Home / Forum / Mein Baby / Zu langes stillen schlecht für die Brust??!

Zu langes stillen schlecht für die Brust??!

8. September 2015 um 8:24

Hallo! Ich war gestern beim Arzt. Der Arzt schrieb mir Tabletten auf...Ich sagte das ich noch stille wegen den Tabletten . Mein kleiner ist jetzt 1 jahr und fast 4 Monate. Da fing die an das ich abstillen muss weil es für die brüste ungesund ist so lange zu stillen. Im Alter kann man Brust Krankheiten deswegen bekommen. Also sowas habe ich noch nie gehört!! Ist doch quatsch! Was sagt ihr dazu?

Mehr lesen

8. September 2015 um 8:34

Ich
Stille den kleinen mit 2.8 Jahren immernoch nachts. .. alle 3 insgesamt 7 Jahre. da hätte ich ja voll die arsch Karte gezogen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. September 2015 um 9:46

Ganz im Gegenteil
Langes Stillen senkt die Gefahr für Brustkrebs, Genärmutterkrebs, Osteoporose ...
Dein Arzt hat vermutlich Vorurteile gegen langes Stillen ( wobei 1 Jahr und 4 Monate wirklich nicht lang ist, wenn man die WHO Empfehlung betrachtet)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. September 2015 um 10:21

Fürwelche Zähne? Mutter oder Kind?
Also für die Mutter ist es schon wichtig, dass sie sich gut ernährt und manches vielleicht supplementiert ( Vit. B12 oder Folsäure, Jod) die Nährstoffe bleiben in der Muttermilch recht konstant und gehen auf Kosten der Mutter.
Für die Zähne des Kindes ist es nachweislich NICHT schädlich zu stillen, eher im Gegenteil : Muttermilch enthält Stoffe, die vir Karies schützen, weiterhin erkranken gestillte Kinder statistisch gesehen seltener an Erkrankubgen der oberen Atemwege- somit atmen sie seltener durch den Mund, was wiederum Karies vorbeugt.
Ich finde es echt traurig, dass ein Arzt solche Unsinn verbreitet und damit vielleicht einigen Müttern das Stillen vermiest hat. Vielleicht hatte er wiedermal einen H*pp Vertreter da oder eine von diesen tollen Weiterbildungen , von der Nahrungsmittelindustrie gefördert

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. September 2015 um 10:37

Naja ich denke scbon
!!! Straffheit und Fülle definitiv

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

8. September 2015 um 16:02

Nope,
ich solle wohl erst abstillen!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 20:35

Schadet
Aber auch nicht.
Langzeitstillkinder machen oft einen fitteren, aufgeweckten Eindruck.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 20:37
In Antwort auf delwyn_983378

Naja ich denke scbon
!!! Straffheit und Fülle definitiv

Das allein
Erledigt schon die Schwangerschaft und das zunehmende Alter.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 21:02

Hää
warum sollte ich meinem Kind denn pulvermilch geben? Was ich nach 6monaten ja noch tue..wenn ich auch weiter stillen kann/könnte? Und 2 Jahre ist ja auch nicht übermäßig lange.. somal stillen ja nicht nur reine Nahrungsaufnahme bedeutet. Also ich denke schon das stillen (auch länger als 6 Monate )dem Kind vorteile bietet.. ob die über das seelische hinausgehen mag jeder anders sehen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 21:10

Das möchte die Nahrungsmittelindustrie glauben machen
die WHO Empfehlung gilt für ALLE Kinder. Auch in unseren Industrieländern hat die Muttermilch viele Vorteile im zweiten Lebensjahr. Sicherlich sind die Gefahren der künstlichen Nahrung hier geringer, Nachteile hat sie trotzdem .

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 21:14
In Antwort auf elisabennet

Das möchte die Nahrungsmittelindustrie glauben machen
die WHO Empfehlung gilt für ALLE Kinder. Auch in unseren Industrieländern hat die Muttermilch viele Vorteile im zweiten Lebensjahr. Sicherlich sind die Gefahren der künstlichen Nahrung hier geringer, Nachteile hat sie trotzdem .

