Monate.
Bis man einfach im Umgang mit ihm sicher ist (ich hatte ja am Anfang immer Angst das er mir zerbricht- er war so klein). Er war grad mal 46 cm und jemand anderes hätte ihn eh nich anfassen dürfen da hätte ich viel zu viel Angst gehabt.
Meine Mama durfte ihn in KH 2 min auf den Arm nehmen. Aber nur wärend sie gesessen ist.

Also die meisten, die mit mir im KH lagen wollten zuhause auch erst mal allein sein.
Ist auch viel schöner als wenn alle kommen und dein Kind betüddeln wollen



LG Bekka & Nano (9 Mon.)

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15. Mai 2008 um 15:02

Ich habe am 08.01.2008 entbunden.
War drei Tage im Krankenhaus. Hatte zum Glück keinen Damschnitt und Riss mir ging es soweit ganz gut hatte nur Kreislaufprobleme nach der Geburt. Im KH hatte ich zum Glück keinen Besuch da alle etwas weiter weg wohnen. Zuhause hatte ich am fünften Tag Besuch von meinen Eltern und Schwiegermutter, die haben das Essen mitgebracht ich hatte von vornherein gesagt, dass ich nichts machen werde. Die waren dann so 3 Stunden bei uns das hat mir schon gereicht. Da ich am Laufen war hier was das was machen hatte ich am Abend Unterleibsschmerzen und der kleine war nur am schreien (das war für uns zuviel). Mein Mann hatte zum Glück drei Wochen Urlaub und hat in dieser Zeit wirklich alles gemacht. Einkaufen, Kochen, Aufräumen, Baby wickeln usw.... Ich bin ihm sehr dankbar darüber. Danach musste ich natürlich selber ran.
Tagsüber habe ich auf der Couch gelegen und Fern geschaut mit dem kleinen. Wenn ich das nächste mal ein Kind bekomme dann will ich einen Monat lang keinen Besuch empfangen. Das fand ich als wirklich anstrengend. Da ich eine Woche später dann noch die Schwiegereltern über WE zu Besuch hatte.

Ansonsten habe ich versucht nicht zuviel zu machen.

Wünsche dir alles gute zu deiner bevorstehenden Geburt.

Alina + Alexander

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15. Mai 2008 um 15:17

11.06.2007
...wie schön, noch jemand der an diesem Tag entbunden hat
viele grüße
Sandra & Jswad

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15. Mai 2008 um 15:26

Mir gings auch super!
Bin vom Kreißbett aufgestanden und wollte nach Hause. Aber weil ich nen Scheidenriss hatte blieb ich noch ne Nacht im KKH.
Zuhause hab ich auch gleich alles allein geregelt, bis auf die schwere Hausarbeit.

Besuch kam das erste Mal 4 Tage nach der Geburt, was aber eher Anna belastet hat als mich. Für sie bedeutete das puren Stress.
So gesehen würde ich solche Aktionen an deiner Stelle vermeiden.

Ich wünsche dir, dass du mit deiner Geburt und deinem Wochenbett genauso viel Glück hast wie ich.

LG
Mandy und Anna (*20.02.08)

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15. Mai 2008 um 15:36

Bei mir liefs anderst als ich mir vorgestellt hab...
hatte am 27.02. ne ziehmlich harte geburt (26 Stunden) mit Dammschnitten-, rissen und ein Scheidenriss... Bekam 3 Tage Antibiotikainfussionen usw. Eigentlich sollte ich im KH viel liegen, was aber kaum machbar ist!Mein Eisenwert ist bis jetzt immer noch ziehmlich schlecht, deshalb bin ich auch oft müde. Daheim angekommen, war ich total depri, weil ich mir vieles anders vorgestellt hab, ich war 4 Tage nur am Heulen und meine Maus auch. Ich hab auch allen gesagt, dass die erste Woche nur meinem Freund unserer Kleinen und mir gehört und hab keine Besuche empfangen! Nach 2 Wochen sind meine ganzen Nähte wieder aufgegangen und ich hatte totale Bettruhe verordnet bekommen, aber sorry, wie soll das gehn, mit nem Baby??!

