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Würdet ihr in meiner Situation abstillen (wie stelle ich das nur an?) oder gar nochmal die Flasche anbieten? ...

18. Juni 2017 um 20:23

Folgendes: Die Kleine wird im September 2 und ist wirklich noch total im Stillmodus. Das heißt mindestens vor dem Mittagsschlaf und mehrmals in der Nacht. Oft aber auch noch zwischendurch. 
Ich muss ab August wieder arbeiten und das auch leider auswärtig. Ich kann daran echt nichts rütteln. Vorher hat sie noch nie ohne mich geschlafen, aber August wird meine SchwieMu sie ins Bett bringen, auf meinen Mann warten und er schläft dann bei ihr. 
Ich bin hin und her gerissen, ob ich nun doch "schnell" abstillen sollte, damit sie zumindest das Stillen in der Zeit nicht vermisst oder ob für die Zeit eventuell auch die Flasche helfen könnte. Aber vielleicht wäre es auch total kontraproduktiv ihr diese nun auch noch anzugewöhnen?

Habt ihr vielleicht einen Rat?

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Top 3 Antworten

18. Juni 2017 um 21:01

Sie wird immerhin zwei!

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18. Juni 2017 um 20:58
In Antwort auf schnuckweide4

ich selbst würde nicht abstillen.
normalerweise klappt es bei anderen dann verhältnismäßig gut, dass das kind akzeptiert, dass das einschlafritual bei dieser person anders ist.
ein gewurschtel wird es vermutlich so oder so.

ich finde es für das kind ungeschickter, wenn es sich jetzt noch durch den stillverlust kämpfen muss und dann daran, dass mama nun arbeiten.

ich denke für das kind kann es ganz wertvoll sein, wenn das stillen erhalten bleibt, grad wenn du wieder arbeiten gehst.

oder möchtest du generell eh nicht mehr stillen?

aber ich würd so oder so, auch wenn du abstillen willst (zumidnest wenn stillen jetzt nicht der horror für dich ist) warten, bis deine kleine sich an die situation "nicht immer verfügbare mama" gewöhnt hat.

lg

Das hättest du längst tun sollen, zumal du sicher wusstest, dass du arbeiten wirst. 
 

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18. Juni 2017 um 21:04
In Antwort auf schnuckweide4

wir können jetzt natürlich über das biologische abstillalter von kindern diskutieren, taugt für die te aber nix.

dein beitrag bringt ihr auch nichts.

Doch, abstillen!
 

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18. Juni 2017 um 20:43

ich selbst würde nicht abstillen.
normalerweise klappt es bei anderen dann verhältnismäßig gut, dass das kind akzeptiert, dass das einschlafritual bei dieser person anders ist.
ein gewurschtel wird es vermutlich so oder so.

ich finde es für das kind ungeschickter, wenn es sich jetzt noch durch den stillverlust kämpfen muss und dann daran, dass mama nun arbeiten.

ich denke für das kind kann es ganz wertvoll sein, wenn das stillen erhalten bleibt, grad wenn du wieder arbeiten gehst.

oder möchtest du generell eh nicht mehr stillen?

aber ich würd so oder so, auch wenn du abstillen willst (zumidnest wenn stillen jetzt nicht der horror für dich ist) warten, bis deine kleine sich an die situation "nicht immer verfügbare mama" gewöhnt hat.

lg

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18. Juni 2017 um 20:58
In Antwort auf schnuckweide4

ich selbst würde nicht abstillen.
normalerweise klappt es bei anderen dann verhältnismäßig gut, dass das kind akzeptiert, dass das einschlafritual bei dieser person anders ist.
ein gewurschtel wird es vermutlich so oder so.

ich finde es für das kind ungeschickter, wenn es sich jetzt noch durch den stillverlust kämpfen muss und dann daran, dass mama nun arbeiten.

ich denke für das kind kann es ganz wertvoll sein, wenn das stillen erhalten bleibt, grad wenn du wieder arbeiten gehst.

oder möchtest du generell eh nicht mehr stillen?

aber ich würd so oder so, auch wenn du abstillen willst (zumidnest wenn stillen jetzt nicht der horror für dich ist) warten, bis deine kleine sich an die situation "nicht immer verfügbare mama" gewöhnt hat.

lg

Das hättest du längst tun sollen, zumal du sicher wusstest, dass du arbeiten wirst. 
 

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18. Juni 2017 um 21:01

Sie wird immerhin zwei!

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18. Juni 2017 um 21:03
In Antwort auf umminti

Sie wird immerhin zwei!

wir können jetzt natürlich über das biologische abstillalter von kindern diskutieren, taugt für die te aber nix.

dein beitrag bringt ihr auch nichts.

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18. Juni 2017 um 21:04
In Antwort auf schnuckweide4

wir können jetzt natürlich über das biologische abstillalter von kindern diskutieren, taugt für die te aber nix.

dein beitrag bringt ihr auch nichts.

