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Wuerdet ihr das wollen

24. März 2016 um 10:10

Das euer kitakind im kindergarten schon ueber missbrauch aufgeklaert wird? Also das die erzieher oder besser noch,geschultes personal euer 5 jaehriges kind aufklaert was missbrauch ist und wie sie reagieren sollen zb sich an eine vertrauensperson ( mutter, erzieher) wenden.ich find es werden einfach zuviele kinder missbraucht,statistisch jedes 5.kind! Geht doch so nicht weiter und das waer so das einzig sinnvolle was mir einfaellt. Also was meint ihr? Uebrigens ist das ja noch.nicht mal wirklich thema an grundschulen...
Meine tochter hatte mal so eine ag,wo auch das thema angesprochen wurde.... da bekamen die eltern vorher einen brief ,wo erklaert wurde was thema ist und die eltern mussten ihre zustimmung geben ob deren kind dran teilnehmem darf...aehm ein taeter wird sein kind sicher nicht an so einer sache teilhaben lassen...

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24. März 2016 um 10:25

Ich geh mal von aus, dass das dann altersgerecht verpackt ist.
und von geschultem personal gemacht wird. ich würde sowas begrüßen.

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24. März 2016 um 10:30

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Mein erster Gedanke war "Nein", weil ich fürchte, dass meine Tochter Ängste entwickeln würde, die mehr schaden als nützen. Ich dachte außerdem, dass sie eh nur mit mir oder meiner Mama zusammen ist und es darum nicht nötig ist, aber das stimmt ja nicht, weil sie geht ja auch mal zu Kigafreunden..darum schwer zu entscheiden..aber wie du sagst: es macht geschultes Personal. Ich würde mal genauer nachfragen, was das für Leute sind und wie viel Erfahrung, die mit solchen hoffentlich kindgerechten Vorträgen haben. Wenn es stimmig ist, würde ich wahrscheinlich zustimmen. In der Grundschule dann sowieso.

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24. März 2016 um 11:34

Von geschulten Personen
Ja.

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24. März 2016 um 11:35

Das muesste dann natuerlich
Verpflichtend fuer alle kinder sein, damit so wenig wie moeglich durchrutschen koennen. Wie gesagt,jedes 5. Kind ist betroffen!!! Meist sind das missbrauchsfaelle in der familie,eher selten von fremden.

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24. März 2016 um 12:43

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Keine Angst, so naiv bin ich nicht, aber in alles und jedem einen potentiellen Kinderschänder bzw. Schänderin zu suchen finde ich jetzt auch übertrieben.

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24. März 2016 um 12:58

Völlig in Ordnung
Solange es von entsprechend geschultem Personal und kindgerecht gemacht wird...
Natürlich können im ersten moment ängste geschürt werden, dennoch ist es wichtig.

So was "ähnliches" gab es schon in der Gruppe meiner großen.
Die großen im kiga neigen leider gern dazu, die kleinen wie puppen zu behandeln und zu bemuttern.
Leider musste meine da auch ein wenig drunter leiden. Nachts im schlaf schrie sie und schlug um sich... insbesondere ein junge aus der gruppe bedrängte sie immer wieder und kannte keine grenzen.
Die Erzieherin hat das dann im stuhlkreis besprochen. Einmal speziell auf die kleinen Kinder bezogen und dann allgemein, dass sich niemand etwas gefallen lassen muss, was er selbst nicht möchte, egal ob von Freunden, Familie oder Fremden