Aber jetzt gehts mir wieder suuuper und ich genieß die Zeit mit meiner Maus in vollen Zügen, die zum Glück die 3 Monatskoliken jetzt hinter sich hat!

Ich denk, es kommt auf die Geburt drauf an, und ob dein Kleines anstrengend ist oder net.. lass dich einfach überraschen!

Viel Glück für die Geburt und die Zeit dannach.

LG Maja mit Luisa

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15. Mai 2008 um 17:36

Wochen - kenn ich - Bett NICHT
Ich hatte eine relativ schnelle Geburt fürs 1x und bin 2 Stunden später schon wieder durch die Gegend gelaufen. Problem im KH war, daß meine Zimmernachbarin keine frische Luft wollte. Im Zimmer war eine Affenhitze und es STANK! Ausserdem kam ihr Mann morgens um 7.30 und ging am Abend gegen 21 Uhr.... oft noch die Schwieger-/Mutter im Schlepptau! Das hat einfach nur genervt und ich war somit immer mit Lukas im Aufenthaltsraum. Bin dann am 3. Tag auf eigenen Wunsch mit ihm nach Hause.

Allerdings kann ich mit nicht daran erinnern, daß ich viel geschlafen hätte oder mich geschont habe. Irgendwie ging es gleich wieder voll los. Ich glaub ich hab in den 8 Wochen genau 2x mittags ne Stunde gepennt. Ich war froh, daß ich mich endlich wieder RICHTIG bewegen konnte.

Nicht, daß ich jetzt wie ne wilde geputzt habe....aber der Haushalt sah von Anfang an aus wie immer und gekocht habe ich auch. Manchmal hat mein Mann uns was zu Essen mitgebracht. Hausbesuche kamen irgendwie täglich und irgendwie waren die manchmal auch ganz schön nervlich.

Ich kann nur jeder Mutter empfehlen die ersten Tage evlt. die Oma und Opa zu Besuch kommen zu lassen....dann ist aber Ruhe.

Einziger Vorteil dieser ganzen Sache war, daß ich überhaupt keine Zeit hatte weinerlich oder emotional zu werden! Hab immer gestaunt bei manchen Müttern, daß die geweint haben oder ganz durch den Wind waren.

Aber trotzdem......man sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zur Ruhe kommen. Besser isses wohl

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15. Mai 2008 um 19:57

Ich hab am
dienstag entbunden und am donnerstag um die mittagszeit wollte ich heim-bin dann auch gegangen ja und ab da gabs eigentlich kein wochenbett. ich habe gekocht, en haushalt über den tag verteilt geschmissen und war sogar mit dem hund draussen.(das aber nur einmal täglich, sonst hatte es mein schwiegervater gemacht). es war sehr anstrengend. leider hat mein mann das erst zum ende des wochenbetts verstanden, warum ich so viel ruhe gebraucht hätte und nahm mir so ca. 2 tage das saugen ab. das wars naja, überlebt hab ichs zwar, allerdings war ich traurig, weil ich nie so gehandelt hätte, wie er.
lg marina mit mellina 8 mon

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18. Mai 2008 um 10:18

Ich...
...schieb noch mal hoch

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18. Mai 2008 um 11:40

Ich würde es im Nachhinein anders machen...
ich habe mich nach beiden Geburten ebenfalls sehr fit gefühlt und gleich alles ganz normal gemacht. War an sich auch kein Problem, nur glaube ich im Nachhinein, dass es besser gewesen wäre sich mehr zu schonen. Ich war doch häufig fertig, wollte es mir aber nicht eingestehen und ganz normal weiter machen.