Doch, abstillen!
 

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18. Juni 2017 um 21:33
In Antwort auf schnuckweide4

ich selbst würde nicht abstillen.
normalerweise klappt es bei anderen dann verhältnismäßig gut, dass das kind akzeptiert, dass das einschlafritual bei dieser person anders ist.
ein gewurschtel wird es vermutlich so oder so.

ich finde es für das kind ungeschickter, wenn es sich jetzt noch durch den stillverlust kämpfen muss und dann daran, dass mama nun arbeiten.

ich denke für das kind kann es ganz wertvoll sein, wenn das stillen erhalten bleibt, grad wenn du wieder arbeiten gehst.

oder möchtest du generell eh nicht mehr stillen?

aber ich würd so oder so, auch wenn du abstillen willst (zumidnest wenn stillen jetzt nicht der horror für dich ist) warten, bis deine kleine sich an die situation "nicht immer verfügbare mama" gewöhnt hat.

lg

Momentan bin ich noch recht seelig mit dem Stillen und würde auch noch weitermachen. Ich bekam nur jetzt von außen so viel Druck, das hat mich schon verunsichert. Aber es stimmt schon, wenn sie tagsüber bei Oma oder Papa ist, klappt es ja meist auch gut. Nur beim Aufwachen weint sie immer sehr. 

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18. Juni 2017 um 21:35
In Antwort auf umminti

Das hättest du längst tun sollen, zumal du sicher wusstest, dass du arbeiten wirst. 
 

Und nun? Ich habe ihren großen Bruder auch arbeitend gestillt. 
Es war alles anders geplant, aber das Leben ist manchmal kein Wunschkonzert. 

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18. Juni 2017 um 21:38

Ach ich weiß ja auch. Bisher hat sie nicht oft mit jemand anderem geschlafen und wenn dann auch nur mittags und wenn ich mich recht erinnere, nur bei meinem Mann. Ich hoffe es klappt dann auch nachts, denn ich bin dann wirklich die ganze Woche weg . 

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18. Juni 2017 um 22:31

Es wird höchste Zeit. 

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18. Juni 2017 um 23:01
In Antwort auf umminti

Es wird höchste Zeit. 

Die Te weiß wohl am besten wann der richtige Zeitpunkt für SIE (und ihre Tochter) gekommen ist!

wenn jemand nicht so lang stillen möchte, ist das genauso zu akteptieren! 

Und je länger man sich mit dem Thema Stillen auseinandersetzt, desto besser versteht man dass eine lange bzw längere stilldauer total normal ist!

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18. Juni 2017 um 23:18

Ich würde wahrscheinlich nach Bedarf abpumpen und ganz normal weiter machen. Meinen Sohn konnte ich damals auch einfach schleichend abstillen. 

Ich hätte nur gedacht, dass es vielleicht hilfreich wäre, Milch für alle Fälle hier zu haben. Aber wahrscheinlich würde sie es in dem Moment gar nicht nehmen. 

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18. Juni 2017 um 23:23

So einfach ist das nicht. Mein Mann kommt immer erst gegen 22:30 Uhr oder später nach Hause. Deshalb bringt sie meine SchwieMu hier ins Bett (unser Bett) und mein Mann legt sich nachts zu ihr. Wir wollen das auf jeden Fall noch üben, aber dazu brauchen wir dann auch seine Mutter. Wenn ich sie ins Bett bringe und bin später weg, geht das definitiv schief. 

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19. Juni 2017 um 7:44

das kommt aufs kind drauf an, ob man stillen recht problemlos ausschleichen kann oder nicht. ob es überhaupt alternativen akzeptiert oder nicht.
auch schläft nicht jedes kind nach dem abstillen einfach mal so durch. kann so sein (war so bei meiner großen und der mittlere schlief zumindest nicht mehr ganz so furchtbar) aber ich kenn auch genug, die dann eben statt milch wasser oder sonst was ranschaffen mussten nachts und dann im verhältnis mehr arbeit hatten.

üben in dem sinne würd ich nur, wenn du abends dann auch wirklich nicht da bist - also ausgehst, richtig wegbist (dann eben auf abruf)
ich würd mich drauf einstellen, dass es nicht gleich klappt und mich freuen, wenn es trotzdem so ist. ich hoff die oma hat ein gutes gefühl, wann das kind einfach nur unzufrieden ist und sie etwas durchhalten muss und wann sie dich wirklich rufen sollte.

wenn du selbst noch gerne stillst und das kind auch, würde ich aber trotzdem nicht aus prinzip jetzt abstillen. ich denk du wirst dein kind auch vermissen, wenn du jetzt so viel weg bist und auch für dich wird die nähe schön sein.

zumal ich bei so nem brustjunkie nicht glaube, dass das mit dem abstillen einfach wird. aber da schließ ich von meiner brustsüchtigen tochter auf dein kind.
mein mittlerer war nie so vernarrt, brauchte auch nie die brust zum trost oä. da ging es gut mit alternativen und ausschleichen.
bei der tochter hat nichts geholfen.

lg

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19. Juni 2017 um 9:27

Mein jüngerer Sohn war auch so ein lange-stiller. Flasche hat er ab kurz vor dem ersten Geburtstag nicht mehr akzeptiert, obwohl er vor der Beikost ja sogar zwiemilch bekam, also Brust und Flasche. Eine Flasche würde ich mit zwei nicht angewöhnen, schon gar nicht zum Einschlafen.

