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Würdet ihr euer Kind auch in eine Ganztagesklasse tun, wenn ihr nicht arbeitet?

5. April 2015 um 7:15

Würde mich mal interessieren..
Hatte nämlich erst kürzlich eine Diskussion mit einer Mutter, die ihr Kind in die GTKlasse tat, obwohl sie zuhause ist.
Sie hat ein Baby daheim und meinte, sie könne ihrer Tochter (7, 1.Klasse) nicht bei den Hausaufgaben helfen.
Ich muss aber sagen, dass sie sozial sehr weit ist und sich mittlerweile an den langen Tag gewöhnt hat.
Mein Sohn würde mich hingegen dafür steinigen..

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5. April 2015 um 8:38

Wenn ich die wahl hätte nein
Die Schulen hier sind Ganztagsschulen (Unterricht bis 16.30Uhr). Meine Nichte (1.Klasse) ist nach diesem langen Schultag immer total fertig und würde am liebsten um 17Uhr schon ins Bett. Hausaufgaben gibt es trotzdem, diese müssen innerhalb 1 Woche erledigt werden. Zeit für Freizeit bleibt dann auch kaum noch. Ich würde also mein Kind lieber Zuhause betreuen.

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5. April 2015 um 8:58

Nein
Würde ich nicht machen.
Mir taten früher die anderen immer leid, die länger Schule hatten.
LG

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5. April 2015 um 11:06

Huhu
Nein, du verwechselst mich nicht
Bei ihm steht jedoch Asperger im Raum (Ergebnis Ende April), Förderschule wäre daher nicht denkbar.
Er ist sehr schnell reizüberflutet.
Im Sport z.B, zieht er sich im Gang um, da er in Umkleide bei Lautstärke durchdreht.
Am angenehmsten ist es mit ihm noch, wenn normaler, von Lehrerin geleiteter Unterricht ist.
Auch Gruppenarbeit ist mit ihm kaum machbar,

LG

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5. April 2015 um 11:08

Nochmal wegen den Hausaufgaben..
Sie meinte, sie würde sich den Stoff nicht zutrauen.
Hat mich jetzt auch etwas geschockt, aber anscheinend gibt es Eltern, die wirkluch Angst haben vor Grundschulstoff

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5. April 2015 um 11:22

Bei uns
Ist die Auswahl eingeschränkt.
Es gibt nur normale Grundschule oder Sonderschule SP geistige Behinderung.
Mein Sohn ist überdurchschnittlich begabt, weshalb er dort eingehen würde.
Sollte die Diagnose kommen, wird wahrsch. extra jemand kommen, der die anderen Kinder aufklärt.
Es ist schon schräg, da mir von Direktorin gesagt wurde, sie hätten "so einen Fall" noch nie gehabt
Aber, was solls, Autisten sind jedenfalls faszinierend und haben Talente, von denen andere nur träumen können.
Vorausgesetzt, sie bekommen die richtige Führung

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5. April 2015 um 12:03

Hmm
Also meine Tochter geht nach dem Unterricht ( der bis halb 12 oder auch mal bis 1 Uhr geht) in den Hort. Da wird Mittag gegessen, HA gemacht, gespielt und es gibt Kurse , z.b. Basteln, Yoga, Fußball, Kochen , Musikunterricht, ... fast alle ihrer Klassenkameraden sind bis ca. 16 Uhr im Hort. Meist ist sie traurig, dass ich sie abhole, weil sie gerade schön spielt.
Manchmal hole ich sie auch Mittags ab, wenn wir nichts besonderes vorhaben langweilt sie sich meist, da alle Kinder noch im Hort sind. Sie ist dann nicht ausgelastet.
Ich bin noch mit Baby zu Hause. Könnte sie also auch abholen, aber warum? Ihr geht es dort gut. Hortplatz nehme ich auch niemandem weg, da die Erzieher pro Klasse arbeiten.

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5. April 2015 um 12:23

Nein
Würde ich nicht. Für mich hat das was mit abschieben zu tun in deiner genannten situation. Ich habs ähnlich und natürlich meckert die kleine mal wenn der große grad hausaufgaben machen muss aber das klappt trotzdem.
Ich möchte auch gern selbst noch zeit mit meinem kind haben und er braucht zeit für freunde und hobbys/vereine.