...
Ein informativer Link zu künstlicher Säuglingsnahrung

www.afs-stillen.de/index.php/rund-ums-stillen/lexikon/131-p-s/168-gefahren-der-kuenstlichen-saeuglingsernaehrung

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. September 2015 um 21:36

Im
2. Lebensjahr wird auf Babynahrung doch eh kaum noch zurückgegriffen wegen Familienkost.
Nichtsdestoweniger enthält die Muttermilch Antikörper die einen schützenden Effekt bei Erkältungs- und Darmkrankheiten bieten. Oder wird die Antikörpermenge im 2. Lebensjahr signifikant geringer?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 6:09
In Antwort auf elisabennet

...
Ein informativer Link zu künstlicher Säuglingsnahrung

www.afs-stillen.de/index.php/rund-ums-stillen/lexikon/131-p-s/168-gefahren-der-kuenstlichen-saeuglingsernaehrung

Haha
und deine Informationen sind von objektiven Personen gemacht ( Studie gesponsert bei HIPP und Co.)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 9:32

In GB
gab es eine Studie, dass Kinder, die länger als ein Jahr gestillt wurden, ein paar IQ Punkte mehr aufweisen.
allerdings waren sie sich da auch nicht hundert prozentig sicher, ob es daran liegt, dass vor allem Akademiker länger stillen, und sich ein Teil der Intelligenz vererbt.

was mir nur auffällt ist, dass Schnullerkinder länger schlafen, Stillkinder mögen oft keinen Schnuller. wenn man durchschnittlich 1-2 Stunden am Tag mehr schläft, nimmt man in der Zeit auch weniger auf.

Ich wollte wegen einer Autoimmungeschichte von mir länger Stillen, Kind war im Waldkindergarten, sie hatte in der Schule nur Fehltage wegen Magen Darm Geschichten, keine anderen Infekte.
Kenne aber auch genug Langzeitstillkinder, sie ständig krank sind.

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 9:36

Eventuell
wird es so aufgebauscht, weil noch in den 80 gern Stillen als schädlich dargestellt wurde, und es Empfehlungen gab, höchstens 3 Monate zu stillen?

ich kenne auch Flugbegleiter, die extrem lange gestillt haben, wenn sie unterwegs waren, hat das Kind eben eine Ersatzmilch bekommen. (Us Flugbegleiter müssen nach 3 bzw 6 Monaten wieder arbeiten)
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 10:07
In Antwort auf strawberryfieldxxx

In GB
gab es eine Studie, dass Kinder, die länger als ein Jahr gestillt wurden, ein paar IQ Punkte mehr aufweisen.
allerdings waren sie sich da auch nicht hundert prozentig sicher, ob es daran liegt, dass vor allem Akademiker länger stillen, und sich ein Teil der Intelligenz vererbt.

was mir nur auffällt ist, dass Schnullerkinder länger schlafen, Stillkinder mögen oft keinen Schnuller. wenn man durchschnittlich 1-2 Stunden am Tag mehr schläft, nimmt man in der Zeit auch weniger auf.

Ich wollte wegen einer Autoimmungeschichte von mir länger Stillen, Kind war im Waldkindergarten, sie hatte in der Schule nur Fehltage wegen Magen Darm Geschichten, keine anderen Infekte.
Kenne aber auch genug Langzeitstillkinder, sie ständig krank sind.

LG

Wie Du
schon andeutetest, bei dieser Studie spielen viele Faktoren mit rein. Angefangen von der körperlichen Nähe beim Stillen über den Bildungsgrad der Eltern über die Grundausrichtung des Familienhaushaltes an sich: Langzeitstillende gehören z.B. eher in die Kategorie, die ihre Kinder vor Fernsehkonsum fernhalten, sich intensiv um frühkindliche und schulische Bildung und Förderung Gedanken machen etc. Allein das kann ein paar IQ-Punkte wettmachen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 15:52

Hängebrust
Die Brust wird schlaff und hängend. Ich hab ca. 8 Monate gestillt, meine Brüste sehen sehr unerfreulich aus, hab aber auch leider sehr viel: vor SS GG-Cup, während Stillen JJ/I-Cup. Jetzt stark hängendes H Cup mit vielen sichtbaren Adern. Stört mich sehr

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 19:21

Wenn du Medizinerin bist
Müsstest du die Vorteile ja bestens kennen, wenn du dich an seriöse Quellen hältst.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 20:53

Ja klar
die WHO ist ja total parteiisch und die freien Stillgruppen erst ttzz

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. September 2015 um 21:21
In Antwort auf elisabennet

Ja klar
die WHO ist ja total parteiisch und die freien Stillgruppen erst ttzz

.
Ich würd jetzt wirklich mal gerne wissen, wie sich das mit den Mengen an (unspezifischen) Antikörpern in der Muttermilch jenseits des 1. Lebensjahres verhält. Hat jemand Zahlen dazu? Denn Infektabwehr wäre meiner Ansicht nach durchaus ein Pluspunkt fürs Langzeitstillen, gerade wenn das Kind eine Magen-Darm-Geschichte hat wo man herkömmliche Milch meiden sollte.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 7:09
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Ich würd jetzt wirklich mal gerne wissen, wie sich das mit den Mengen an (unspezifischen) Antikörpern in der Muttermilch jenseits des 1. Lebensjahres verhält. Hat jemand Zahlen dazu? Denn Infektabwehr wäre meiner Ansicht nach durchaus ein Pluspunkt fürs Langzeitstillen, gerade wenn das Kind eine Magen-Darm-Geschichte hat wo man herkömmliche Milch meiden sollte.