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24. März 2016 um 13:13

Präventionsprojekte
Ich habe mehrere Jahre in einer Einrichtung gearbeitet, die Präventionsprojekte gegen sexuelle Gewalt gegen Kinder an Schulen durchführte.
Ein Projekt beinhaltet: Informatuonsabend mit den Eltern, an dem gesagt wird, worum es geht. Schulung der Lehrer, um auf eventuelle Symptome reagieren zu können, wie damit umzugehen, an wen können sie sich wenden.
Denn wenn man sich die Statistiken anschaut ist klar: in jedem Klassenzimmer sitzen Kinder, die sexuelle Grenzüberschreitungen erlebt haben.
Dann folgen drei Tage mit den Kindern. Vor allem bei jüngeren Kindern wird das Wort Missbrauch nicht genutzt. Es wird spielerisch erarbeitet, an wen Kinder sich (generell!!) wenden, wenn sie Hilfe brauchen. Das heißt die Kinder denken darüber nach, wer ihre Vertrauensperson ist.
Es wird gesungen, gebastelt, über Gefühle gesprochen. Angenehme und unangenehme Gefühle. Kuscheln, Küsschen, dass man das gerne mag aber nicht immer, und "mein Körper gehört mir".
Eines ist ganz klar: mit solchen Projekten wird auf keinen Fall den Kindern die Verantwortung des eigenen Schutzes übergeben. Diese Verantwortung haben IMMER die Eltern oder zuständigen Personen. Es wird den Kindern "erlaubt" über ihren Körper zu bestimmen. Es wird gesagt, dass es gute und schlechte Geheimnisse gibt. Die schlechten machen Bauchweh und sind keine Geheimnisse zum Behalten, sondern man darf sich an seine Helferperson wenden.
Usw.
Ich finde diese Arbeit sehr gut und wichtig, da gleichzeitig die Eltern und Lehrer einbezogen werden.
Und doch, auch Täter kommen wohl zu den Veranstaltungen, und sie lassen ihr Kind kommen, denn sie wollen ja nicht auffallen. Oder sie lassen das Kind nicht kommen und die älterer haben dann ein besonderes Auge auf das Kind.

Für Lehrer ist wichtig, dass sie nicht in der Verantwortung stehen, das Kind "zu retten" sondern zu wissen, an wen sie sich im Falle eines Verdachtes wenden können...

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24. März 2016 um 13:21
In Antwort auf ano100

Das muesste dann natuerlich
Verpflichtend fuer alle kinder sein, damit so wenig wie moeglich durchrutschen koennen. Wie gesagt,jedes 5. Kind ist betroffen!!! Meist sind das missbrauchsfaelle in der familie,eher selten von fremden.

Die Statistik
Zeigt dass jedes 4. Mädchen und jeder 10.-12. Junge von sexuellen Grenzüberschreitungen betroffen sind

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24. März 2016 um 13:25
In Antwort auf gruenspan

Die Statistik
Zeigt dass jedes 4. Mädchen und jeder 10.-12. Junge von sexuellen Grenzüberschreitungen betroffen sind

.
Bitte immer mit angabe von quellen und definition.
Jedes 4.Mädchen? Das finde ich wirklich sehr viel...

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24. März 2016 um 13:26
In Antwort auf mrsgofem

.
Bitte immer mit angabe von quellen und definition.
Jedes 4.Mädchen? Das finde ich wirklich sehr viel...

.
In deutschland?!

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24. März 2016 um 13:36

Nur 5% der Täter von sexuellen
Grenzüberschreitungen sind Fremde. Die anderen 95% waren dem jeweiligen Kind vorher bekannt

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24. März 2016 um 13:41

Ich finde es auch gut
muss natürlich dem alter entsprechend vermittelt werden. ein Kind sollte so schnell wie möglich erfahren, dass es Nein sagen soll und, dass der eigene Körper für fremde unantastbar ist.

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24. März 2016 um 13:42
In Antwort auf binnichtcandy

Ich finde es auch gut
muss natürlich dem alter entsprechend vermittelt werden. ein Kind sollte so schnell wie möglich erfahren, dass es Nein sagen soll und, dass der eigene Körper für fremde unantastbar ist.

Korrigiere
nicht nur fremde, sondern auch verwandte müssen Grenzen einhalten

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24. März 2016 um 13:57

Wollte sie grad das gleiche fragen
Der vorschlag kommt ja von mir das man schon im kitaalter ueber missbrauch aufklaeren soll und ich wollte mal so sehen,was andere muetter darueber denken.