Ich habe gestillt bis er 22 Monate alt war, und dann schrittweise abgestillt weil er nachts immer öfter stillen wollte und ich mir sicher war das er ohne besser schlafen würde. Ich war einfach ziemlich geschlaucht denn ich gehe ja auch wieder arbeiten. Er wurde am Wochenende mittags zum Einschlafen gestillt und eben abends/nachts. Zwischendurch schon lange nicht mehr.

Ich würde das abstillen schrittweise schon angehen, vor allem weil du ja offenbar dann die ganze Woche durchgängig weg bist, das könnte dann auch problematisch für deine Brust werden wenn du dann plötzlich tagelang gar nicht mehr stillst. Versuche doch einfach zunächst die Zwischenmahlzeiten abzuschaffen, dann den Mittagsschlaf. Bei uns hat das dann gut geklappt. Als er mittags ein paar Wochen nicht mehr die Brust bekam, hatte ich zufällig eine mega wunde Brustwarze, und da ich eh nur mit einer Brust gestillt habe, ging es eines abends einfach nicht. Es tat mir schlicht zu weh, bzw ich wusste das es dann spätestens nachts schlimm wird. Ich hab ihm dann erklärt das ich "aua" an der Brust habe, und er deshalb nicht trinken kann. Nachts habe ich zunächst weiter gestillt, bis ich ein paar Tage später auch nachts nicht mehr gestillt habe. Es ging nicht ganz ohne Tränen, aber er hat es doch ganz gut akzeptiert.

Bei uns hat auch dieses "bei anderen klappt es dann problemlos" nicht funktioniert. Bis jetzt, er wird am Donnerstag zwei Jahre alt, lässt er sich abends nur von mir problemlos hinlegen...bei anderen weint er doch sehr - nun mag das aber auch daran liegen das ich alleinerziehend bin, der Papa versucht es zwar ab und zu, ihn bei uns zuhause ins Bett zu bringen aber bis jetzt gibt er einfach zu schnell auf. übrigens schläft er nun tatsächlich durch, zumindest wenn ich ab der zweiten nachthälfte neben ihm liege, was ich aber ohnehin tue - er schläft bei mir im Bett.

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19. Juni 2017 um 10:10

Das natürliche Abstillalter ist bei 6 oder 7 Jahren, insofern ist 2 Jahre nicht wirklich früh, und vollkommen normal.
Wenn man keine Ahnung hat.....Lg

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19. Juni 2017 um 10:13

Ganz toller Tip
Und als "wertvollemama" beim Flasche geben von Rückschritt sprechen ist wirklich bombisch.
Mein Kind bekam bis Kigaeintritt mit 2,5 morgens ne Flasche, null Karies.
Die Grosse sogar bis 3, auch hier null Karies.
Wenn sie es brauchen, warum verwehren.
Ich bin echt gegen Stillen z.B. auf Teufel komm raus, aber wenn es funktioniert, es beiden gut tut, dann ist es das beste.
Und braucht das Kind noch länger ne Flasche, dann ist es auch das Beste.
Vor allem wenn Mama wieder arbeiten geht etc.....

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19. Juni 2017 um 10:50

Ich werde es jetzt so machen, dass wir es nun ab und zu probieren und die Oma sie ins BETT bringt, während ich tatsächlich nicht da bin. Wenn sie schläft, komme ich zurück und verbringe die Nacht auf dem Sofa und mein Mann bei ihr. Sollte es absolut nicht klappen, brechen wir ab und versuchen es später nochmal. 
Wenn es eine totale Katastrophe wird, kann ich immer noch abstillen.  

Tagsüber abzustillen wird wahrscheinlich nicht einmal das Problem sein, wenn ich nicht verfügbar bin, ist ja auch alles gut.

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19. Juni 2017 um 11:05
In Antwort auf rebecca438

Das natürliche Abstillalter ist bei 6 oder 7 Jahren, insofern ist 2 Jahre nicht wirklich früh, und vollkommen normal.
Wenn man keine Ahnung hat.....Lg

"Natürliches Abstillalter bei sechs oder sieben Jahren..."

diese These kann ich nicht vertreten. 

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19. Juni 2017 um 11:24

Das ist kein implizierter Vorwurf, sondern ein Fakt.  

Und Tipps für's Vorgehen erhält sie ja hier viele. 

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