Bei meinem zweiten Sohn (20 Monate Altersunterschied) hat sich das fehlende Wochenbett schon bemerkbar gemacht.

lg
Stefanie

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18. Mai 2008 um 18:46

Hallo
Ich hatte eine sehr schöne Entbundung und mir ging es danach auch prima.
Klar war ich müde und etwas geschafft, aber nach der ersten Nacht war das vorbei!
Zuhause dann war leider nichts mit schonen, da ich allein Erziehend bin und noch 2 Kinder zu Hause hatte (10 und 8 Jahre alt)

Die ersten 3 Tage zu Hause war ich alleine mit meinen Kindern und hab sofort meinen Haushalt wieder geschmissen was anfangs sehr streßig war, da der kleine immer meckerte und man ja nach dem KH aufenthalt echt eine Menge Wäsche hat und ettlichen Kram den man vom KH mit nach Hause bekommt.
Brauchte schon so etwa 2 Tage um meine Wohnung wieder auf vorderman gebracht zu haben.
Aber dank meiner großen Tochter ging das dennoch gut, da sie mir den kleinen oft mal für ein paar Minuten abgenommen hatte. Und wenn es nur mal 5 Minuten waren, aber in der Zeit schaft man doch schon wieder irgendeine Arbeit!

Geschont habe ich mich also gar nicht, Besuch kam auch, hab mich gefreut drüber, kochen mußte ich auch selber und geschlafen habe ich die ersten 3 Wochen mit meinem kleinen im Wohnzimmer, er im Stubenwagen und ich auf der Couch, da es mir immer nur kalt war wegen Fieber, das ich die ersten 3 Tage bekam, leider!
Aber auch das ging rum und das pendelt sich mit Baby alles ein, man braucht nur Zeit und darf sich selbst nicht unter Druck setzen!

Lg Sandra mit Marlon fast 6 Monate alt

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19. Mai 2008 um 19:47

War schon etwas geschwächt!
War schon Tage vorher im KH und nach 3 Einleitungen ist es doch ein Kaiserschnitt geworden (Nabelschnur 2x um den Hals). Durch die OP kann man sich anschließend nicht so toll bewegen und als ich 1 Woche nach dem Kaiserschnitt nach Hause durfte, konnte ich den Kinderwagen die ersten beiden Tage noch gar nicht alleine schieben, allerdings hab ich gleich den ganzen Haushalt geschmissen (inkl. Staubsaugen). Nach einer normalen Entbindung geht das alles leichter, weil man ja keine OP-Narbe hat, die zwickt. Aber ich hab schon gemerkt, dass ich erst nach zwei Monaten wieder ganz die Alte war!

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20. Mai 2008 um 15:55

ANSTRENGEND! Nerven lagen blank...
Mein Malte wird jetzt vier Monate alt. War anfangs echt eine anstrengende Zeit. Kurz vor Entbindung bin ich 200km weggezogen, damit ich mit dem Papa von Malte eine Familie sein kann.

Habe dann nur noch geheult, habe soo meine Familie, Freunde und alles vermisst. Dachte das endet nie. Als Malte dann da war, wurde es noch schlimmer. Da ich immer dachte, das kriegen die Großeltern alles gar nicht mit. Hänge sehr an meiner Familie.

Ich habe ambulant entbunden. Das war super, ich hatte auch vorgekocht und eingefroren, da ich wußte, dass ich "allein" den Haushalt schmeißen musste. Maltes Papa hat nur zwei Tage Urlaub bekommen. War so traurig. Besuch hatte ich aufgrund meines Umzuges wenig. Also das war machbar, die haben auch immer ihren Kuchen selber mitgebracht!

Mein Dammschnitt hat mir ziemliche Schmerzen bereitet. Es ist immernoch so, vier Monate später, dass er "zwickt". Bin auch nur gekrochen wie eine Oma, konnte deswegen eigentlich kaum vom Sofa aufstehen. Habe es aber trotzdem getan. Warum weiß ich nicht. Hätte mich noch mehr schonen sollen, wenn ich so drüber nachdenke.
War alles ganz schön chaotisch.

