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Zeckenimpfung

9. Mai 2011 um 15:32

Hallo liebe Mamis,

gerade hab ich meinem Mann eine Zecke aus dem Bein gezogen die sich wirklich ecklig fest gebissen hat. (Hat wohl auch ganz fies weh getan sagt mein Mann)

Naja nun mach ich mir ja bei meinem Kleinen schatz schon sorgen, gerade jetzt wo er ja nur im garten spielt.

Er wird nun 2 Jahre alt und ich frage mich gerade ob es gut wäre ihn impfen zu lassen

Wie habt ihr das so gemacht?

Impfen oder


Lieben gruß

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9. Mai 2011 um 19:05


Danke für eure Antworten. Ich hab nun beim Kinderarzt angerufen und sie sagten mir ich brauch das nicht zu tun daher bei uns die zecken nicht so gefährlich sind. Hirnhautentzündung gibt es hier bei unseren zecken keine von.

Ich danke euch für eure antworten

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10. Mai 2011 um 13:41

Impfen hilft nicht, weil
Zecken noch nicht ausreichend erforscht sind.
Es gibt nicht nur eine Sorte Zecken, sondern einige unterschiedliche. Es gibt auch nicht nur eine Sorte Borreliose, sondern einige unterschiedliche.
So viel weiß man immerhin schon.
Ein Impfstoff kann nur auf eine Sorte gepohlt werden, wie zum Beispiel Zeckengattung 1b und deren Borreliose-Variante 3c.

Wenn also ein Menschlein geimpft ist, ist das noch lange kein zuverlässiger Schutz gegen alle Zecken und alle Krankheiten, die sie übertragen kann.

Das einzige, was wirklich hilft, ist vorbeugen:
1. Helle, am besten weiße lange Hosen, die sich gut in die Socken oder Schuhe "stopfen" lassen. Da Zecken immer von unten hochklettern, kann man sie so gut erkennen.
2. Es gibt ein spezielles Material (zecken-frei.de), aus welchem ich mir für meine beiden Großen Hosen habe nähen lassen. Die überlegen sogar mittlerweile, generell Hosen anzubieten, weil ich mich fast überschlagen habe vor Glückseligkeit über das Glück meiner Kinder. Das tolle an diesem Material ist nämlich, dass die Zecken schon bei der ersten Berührung richtig heiße Füße kriegen sollen und sich meistens sogar direkt fallen lassen. Meine Kinder tragen diese Hosen nur noch, wenn sie draußen im Wald rumturnen und haben dieses Jahr mal noch keine Zecken mit nach Hause gebracht - in den letzten Jahren konnte ich sie regelrecht "abernten", bevor sie ins Haus kamen.
3. Nicht mit offenen Sandalen durch Wald und Wiesen, sondern immer festes Schuhwerk.
4. Immer nach einem Naturbesuch den gesamten Körper absuchen - man bekommt schnell Routine. Ich kenne mittlerweile jeden Leberfleck in unserer Familie beim Vornamen ...

Ich denke, wenn man diese Kernpunkte berücksichtigt, kann man beruhigt mit seinen Kindern die Natur genießen. Denn das schlimmste ist ja, die Umwelt zu meiden, weil man zu viel Ansgt vor ihr hat.
Und gerade für die ganz Kleinen ist das Naturentdecken soooo wichtig.

Diese Impfungen machen wirklich viel mehr kaputt als das sie irgendetwas bringen. Und wie viele lassen sich überreden zu einer Impfung, weil sie für ihre Kinder natürlich nur das Beste wollen.
Das Beste ist die Rücksichtnahme auf den kleinen wunderbaren Organismus, der auch mit bestimmten Dingen klar kommen lernen muss. Damit meine ich nicht zwangsläufig mit von Zecken übertragenen Krankheiten, sondern vielmehr Heuschnupfen, Allergien u.s.w., wo man heute weiß, dass diese durch Naturentfremdung mitverursacht werden können.

Ich will gar nicht wissen, wie viele Zeckenbisse ich hatte. Und wie oft da rote Kreise um die Bissstelle waren ... früher hat sich nur keiner drum geschert und die Leute sind genau so oft krank geworden wie heute. Bis jetzt hatte ich Glück - toitoitoi. Wo früher eine Marktlücke war, blüht heute ein großes Geschäft mit neuen Impfstoffen und sonstigen Mittelchen gegen Zecken.
Dabei ist Aufklärung das Wichtigste und einzig sinnvolle mit der Angst oder sogar Panik besorgter Eltern umzugehen. Darin sehe ich die Aufgabe der Ärzte.

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10. Mai 2011 um 14:06


Auch wenn die TM sich schon entschieden hat, wollt ich noch kurz was schreiben...ich habe vor zehn oder elf Jahren die Zeckenimpfe bekommen, also den ersten Teil weil ich nach Österreich in den Urlaub wollte....ich habe überhaupt kein Problem mit Allergien, meine Abwehrsystem ist generell eigentlich sehr gut...

Nach dieser Impfe bekam ich am ganzen Körper schwarze Flecken mit einem roten Hof, ich war zwei Wochen komplett ausser Gefecht gesetzt, mein Kreislauf war total im Keller und ich habe die ganze Zeit gefiebert....ich kann mich nicht erinnern jemals so krank gewesen zu sein! Auch der Arzt hat nur so geguckt...leider musste er mir auch sagen, dass er nach der Impfreaktion keine Garantie geben kann das es nicht zu Spätfolgen kommt....gut bisher ist noch nichts passiert, trotzdem denke ich öfters mal daran...

Das ist der Grund warum ich meinem Kind niemals diese Impfe geben lassen würde, obwohl ich sonst eine Impfbefürwörterin bin....aber ich bin der Meinung selbst wenn wir in einem Risikogebiet wohnen würden, würde ich es erstmal mit allen Hausmittelchen probieren und entsprechender Kleidung anstatt meinem Kind diese Spritze verpassen zu lassen!

So das wollte ich mal loswerden

LG

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10. Mai 2011 um 14:35

Mein Sohn
hatte in diesem Jahr schon 5 Zecken (ja, richtig gelesen).

Meine KiÄ meinte Kinder unter 3 Jahren sind nciht so anfällig für FSME bzw. sie heilt völlig aus, gegen die anderen Krankheiten kann man nicht impfen.

Dass die Zecken nur von untern hoch krabbeln glaube ich nciht, mein Sohn hatte die Zecken nur in oberen Körperregionen wie Armen, Schulter, Ohr und sogar an der Stirn.

Als er die ersten hatte wars draussen noch richtig kalt (ca. 8 Grad) udn er total eingemummt, hat alles nichts geholfen.

Wichtig ist absuchen (auch hinter den Ohren, Haaransatz, Achseln etc.)
Wir haben ein Zeckenmittelgekauft, das einzige das im letzten Test einigermassen abgeschnitten hat, es heisst Antibrumm (ist eine grüne Flasche)

lg

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