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Zappelt, macht Geräusche und schläft doch...

1. Oktober 2013 um 11:28 Letzte Antwort: 1. Oktober 2013 um 19:45

Hallo ihr Lieben,

unsere Schnecke wird übermorgen 7 Wochen und schläft noch bei uns im Bett. :-\ Das Problem was ich habe, ist folgendes:
Eigentlich ist/hat sie ein total
ausgeglichenes Wesen. Wenn wir tagsüber schlafen, ist alles gut. Sie liegt neben mir und wir können beide noch ein wenig schlafen. In der ersten Nachthälte ist auch noch alles ok - sie fängt jetzt laaaangsam an 2 -2 1/2h zu schlafen. Aber dann... Wenn ich sie gestillt hab, schläft sie ein und es dauert vielleicht ne Stunde und sie zappelt und ist auch so laut das ich aufwache. Anfangs war sie halt auch wach, wollte gestillt werden, aber jetzt schläft sie und hält mich aber munter Diese Nacht z.B. war's so, dass ich sie um 2 gestillt hab, dann war sie um 3 und halb 5 so unruhig, dass ich zwar munter war aber sie nicht und um 5 kam sie dann aber... 5min gestillt eingeschlafen und dreiviertel 6 kam sie auch nochmal.
Eigentlich wollte ich sie auch in ihr eigenes Bettchen irgendwann mal legen, dass direkt neben meiner Seite ist, aber so wird das wohl eher nix Und wenn ich es dann doch mal probieren sollte, wäre dann ein Stillkissen zur Verkleinerung sinnvoll oder müsste ich mir Sorgen machen wegen plötzlichen Kindstod? Hatte bei der Geburt supet Ausgangswerte (10/10) und auch so ist sie fit, trotzdem Sorgen wg. pl.Kindstod?
Ach so, noch was: Beim Aufwachen tut sie sich verdammt schwer. Braucht ne halbe Stunde und ist dann immer noch nicht richtig wach. Ist das normal?

Lieben Gruß und schonmal Danke für eure Antworten...

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1. Oktober 2013 um 19:45

Einfach viel probieren!
Hi!
Meine Tochter hatte gerade ihren ersten Geburtstag, und da ist die Zeit nach der Geburt bei mir noch einmal Revue passiert... Meine kleine Maus schlief in den ersten drei Monaten von 20:00-03:00 (!) durch, dann folgte bis 06:00 eine Phase wie du sie beschrieben hast. Ich habe damals durch Zufall entdeckt, dass sie um diese Uhrzeit bei mir besser schlief wenn ich sie seitlich dicht an mich gekuschelt hatte, mein Unterarm auf ihrem Bauch und (ganz wichtig) ihre Hände in meiner. Am Anfang zappelte sie kurz, brauchte aber anscheinend die Begrenzung, denn innerhalb von wenigen Minuten schlief sie so tief und fest. Bei meinem Mann funktionierte das aber nicht, dafür schlief sie bei ihm in Bauchlage quer über seine Brust. Wir schoben ihre Schlafprobleme um diese Uhrzeit damals auf Blähungen, Entwicklungsschübe, Wachstumsschübe... Aber eigentlich spielt das gar keine Rolle, probier einfach aus was für euch funktioniert, egal ob es Sinn macht oder nicht Jedes Kind hat andere Bedürfnisse, und auch die Eltern sind alle unterschiedlich, was beim einen wunderbar klappt, kann beim anderen absolut sinnlos sein. Das hilft dir wahrscheinlich jetzt nicht viel, aber DIE Lösung, die bei jedem hilft, gibt es glaube ich leider nicht
Was deine Bedenken zum plötzlichen Kindstod betrifft: ich hatte auch Angst davor, aber da wir keine Risikogruppe waren (keine Fälle in der Familie, keine Raucher) und ein gut gelüftetes, eher kühles Schlafzimmer haben, holten wir unsere kleine Maus immer zu uns ins Bett, wenn sie uns brauchte. Ich versuchte zuerst immer ihr eigenes Bett, und wenn das nicht funktionierte wurde gekuschelt Unsere Nachsorgehebamme zerstreute auch unsere Bedenken und meinte, dass es auch Theorien gibt, dass die Atemgeräusche der Eltern dem SIDS sogar entgegenwirken. Viel weiß man ja über die Auslöser leider noch nicht...
Ich hoffe, mein Text hilft dir ein wenig, auch wenn ich nicht wirklich einen Tipp habe, außer: Vertraue auf deine Intuition als Mutter! Und probier alles aus, was deinem Schatz gut tun könnte, auch wenn es nur eine Woche hilft und dann der nächste Schub kommt und alles wieder anders ist
Alles Gute!

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