Bitte sehr
http://www.continuum-concept.net/stillen/laenger_stillen.html

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 8:26

So, meine Erfahrungen zum Thema stillen:
Weil da unten ja wiedermal diskutiert wird.

Meine jüngere schwester, vollgestillt, über ein Jahr lang hat allergisches Asthma und Heuschnupfen...und schlechte Zähne. Sie hat nicht studiert was absolut nichts mit ihrer intelligenz zu tun hat.

Ich, Flaschenkind mit DDR-Milchnahrung bin komplett allergiefrei und meine Zähne sind top. Und ich bin Dipl-Ing

Übrigens hatte mein Papa Allergien und gute Zähne, Meine Mama keine Allergien und schlechte Zähne. Man sollte wohl die genetische Veranlagung nicht unterschätzen.... Schwesti hatte einfach etwas Pech

Ich sehe das wie Apolline ich finde Stillen toll, erstes Jahr ganz wichtig. Darüber wenn man mag auch ok. Aber ein Allheilmittel ist es nicht.

Und, elisabennet, deine Aussagen sibd für Mamas wie mich der blanke Hohn. Vor sechs Wochen saß ich hier mit meinem sechs Wochen alten zweiten Sohn, vollstillend mit hohlwarzen und alleinerziehend. 35 Grad Hitze, der kleine hing wochenlang den ganzen tag an meiner Brust, die oma nahm den großen zu sich, und mein Baby hatte trotzdem bereits eine eingefallene Fontanelle und nahm kaum zu. Er war sichtbar unzufrieden...und hungrig....und am austrocknen.... Ich war traurig als ich ihm eine flasche machte, deprimiert wieder nicht stillen zu können... Und dann kommt jemand wie du daher und schreibt was von "Gefahren der Milchnahrung"!!!!

Mittlerweile bekommt er Brust und Flasche und es geht ihm und mir gut. Ich hätte es mir anders gewünscht, aber manches kann man nicht ändern. Wohl kann man aber sensibler mit so einem Thema umgehen, und nicht so tun als wäre Säuglingsmilchnahrung mit Rattengift gleichzusetzen!!!!

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:05

Oh danke
Endlich mal wieder ein Hetzthread
Komisch was manche für " aggressiv" halten. So what- irgendjemand muss ja mal die Vorteile des normal langen Stillens verbreiten - manche fühlen sich davon angegriffen, manche lesen einfach nur die ( wie ich finde sachlichen) Informationen dazu. Kann sich jeder rausnehmen, was er will.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:10
In Antwort auf waldmeisterin1

Im
2. Lebensjahr wird auf Babynahrung doch eh kaum noch zurückgegriffen wegen Familienkost.
Nichtsdestoweniger enthält die Muttermilch Antikörper die einen schützenden Effekt bei Erkältungs- und Darmkrankheiten bieten. Oder wird die Antikörpermenge im 2. Lebensjahr signifikant geringer?

Die Antikörpermenge steigt im zweiten LJ.
und erreicht mit 25 Monaten ihren Höhepunkt. Ist ja auch sinnvoll , in dem Alter, indem Kinder zunehmen selbstständig werden und sich von der Mutter entfernen und zunehmend Infekten ausgesetzt sind.
Jedenfalls ist es ungemein praktisch, wenn das Kleinkind wieder mal einen MDVirus oder Scharlach aus der Krippe mitgebracht hat und nichts zu sich nehmen möchte- stillen geht immer und es tröstet zugleich.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:27
In Antwort auf 000ashni000

So, meine Erfahrungen zum Thema stillen:
Weil da unten ja wiedermal diskutiert wird.

Meine jüngere schwester, vollgestillt, über ein Jahr lang hat allergisches Asthma und Heuschnupfen...und schlechte Zähne. Sie hat nicht studiert was absolut nichts mit ihrer intelligenz zu tun hat.