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24. März 2016 um 14:12

Und weil du immer wieder auf die zaehne meiner tochter kommst
Waren diese woche beim zahnarzt... kein einziges loch oder sonstige baustellen ....ich kenn einige kinder die auch schon juenger welche hatten...alles gut laut zahnarzt! Also krieg das erst mal bei deinen kindern hin und dann kannst dich noch mal melden.r

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24. März 2016 um 15:26

Na da haben wir wieder das problem das nicht alle
Eltern mitziehen wuerden..
Es geht hauptsaechlich um missbrauch,dem nun
mal viel zu viele kinder ,hauptsaechlich im familiaeren umfeld ausgesetzt sind. Da bringt das ja herzlich wenig ,wenn die eltern sich weigern duerfen.also es sollte verpflichtend fuer alle kinder sein!

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24. März 2016 um 15:35

Versteh ich nicht
Was spricht dagegen,wenn dein kind in der gruppe vermittelt wird ,das missbrauch kein spiel ist sondern verboten und das es sich zb dir als mutter oder den erziehern anvertrauen darf?

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24. März 2016 um 16:23
In Antwort auf ano100

Versteh ich nicht
Was spricht dagegen,wenn dein kind in der gruppe vermittelt wird ,das missbrauch kein spiel ist sondern verboten und das es sich zb dir als mutter oder den erziehern anvertrauen darf?

Ich auch nicht ano...
also ich versteh es auch nicht.

@ flo... wenn deine kinder doch eh schon aufgeklärt sind, dann erfahren sie im kreise der kigafreunde nix neues oder dramitsch anderes. vielleicht könnten sie sich ja auch mit einbringen. es 2 mal vermittelt zu bekommen ist doch nicht verkehrt.
so wie ich ano versteh, wäre es eine veranstaltung wo dann entweder alle mitziehen oder es ganz wegfällt. da wäre es doch schade, nur weil ein paar kids schon dahingehend aufgeklärt wurden, das der rest in die röhre guckt.

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24. März 2016 um 18:22

Eben
Fragt man die opfer,sind es fast ausschliesslich vater,opa,bruder,onkel,trainer oder ein freund der familie. Wir vertrauen einfach zu sehr...ich mein es sollte doch alamierend genug sein,das statistisch jedes 5. Kind missbraucht,misshandelt oder vernachlaessigt wird.da braucht man nichts schoen reden oder es als paranoid abtun.es passiert tagtaeglich in unserer direkten nachbarschaft!!! Und je eher man ein kind aufklaert das dies eben nicht richtig ist, desto weniger opfer sollte es geben. Das waer zumindest meine hoffnung. Hier im forum sind doch auch einige opfer,die vielleicht auch was dazu sagen koennten. Haettet ihr euch gewuenscht das man euch frueh darueber aufgeklaert haette und euch gesagt haette was ihr machen koennt?

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24. März 2016 um 18:28

Ja, definitiv! Wenn es jemand macht der darauf geschult ist.
Ich bin selbst Betroffene und habe mit eine Zeit lang in einer Beratungsstelle gearbeitet.
Es gibt tolle Möglichkeiten Kindern so etwas kindgerecht aber effektiv zu erklären.
Natürlich werden worte wie Missbrauch etc dabei nicht verwendet.
Im Kindergarten kann man damit schon langsam anfangen, (selbstbewusst NEIN sagen, nicht von fremden anfassen lassen, den erziehern erzählen wenn jemand etwas macht das man nicht möchte etc.) in der Grundschule dann etwas mehr ins Detail gehen (110 wählen, Schutz in Läden suchen, Grenzen aufzeigen.. )

Ich habe schon oft erlebt, dass Eltern meinten, ihr kind bräuchte so etwas nicht, denn sie passen ja gut auf und so etwas passiert Ihnen nicht.
Das ist leider ein Trugschluss, jeder kann betroffen sein und diese Einstellung und das 'weg blenden' solcher Dinge macht es nicht besser.
Da die meisten Täter aus der Familie stammen ist es aber nicht sehr sinnvoll den eltern die Entscheidung zu überlassen, ob das Kind an so etwas teilnimmt.

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24. März 2016 um 18:33

Schwierig....
Würde bei mir tatsächlich darauf ankommen wer das macht, ob es noch eine Infoveranstaltung für die Eltern oder einen "Guide" wie man mit Fragen etc. zuhause umgeht....

Das Problem ist besonders in diesem Alter das Kinder gerne erzählen.... Würde man meinem Sohn so etwas präzise auf den Tisch legen und erläutern, würde er das unbewusst ausbauen....