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5. April 2015 um 13:21

Ganz ehrlich,
mein Sohn ist in der 5. Klasse und natürlich KANN ich noch den Stoff, den ich in der 5. Klasse gelernt habe. Aber die Kinder lernen heute andere Methoden als ich sie je hatte. Da kann ich ihm teilweise nicht helfen, weil ich einen komplett anderen Rechenweg gelernt habe, um die gleichen Aufgaben zu lösen. Auch der Blick ins Buch hilft mir nur bedingt, wenn sie gerade erst am Anfang einer neuen Rechenmethode sind.

Oder in Deutsch: Mein Sohn hat massenhaft Rechtschreibregeln gelernt, nach denen er selbst herausfinden soll, wie ein Wort geschrieben wird. Das hatte ich so nicht, bei mir wurde gelehrt, wie ein Wort geschrieben wird, aber keine Regel dazu.
Wenn es nötig ist und er irgendwo massiv Hilfe von mir benötigen würde, dann eigne ich mir das Wissen natürlich an, ich kann aber verstehen, dass jemand der selbst vielleicht nur schwer durch die Schulzeit kam damit überfordert ist.

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5. April 2015 um 14:41

Ich würde es nicht machen
Meine mutter hatte 4 kinder Zuhause(die älteste ist 51/2 jahre älter wie ich ->Die jüngste) und wir hatten ganz normal schule bis 13 uhr.

Sie ist sogar abends wenn mein dad zuhause war noch 1-2 Stunden arbeiten gegangen.

Ich finde auch das ich dafür nicht mama geworden bin....

Muss allerdings jeder für sich wissen

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5. April 2015 um 15:04

Eben
wenn sie das Kind einfach gegen dessen Willen abholen würde und dieses sich Tag für Tag langweiligen würde, wären hier auch alle total entsetzt und würden schreiben "Woaah krass, wieso enthältst du deinem Kind die Freunde und den Spaß vor?"...

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5. April 2015 um 15:05
In Antwort auf sisasausemaus

Nochmal wegen den Hausaufgaben..
Sie meinte, sie würde sich den Stoff nicht zutrauen.
Hat mich jetzt auch etwas geschockt, aber anscheinend gibt es Eltern, die wirkluch Angst haben vor Grundschulstoff

Wir wissenja nicht, was
dahinter steckt. Vielleicht hat sie mit solchen einfachen Sachen tatsächlich Probleme. Man steckt da nicht drin...

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5. April 2015 um 15:15

Sie muss doch nicht
im Beitrag steht doch drin, dass sie es ausdrücklich WILL... soll sie das Kind jetzt jeden Mittag abholen? Da wärst doch du die erste, die dann wieder aufschreit und das Kind bemitleidet.
Ältere Kinder haben nun mal ihren eigenen Willen und auch eigene Wünsche, bringt doch auch nichts, wenn man sich dann als Mutter immer durchsetzt.

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5. April 2015 um 15:18

Mein Gott, lasst mal die Kirche im Dorf
Ihr Kind verwahrlost dort nicht und es ist gerne dort, wo ist also das Problem?

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5. April 2015 um 16:28

Yeah!
i like your words!

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5. April 2015 um 16:31
In Antwort auf elisabennet

Hmm
Also meine Tochter geht nach dem Unterricht ( der bis halb 12 oder auch mal bis 1 Uhr geht) in den Hort. Da wird Mittag gegessen, HA gemacht, gespielt und es gibt Kurse , z.b. Basteln, Yoga, Fußball, Kochen , Musikunterricht, ... fast alle ihrer Klassenkameraden sind bis ca. 16 Uhr im Hort. Meist ist sie traurig, dass ich sie abhole, weil sie gerade schön spielt.
Manchmal hole ich sie auch Mittags ab, wenn wir nichts besonderes vorhaben langweilt sie sich meist, da alle Kinder noch im Hort sind. Sie ist dann nicht ausgelastet.
Ich bin noch mit Baby zu Hause. Könnte sie also auch abholen, aber warum? Ihr geht es dort gut. Hortplatz nehme ich auch niemandem weg, da die Erzieher pro Klasse arbeiten.

Ich wuerde genau so
handeln wie du in deiner situation!
es gibt eben immer zwei seiten. und nicht immer müssen die bedürfnisse des kindes mit denen der eltern überein stimmen - schön, ermöglichst du dies deiner tochter!
alles liebe!