Ich, Flaschenkind mit DDR-Milchnahrung bin komplett allergiefrei und meine Zähne sind top. Und ich bin Dipl-Ing

Übrigens hatte mein Papa Allergien und gute Zähne, Meine Mama keine Allergien und schlechte Zähne. Man sollte wohl die genetische Veranlagung nicht unterschätzen.... Schwesti hatte einfach etwas Pech

Ich sehe das wie Apolline ich finde Stillen toll, erstes Jahr ganz wichtig. Darüber wenn man mag auch ok. Aber ein Allheilmittel ist es nicht.

Und, elisabennet, deine Aussagen sibd für Mamas wie mich der blanke Hohn. Vor sechs Wochen saß ich hier mit meinem sechs Wochen alten zweiten Sohn, vollstillend mit hohlwarzen und alleinerziehend. 35 Grad Hitze, der kleine hing wochenlang den ganzen tag an meiner Brust, die oma nahm den großen zu sich, und mein Baby hatte trotzdem bereits eine eingefallene Fontanelle und nahm kaum zu. Er war sichtbar unzufrieden...und hungrig....und am austrocknen.... Ich war traurig als ich ihm eine flasche machte, deprimiert wieder nicht stillen zu können... Und dann kommt jemand wie du daher und schreibt was von "Gefahren der Milchnahrung"!!!!

Mittlerweile bekommt er Brust und Flasche und es geht ihm und mir gut. Ich hätte es mir anders gewünscht, aber manches kann man nicht ändern. Wohl kann man aber sensibler mit so einem Thema umgehen, und nicht so tun als wäre Säuglingsmilchnahrung mit Rattengift gleichzusetzen!!!!

LG

@ashni, @ apolline
@ ashni: Das war ja bestimmt eine schwere Zeit für dich. Aber mal ernsthaft: habe ich irgendjemandem hier vorgeworfen , er würde nicht das beste für sein Kind wollen? Wenn sich jemand von meinen Informationen angegriffen fühlt liegt das sicherlich in der eignenen Biografie, in schlechten Erfahrungen.


Gehetzt wird hier, wie meist auch sonst , v.a. gegen diejenigen, die sich für langes Stillen einsetzen.


@apolline: Meine Argumente sollen aggresiv sein, ich missioniere angeblich und meine Informationsquellen sind auch nicht glaubwürdig , merkst du eigentlich, dass du diejenige bist, die hetzt und die andere für ihre Meinung schlecht macht? Okay, ich bin darauf eingestiegen und habe mich provozieren lassen ( macht auch irgendwie Spaß, sich so ein wenjg zu fetzen ) , aber wenn du ehrlich zu dir selbst bist und deine Posts nochmal liest müsstest du erkennen, dass du ganz und gar nicht sachlich und agressionslos geschrieben hast.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:28

Ja
ist es nicht erwiesen, dass schüchternheit auch von zu langem stillen kommt??

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:38

Danke dir
Diese Links waren für apolline gedacht, da sie mir unterstellt bat, meine Quellen wären nicht seriös. Ich hatte nicht vor aggressiv zu sein ( höchstens manchmal etwas sarkastisch ) , finde es schade, dass das so rüber kommt und ich habe auch nicht vor, jemanden zu missionieren.
Ich denke nur, dass in so einem Thread BEIDE Seiten zur Sprache kommen sollten, so kann sich jemand, der noch keine Ahnung hat, wie lange er stillen möchte, das raus suchen, was zu ihm passt. Missionieren geht eh nicht, und man neigt dazu sich schnell zu verteidigen, wenn man länger als der Durchschnitt stillt, da man immer wieder gefragt wird, wieso und angegriffen wird, dass das doch nicht normal, schädlich , ohne Nutzen oder was auch immer sei.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:46
In Antwort auf elisabennet

Oh danke
Endlich mal wieder ein Hetzthread
Komisch was manche für " aggressiv" halten. So what- irgendjemand muss ja mal die Vorteile des normal langen Stillens verbreiten - manche fühlen sich davon angegriffen, manche lesen einfach nur die ( wie ich finde sachlichen) Informationen dazu. Kann sich jeder rausnehmen, was er will.

Ich kenne die Vorteile des normal langen Stillens.
Ich habe die afs-stillen Seite selbst auch besucht. Und noch einige andere mehr, es half mir aber nicht....

Ich hab nach bedarf angelegt, ich habe gepumpt während das Baby an der anderen Brust trank und es kam nicht mehr als 10 ml, ich habe meinen älteren sohn täglich vertröstet es brach mir fast das Herz....aber ich wollte wenigstens mein zweites kind stillen. Es ist toll das man liest es geht fast problemlos auch mit hohlwarzen zu stillen. Und tatsächlich lernte er es, zumindest die rechte Brust ohne stillhütchen zu nehmen. Ich habe es so toll gefunden keine Fläschchen zu brauchen, ich habe ohne Scham draußen gestillt....