Manchmal habe ich dann den Malte gleich nach der Arbeit seinem Papa in den Arm gedrückt, weil ich nicht mehr konnte. Malte hat viel geweint, so im Nachhinein hat er zuwenig Schlaf bekommen, würde ich sagen. Hat sich immer selber wach gehalten. Ist total neugierig.

Da fällt mir ein:.... wurde tatsächlich gefragt, ob ich die Nahtschmerzen simuliere?! BOAHHHHHHHHHHHHHHHH!

Allerdings bin ich jeden Abend bereits um 20.00 ins Bett gegangen, das war mindestens 2,5 Monate lang so. Ich war immer total fertig, wenn der Tag dem Ende zuging.

Auf der anderen Seite möchte ich die Zeit nicht missen. Malte ist sooo kuschelig, so ein kleiner Wurm und ich habe ihn auf die Welt gebracht! Ich genieße inzwischen jeden Tag mit ihm.

Wünsche Dir, ilaydamiray, alles Gute, drücke Dir die Daumen für Geburt und ein schönes Wochenbett.
Maltesmama

Maltesmama

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20. Mai 2008 um 16:10

SUPER
Also mir ging es trotz schwieriger Geburt und zum Schluss Not-KS blendend
Habe mich im KH gut erholt und hatte fast keinen Besuch....da hat mein Schatz dazu geschaut!!! Daheim ging es mir gleich super....Hanna ist ein feines und pflegeleichtes Baby
Und obwohl wir 2 Wochen nach der Geburt in eine grössere Wohnung zogen,hatte ich absolut keinen Stress.

Noch eine schöne SS und alles Liebe,
Ivonne mit Hanna*12.01.2008

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20. Mai 2008 um 18:56

Ich fand es schlimm
im KH hatte ich ab dem 3.Tag Babyblues und nur noch geheult. Alles war total ätzend und ich wollte endlich heim. Zuhause angekommen wurde es noch schlimmer. Hab mich total einsam gefühlt,war mit der ganzen Babysache total überfordert und meine Mom musste oft kommen und mich trösten. Nach ein paar Wochen wurde es dann besser und ich hab mich in den Alltag eingefunden. Muss aber auch dazu sagen,dass ich Alleinerziehend bin und dann hat man auch die doppelte Belastung. Ich hab das schon zu spüren bekommen.
Inzwischen ist mein Leben mit Kind nur noch Alltag und ich langweile mich oft,weil ich unterfordert bin bzw. nicht genug zu tun habe. Werde bald wieder arbeiten gehen,sonst dreh ich nämlich durch

lg
Evelyn+Nico-Alexander*12Monate

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21. Mai 2008 um 14:04
In Antwort auf yelena_12119032

Ich fand es schlimm
im KH hatte ich ab dem 3.Tag Babyblues und nur noch geheult. Alles war total ätzend und ich wollte endlich heim. Zuhause angekommen wurde es noch schlimmer. Hab mich total einsam gefühlt,war mit der ganzen Babysache total überfordert und meine Mom musste oft kommen und mich trösten. Nach ein paar Wochen wurde es dann besser und ich hab mich in den Alltag eingefunden. Muss aber auch dazu sagen,dass ich Alleinerziehend bin und dann hat man auch die doppelte Belastung. Ich hab das schon zu spüren bekommen.
Inzwischen ist mein Leben mit Kind nur noch Alltag und ich langweile mich oft,weil ich unterfordert bin bzw. nicht genug zu tun habe. Werde bald wieder arbeiten gehen,sonst dreh ich nämlich durch