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5. April 2015 um 17:55


OMG, ich Rabenmutter. Die ist 8 Jahre alt. Glaube mir, da kann ich nicht mithalten beim spielen. Ihre Freundinnen sind in der Klasse und im Hort. Was ist da jetzt für ein Unterschied, kb ich die Freundinnen nach der Schule zu uns hole, bzw. sie bei ihnen ist oder im Hort? Die spielen dann sowieso ohne mich.
Ist das dein Ernst? Ist die Mutter dafür da, das Kind zu bespaßen und zu bespielen?
Ab und zu fragt sie mich, ob sie mal eher abgeholt werden kann, dann tue ich das. Ansonsten ist das ja auch njcht verkehrt, wenn ich die alltäglichen Haushaltsdinge , Einkäufe, Babytermine, Arzt usw. ohne die Große machen kann, da würde sie sich eh nur langweilen.

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5. April 2015 um 20:12

Bei uns
in die Grundschule gehen fast nur Kinder von nichtarbeitenden Müttern in die Ganztagesklasse. Grund ist, dass in den Ferien keine Betreuung statt findet und Freitags nach 11:20 Uhr auch nicht mehr. Man darf die Kinder auch nicht in Mittagsbetreuung oder Hort anmelden. Das kann nur eine Familie auffangen, bei der ein Elternteil daheim ist....
Hier ist es aber ganz nett gemacht, mittags ist kaum Unterricht, sondern AGs oder Kooperationen mit dem örtlichen Verein oder der Stadtteilbücherei, es gibt Tandemlehrer, einen Wochenplan, keine Hausaufgaben (nur freitags). Deshalb finde ich es bei uns schade, dass genau die profitieren, die sowieso eine intensivere Betreuung durch die Mütter hätten.

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5. April 2015 um 20:21

Ich war auch in der ganztagsbetreuung
Obwohl meine mutter mit meiner kleinen schwester daheim war. Das war aber nicht weil sie mich abschieben wollte sondern weil sie legasthenie hat und es sich einfach nicht zugetraut hat. Ihr war das aber sooo unangenehm das sie niemanden den grund ganannt hätte.

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5. April 2015 um 21:11

Bei dem Ganztagesangebot bei uns
definitiv nicht.
Bei einem funktionierenden Ganztagskonzept, das eben auch einen entzerrten Schultag darstellt, wirklich eine Förderung fürs Kind darstellt und nicht nur Aufbewahrungsanstalt ist, würde ich die Mutter nicht verteufeln.
Es gibt Modelle, wo Ganztagsbetrieb wirklich toll funktioniert.

Wobei ich dennoch der Überzeugung bin, dass man gerade in Klasse 1/2 nicht auf die Eltern als "Schulbegleiter" verzichten kann und die Schule eben nicht alles leisten kann und soll.
Es ist unverzichtbar, dass man sich Zeit nimmt, um mit Kind das Lesen zu üben, Interesse an seinen schulischen Dingen hat und dafür einfach auch Zeit aufwendet. Teilhabe ist ein wichtiges Stichwort, aber das kann man auch nach 16 Uhr...
Aber nur damit man Ruhe fürs Baby hat, ist ein Quatsch-Argument.

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5. April 2015 um 21:20


Zu dem was Elisabennet geschrieben hat und dann verteufelt wurde:

Ich kenne die Situation aus der Sicht als Erzieherin. Die Kinder gehen meist geschlossen als Klasse in den Hort. Die Kinder die nicht dabei sind weiter sehr schnell zu Außenseitern bzw. haben einfach nicht den Anschluss zu den anderen Kindern. Sie brauchen diese sozialen Kontakte!!!

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5. April 2015 um 21:25

Die Idee?
Als sie in die erste Klasse kam, hatte ich noch kein Baby und hab gearbeitet

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5. April 2015 um 21:37
In Antwort auf dahee_12136723


Zu dem was Elisabennet geschrieben hat und dann verteufelt wurde:

Ich kenne die Situation aus der Sicht als Erzieherin. Die Kinder gehen meist geschlossen als Klasse in den Hort. Die Kinder die nicht dabei sind weiter sehr schnell zu Außenseitern bzw. haben einfach nicht den Anschluss zu den anderen Kindern. Sie brauchen diese sozialen Kontakte!!!

Ist warscheinlich auch regional verschiedenen
Bei uns ist es üblich, nach 1Jahr wieder arbeiten zu gehen und ich war schon spät dran, war fast 2Jahre bei der Großen zu Hause. Es kann sich kaum einer leisten , länger als ein Jahr zu Hause zu bleiben.