Z.B wasche ich ihn jeden morgen oder auf Grund eines Wanderhodens muss ich regelmässig kontrollieren wo dieser liegt

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er da vielleicht weiterdenkt....

Unsere Kia hat ihm bei der Untersuchung gesagt, dass Niemand mit ihm alleine an den P. Enis oderdie H. Oden fassen darf und auch sie nicht wenn Mama oder Papa nicht dabei sind..... Und das reicht mir für das Kindergartenalter!
Wenn er richtig aufgeklärt wird und die nötige kognitive Entwicklung hat, werde ich ihm das Thema sicher noch einmal näher bringen.

Aber jetzt finde ich es zu früh und sensibilisiere lieber mich für das Verhalteb meines Kindes, statt meines Kindes....

Lg

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24. März 2016 um 21:10
In Antwort auf fussi85

Schwierig....
Würde bei mir tatsächlich darauf ankommen wer das macht, ob es noch eine Infoveranstaltung für die Eltern oder einen "Guide" wie man mit Fragen etc. zuhause umgeht....

Das Problem ist besonders in diesem Alter das Kinder gerne erzählen.... Würde man meinem Sohn so etwas präzise auf den Tisch legen und erläutern, würde er das unbewusst ausbauen....

Z.B wasche ich ihn jeden morgen oder auf Grund eines Wanderhodens muss ich regelmässig kontrollieren wo dieser liegt

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er da vielleicht weiterdenkt....

Unsere Kia hat ihm bei der Untersuchung gesagt, dass Niemand mit ihm alleine an den P. Enis oderdie H. Oden fassen darf und auch sie nicht wenn Mama oder Papa nicht dabei sind..... Und das reicht mir für das Kindergartenalter!
Wenn er richtig aufgeklärt wird und die nötige kognitive Entwicklung hat, werde ich ihm das Thema sicher noch einmal näher bringen.

Aber jetzt finde ich es zu früh und sensibilisiere lieber mich für das Verhalteb meines Kindes, statt meines Kindes....

Lg

Präventionsprojekte laufen nicht so
dass den Kindern erzählt wird, was Erwachsene eventuell mit ihnen machen könnten. Es geht um die Stärkung des eigenen Körpergefühls, um die Fähigkeut, eigene Gefühle zu benennen, darüber nachzudenken, an wen man sich für Hilfe wenden kann, usw... Da wird doch kein Missbrauch beschrieben!

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24. März 2016 um 21:15
In Antwort auf mrsgofem

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In deutschland?!

Ja, in Deutschland
Nach der pädagogischen Definition, nicht der juristischen. Deshalb: sexuelle Grenzüberschreitung, und nicht: sexuelle Gewalt.
Die Zahlen findest Du in jedem Fachbuch zum Thema. Habe ich jetzt nicht parat, aber ich habe wie gesagt einige Jahre in einer Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt gearbeitet.

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24. März 2016 um 21:31

Zu der frage von ano ob ich es mir gewünscht hätte so früh
über missbrauch aufgeklärt worden zu sein, ja dann hätte ich gewußt was ich machen sollte anstatt angst zu haben das meine mutter ins gefängnis muß weil sie meinem vater was angetan hätte, er hat mich öfters missbraucht und ich hatte angst es ihr zu sagen, wenn ich gewußt hätte an wen ich mich wenden könnte wäre mir viel leid erspart geblieben,
meinen kindern habe ich so früh wie möglich erklärt das niemand sie anfassen darf und das sie sagen sollen wenn es jemand versucht hat, ich finde es sooooo wichtig das die kinder dem alter entsprechend über missbrauch aufgeklärt werden

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25. März 2016 um 7:52

Nö!
Was ich schon alles an Erziehern gesehen habe Da würde ich sicher 80 Prozent die nötige Sensibilität absprechen.

Meine Kinder sind altersntsprechend aufgeklärt. Kleine Kinder brauchen keine sexualaufklärung, sondern nur einen positiven Umgang mit dem Neinsagen, mit dem Situationen auflösen.