lg
Evelyn+Nico-Alexander*12Monate

Naja...
mir gings wirklich nicht so prima. die Geburt an sich war eigentlich komplikationslos aber fing halt mitten in der Nacht an. Nach der Entbindung kam ich dann in ein Doppelzimmer und der Kleine der Bettnachbarin war sehr Störungsempfindlich und hat ständig geweint. Das heißt als ich nach Hause kam hatte ich seit 3 Nächten nicht mehr geschlafen. So hab ich mich dann auch gefühlt.
Außerdem hatte ich nen Dammriss und alles in allem war auch der Rest meines Beckenbodens dolle lädiert. Sobald ich 2 Schritte gelaufen bin dachte ich alles fällt unten raus. Aber wirklich! Dann hat das mit dem Stillen anfänglich so gar nicht geklappt. Hatte ganz blutige Brustwarzen und sitzen war auch scheiße wg. dem Riss.
Ich brauchte bei allem viel Hilfe vom Papa der Gottseidank auch viel Zeit dafür hatte.
So nach 5, 6 Wochen hatte sich dann alles eingespielt und so langsam, nach 6 Monaten sitzt auch der Beckenboden wieder wo er soll...

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23. Mai 2008 um 21:36

Schupppsssssssssss
Finde das Thema so spannend...

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23. Mai 2008 um 21:51

Hätte es mal ...
lieber ruhiger angehen lassen sollen. Hatte durch den ganzen Besuchsstress und alles ein Wochenflussstau. Aber denke das ist auch Typabhängig

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24. Mai 2008 um 10:34

Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt
Hallo,

als ich schwanger war, war ich auch ganz fest der Überzeugung, dass ich

-keinen Besuch empfangen würde
-mich schonen und den ganzen Tag im Bett oder zumindest zu Hause verbringen würde
-ich nicht kochen oder putzen würde

Aber im Endeffekt war ich 1,5 Woche nach der Entbindung schon so weit, dass mir die Decke fast auf den Kopf gefallen wäre. Also: Alle guten Vorsätze über Bord geworfen und ganz normal weiter gelebt

Du wirst schon merken, wenn Du es übertrieben hast und Dein Körper Ruhe braucht. Viel Besuch habe ich trotzdem nicht "geduldet". Aber nicht wegen mir, sondern wegen unserer Tochter. Denn für die Kinder sind die ersten Tage und Wochen sehr viel stressiger als für uns.

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24. Mai 2008 um 10:39

Halli hallo
also bei mir war wieder alles ganz normal,als ich heim kam. ich wohne ja alleine mit meinen kindern und von daher musste ich meinen haushalt alleine schmeißen. mein freund hat ab und zu mal wäsche für mich aufgehangen oder abgenommen,aber das wars auch schon....
also war vom wochenbett nicht viel...aber beim 2 kind läuft es sowieso ein bissel einfacher auch wenn der haushalt manchmal ein wenig leidet..

bei meinem ersten sohn hab ich mich einige wochen bei meiner oma einquartiert,das war schön,da ich sehr entlastet war.

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24. Mai 2008 um 15:13

Hallo
habe am 26.01.08 angelina geboren
war am 30.01 schon wieder daheim trotz ks

babyblues gleich null eher hormonbedingtes zicken hihi
hab mein wochenbett im bett oder auf der couch mit der kleinen verbracht besuch hab ich empfangen... meine mama und schwiegermutter haben hier aufgeräumt ,wäsche gewaschen gekocht usw also war alles in allem die wochenbettzeit die schönste von allen bis jetzt
... ich konnte mich voll und ganz um angelina kümmern und ihre nähe geniessen hab auch im halbschlaf (liegend) gestillt also wie gesagt wir lagen die meiste zeit nur rum
hebi kam alle 3tage mal zum messen und wiegen und um den bauchnabel anzukuken und meine narbe

war an sich eine schöööööne und angenehme zeit.... geniess es die zeit kommt nie nie wieder...

und immer nach dem motto wenn dich jemand aufregt zimmer verlassen oder gar nicht erst einladen (kann zu brustentzündungen führen meinte meine hebi)
versuch dich auszuruhen du brauchst die kraft für später noch...

glg und eine schöööööööööööne geburt wünsch ich dir

leni+angelina
fast 4monate alt

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