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5. April 2015 um 21:39
In Antwort auf elisabennet

Ist warscheinlich auch regional verschiedenen
Bei uns ist es üblich, nach 1Jahr wieder arbeiten zu gehen und ich war schon spät dran, war fast 2Jahre bei der Großen zu Hause. Es kann sich kaum einer leisten , länger als ein Jahr zu Hause zu bleiben.

Zu früh abgeschickt
In anderen Gegenden ist es üblich, dass die Mutter 3 Jahre oder ganz zu Hause bleibt. Schön, wer sas kann und möchte- aber LEBEN UND LEBEN LASSEN meine lieben Mütter.

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5. April 2015 um 21:43
In Antwort auf elisabennet

Zu früh abgeschickt
In anderen Gegenden ist es üblich, dass die Mutter 3 Jahre oder ganz zu Hause bleibt. Schön, wer sas kann und möchte- aber LEBEN UND LEBEN LASSEN meine lieben Mütter.


Das war aber nicht negativ dir gegenüber gemeint! Ich würde es definitiv auch so machen. Selbst meine "Große" geht in die Krippe, obwohl ich in Elternzeit bin und vorher im BV war. Wie du schon schreibst es ist regionsbezogen und ich würde niemals länger als 1 Jahr zu Hause bleiben!

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5. April 2015 um 22:21


Ich kenn das auch...

Hab eine Bekannte bzw. eben eine andere Kiga-Mutter, mit deren Sohn eben meiner dicke befreundet ist. Die knallt an meinem Küchentisch beim Abholen ihres Sohnes öfters mal so Sprüche raus wie "Dafür hab ich kein Kind bekommen, um es fremd betreuen zu lassen!"
An MEINEM Tisch! Ich, die ich schon mit 6 Monaten meine Kinder in die Betreuung gegeben habe, Ich, die ich mit Freude arbeiten gehe, nicht nur weil wir das Geld brauchen, sondern weil mich meine Arbeit auch glücklich macht und sie zu mir gehört... an MEINEM Tisch kriegt die das fertig..

Witz an der Sache: Ich böse arbeitende Mutter habe in zwei Jahren noch nie verzweifelt per What's App geschrieben: "Kannst du bitte H. nach dem Kiga mitnehmen? Ich muss noch dringend xy erledigen!", während das von ihr im zweiwöchentlichen Rhythmus bei mir einflattert...
Das einzige, was ich mal gebracht habe, war: "Kannst du H. 5 Minuten vor dem Kiga bespaßen, ich steh im Stau und schaff es nicht ganz pünktlich..."

Und trotzdem mag ich sie irgendwie. Sie meint es ja nicht böse, sie kann eben auch nicht aus ihrer Haut...

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5. April 2015 um 22:22
In Antwort auf dahee_12136723


Das war aber nicht negativ dir gegenüber gemeint! Ich würde es definitiv auch so machen. Selbst meine "Große" geht in die Krippe, obwohl ich in Elternzeit bin und vorher im BV war. Wie du schon schreibst es ist regionsbezogen und ich würde niemals länger als 1 Jahr zu Hause bleiben!

Pueppi
Hab ich auch nicht negativ aufgefasst. Das geschriebene Wort ist schnell falsch zu verstehen. Ich wollte eher bei dir unterschreiben

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6. April 2015 um 8:59


Das ist wirklich wieder typisch Gofem gleich mit "abschieben" und angriffen zu kommen. Das fängt bei der Krippe an, geht weiter bis zu länger als Mittags im Kindergarten und jetzt sogar schon Hort.

Es wird schon einen Grund haben, warum die Mama nicht helfen kann und nicht aus der Luft gegriffen sein. Einige wollen vielleicht auch arbeiten, wenn das Baby ein Jahr ist und stehen dann ohne Platz da, wenn sie ihn brauchen.

Ich kenne in meinem gesamten Umfeld wirklich keine Mama, die nicht zumindest halbtags arbeitet oder selbständig ist, wenn die Kinder eingeschult werden. Aber hier kommt es rüber, als sei es etwas ganz ungewöhnliches und man muss sich noch rechtfertigen.

In anderen Ländern sind Ganztagsschulen selbstverständlich und die Kinder haben ganz sicher nicht alle ein schweres Trauma davon. Warum kann man nicht akzeptieren, dass andere Mamas es anders handhaben? Das sind genau so gute Mütter, die ihre Kinder lieben und Punkt.