Mein Beispiel ist die 'gesunde' Ernährung. Eine sehr dünne Tochter, die wirklich alles isst und Rosenkohl ihr Lieblingsessen nennt, wurde von so in paar kitatanten fast verkorkst. Die haben den Kids beim Mittagessen erzählt, wenn man sich satt isst, sei das ungesund und man bekommt Bauchschmerzen und später herzschmerzen. Irgendwann musste ich auf den Tisch hauen! Wir habe zuhause auch bewusst dagegen abgearbeitet. So entsteht nämlich Magersucht. Will ich, dass solche unklugen, aber sich selbst für ultramega haltenden Frauen mit meinen Kids über sensible Themen reden? Nö.

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25. März 2016 um 7:56
In Antwort auf ano100

Eben
Fragt man die opfer,sind es fast ausschliesslich vater,opa,bruder,onkel,trainer oder ein freund der familie. Wir vertrauen einfach zu sehr...ich mein es sollte doch alamierend genug sein,das statistisch jedes 5. Kind missbraucht,misshandelt oder vernachlaessigt wird.da braucht man nichts schoen reden oder es als paranoid abtun.es passiert tagtaeglich in unserer direkten nachbarschaft!!! Und je eher man ein kind aufklaert das dies eben nicht richtig ist, desto weniger opfer sollte es geben. Das waer zumindest meine hoffnung. Hier im forum sind doch auch einige opfer,die vielleicht auch was dazu sagen koennten. Haettet ihr euch gewuenscht das man euch frueh darueber aufgeklaert haette und euch gesagt haette was ihr machen koennt?

Glaubst du dein Mann, Vater, Bruder sind kindervergewaktiger?
Echt? Wie kann man so leben?

Ein Urvertrauen sollte doch da sein...

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25. März 2016 um 8:06
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Nö!
Was ich schon alles an Erziehern gesehen habe Da würde ich sicher 80 Prozent die nötige Sensibilität absprechen.

Meine Kinder sind altersntsprechend aufgeklärt. Kleine Kinder brauchen keine sexualaufklärung, sondern nur einen positiven Umgang mit dem Neinsagen, mit dem Situationen auflösen.

Mein Beispiel ist die 'gesunde' Ernährung. Eine sehr dünne Tochter, die wirklich alles isst und Rosenkohl ihr Lieblingsessen nennt, wurde von so in paar kitatanten fast verkorkst. Die haben den Kids beim Mittagessen erzählt, wenn man sich satt isst, sei das ungesund und man bekommt Bauchschmerzen und später herzschmerzen. Irgendwann musste ich auf den Tisch hauen! Wir habe zuhause auch bewusst dagegen abgearbeitet. So entsteht nämlich Magersucht. Will ich, dass solche unklugen, aber sich selbst für ultramega haltenden Frauen mit meinen Kids über sensible Themen reden? Nö.

Achso, wenn es nicht die Erzieher machen und ach keine angelernten Erzieher und es
Sich auf das stark machen der Kinder beschränkt, kann es kaum schaden. Dann wäre ich nicht dagegen.

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25. März 2016 um 8:06
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Nö!
Was ich schon alles an Erziehern gesehen habe Da würde ich sicher 80 Prozent die nötige Sensibilität absprechen.

Meine Kinder sind altersntsprechend aufgeklärt. Kleine Kinder brauchen keine sexualaufklärung, sondern nur einen positiven Umgang mit dem Neinsagen, mit dem Situationen auflösen.

Mein Beispiel ist die 'gesunde' Ernährung. Eine sehr dünne Tochter, die wirklich alles isst und Rosenkohl ihr Lieblingsessen nennt, wurde von so in paar kitatanten fast verkorkst. Die haben den Kids beim Mittagessen erzählt, wenn man sich satt isst, sei das ungesund und man bekommt Bauchschmerzen und später herzschmerzen. Irgendwann musste ich auf den Tisch hauen! Wir habe zuhause auch bewusst dagegen abgearbeitet. So entsteht nämlich Magersucht. Will ich, dass solche unklugen, aber sich selbst für ultramega haltenden Frauen mit meinen Kids über sensible Themen reden? Nö.

Achso, wenn es nicht die Erzieher machen und ach keine angelernten Erzieher und es
Sich auf das stark machen der Kinder beschränkt, kann es kaum schaden. Dann wäre ich nicht dagegen.

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