Ich finde übrigens, dass die Hilfe von den Eltern bei den Hausaufgaben überbewertet wird. Ich war früh sehr selbständig und es wurde danach eben kontrolliert und mal was erklärt. Aber manchmal konnten mir meine Eltern wegen mangelden Deutschkentnissen oder weil sie es anders gelernt haben gar nicht helfen. Später dann sowieso nicht. Ich habe trotzdem Abi gemacht und studiert

Ich finde es muss sich keiner rechtfertigen, warum und ob sein Kind betreut wird. Und auch kein schlechtes Gewissen haben. Solange alle glücklich sind, macht ihr es genau richtig.

Vg

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6. April 2015 um 9:51

Das einzige was mich daran stören würde
wäre wenn ich mein Kind nie früher abholen könnte als Zeit Xy am Tag.

Mein Kind geht auch in den Hort, mal bis 17 Uhr , mal bis 14/15 Uhr, je nachdem wie meine Schicht ist.

Muss jeder wissen wie er es macht.

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6. April 2015 um 12:35

Ich
kann ihre Begründung gut verstehen und nachvollziehen und finde es ein stück weit auch verantwortungsvoll. Lieber macht mein Kind im Rahmen einer Schulbetreuung seine Hausaufgaben, als zu Hause mit einem Baby-. Sie und die Mutter sind ja ständig abgelenkt, wenn das Baby nicht grade schläft- ich kann wenn es gut kommt für eine viertelstunde mich an meine Bachelortarbeit setzen, aber dann ist da wieder eine Unterbrechung., weil mein Baby Aufmerksamkeit braucht oder Hunger hat. Ich als Mama kann damit umgehen, dann schreibe ich später weiter, aber eine 1-klässlerin, die sowieso viel lieber spielen möchte, hat diese Geduld nicht.

In der GT-Klasse kann sie die Hausaufgaben machen und ist dabei auch noch mit ihren Freundinnen zusammen
GAnz ehrlich- als 1-klässlerin war ich sehr gerne in der Schule, später zwar nicht mehr so, aber mit Freunden nach der Schule in der Schule Hausaufgaben machen, habe ich viel lieber gemacht alszu Hause , allein in meinem Zimmer oder zusammen mit meinen Eltern. Das fand ich doof.
Ich glaube, aus Kindersicht ist das gar nicht so dramatisch, wie viele Erwachsene denken.
- Klar, sollte individuell geschaut werden,
Wenn meine kinder gerne in der GT-KLasse sind, obwohl ich zu hause bin, warumnicht? Für alle Parteien das Beste.Wenn meine kinder sich aber unwohl fühlen und das schei ß e finden, dann mache ich das natürlich nicht ( außer es geht nicht anders, weil ich arbeite)


Kinder sind gerne bei ihren Müttern, das ist natürlich. Aber es schadet ihnen überhaupt nicht, wenn sie von anderen erwachsenen Personen betreut werden und mit gleichaltrigen Kindern zusammen sind und das für eine längere Zeit. Ich habe meinen SOhn früh zur Tagesmutter gebracht, es hatte ihm sehr gut gefallen und sozial ist er. top.Die Zeit,die ich mit ihm hatte, waren umso intensiver . Warum sollte sich die obengenannte Mutter stressen, wenn es so ein Angebot gibt und förderlich für ihr Kind ist?

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6. April 2015 um 14:54

Also wahrscheinlich würde ich das nicht
Machen. Zumindest nicht wenn ich nicht arbeite.
Bei uns ist es so, dass ich noch halbtags arbeite und es trotzdem nie schaffen würde, meine Tochter bei Schulschluss abzuholen.
Daher musste ich eine Betreuung bis 15 Uhr buchen, auch wenn ich vielleicht manchmal schon um 13 Uhr daheim ankomme.
Da hab ich mir gedacht, gut buchen wir gleich mal das Essen mit.
Jetzt kann sie nach der Schule noch mit den Kindern Essen und Hausaufgaben machen.
Mann kann die Kinder aber abholen wann man möchte.
Wir werden sehen wie es wird. Ich hatte auch erst überlegt ob ich es so machen soll.
Aber im Vergleich zum Kindergarten ist sie nur eine Stunde länger in der Schule.

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An mamas deren kinder einen heimmonitor haben
Von: fanney_12493046
neu
6. April 2015 um 12:48
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