Ich verstehe deine Intention.

Ich möchte aber in meiner Situation nicht lesen, was für ein Teufelszeug Milchnahrung ist. Es hilft mir nicht zu lesen das eigentlich so gut wie jeder stillen kann. Ich kann es zumindest in meiner derzeitigen Lage einfach nicht. Ich hatte kein Wochenbett in dem sinne mich mit dem Baby ins Bett zu legen und nichts anderes zu tun als zu stillen, hier ist niemand der mich liebevoll bekocht, der den Haushalt macht etc. Ich ließ ja schon Viel liegen...All diese Guten Tipps.... Und ich wollte ihn nicht weiter ständig hungrig und unzufrieden sehen...

Und in unserer Situation tut uns die flasche gut. Und noch besser ist es das er nun zufrieden und glücklich trotzdem weiter stillt, wenn auch nur noch rechts, es macht ihn nicht satt, aber glücklich....und mich gleich mit!

Ich denke es geht nicht nur mir so, und ja ich finde es auch schade wenn man es nicht mal probiert. Aber ein wenig mehr Toleranz als du hier zeigst kann man erwarten finde ich.

Aber eigentlich war das wirklich nicht die Frage der TE

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 9:59
In Antwort auf 000ashni000

Ich kenne die Vorteile des normal langen Stillens.
Ich habe die afs-stillen Seite selbst auch besucht. Und noch einige andere mehr, es half mir aber nicht....

Ich hab nach bedarf angelegt, ich habe gepumpt während das Baby an der anderen Brust trank und es kam nicht mehr als 10 ml, ich habe meinen älteren sohn täglich vertröstet es brach mir fast das Herz....aber ich wollte wenigstens mein zweites kind stillen. Es ist toll das man liest es geht fast problemlos auch mit hohlwarzen zu stillen. Und tatsächlich lernte er es, zumindest die rechte Brust ohne stillhütchen zu nehmen. Ich habe es so toll gefunden keine Fläschchen zu brauchen, ich habe ohne Scham draußen gestillt....

Ich verstehe deine Intention.

Ich möchte aber in meiner Situation nicht lesen, was für ein Teufelszeug Milchnahrung ist. Es hilft mir nicht zu lesen das eigentlich so gut wie jeder stillen kann. Ich kann es zumindest in meiner derzeitigen Lage einfach nicht. Ich hatte kein Wochenbett in dem sinne mich mit dem Baby ins Bett zu legen und nichts anderes zu tun als zu stillen, hier ist niemand der mich liebevoll bekocht, der den Haushalt macht etc. Ich ließ ja schon Viel liegen...All diese Guten Tipps.... Und ich wollte ihn nicht weiter ständig hungrig und unzufrieden sehen...

Und in unserer Situation tut uns die flasche gut. Und noch besser ist es das er nun zufrieden und glücklich trotzdem weiter stillt, wenn auch nur noch rechts, es macht ihn nicht satt, aber glücklich....und mich gleich mit!

Ich denke es geht nicht nur mir so, und ja ich finde es auch schade wenn man es nicht mal probiert. Aber ein wenig mehr Toleranz als du hier zeigst kann man erwarten finde ich.

Aber eigentlich war das wirklich nicht die Frage der TE

Das kocht immer so schnell hoch....
....dieses Thema.

Ich habe gar nix gegen Langzeitstillen...das ergibt sich in den meisten Fällen wohl auch einfach so. Wenn kind und Mama es mögen ist es doch fein.

Aber der Kommentar "Gefahren der Milchnahrung" hat mich irgendwie getroffen.... Sind wohl auch die Hormone....

Also ehrlichgesagt muss ich schon etwas lachen, wenn ich auf meinen hipp werbegeschenkflaschen lese "muttermilchbehälter" - klar genau dafür bekommt man die beim Arzt und im hipp babyclub geschenkt.... ^^

Ich verstehe was du meinst, man wird schon sehr subtil verleitet.... Schon alleine wenn man dann da sitzt mit Wunden brustwarzen total übermüdet und denkt "ich hatte doch noch diese flasche da, die kleine die ich vom ArzT geschenkt bekam...."

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:22

In vielen
Pulvermilchsorten wurden krebserregende Zusatzstoffe entdeckt.
musst mal in der Ökotest googlen.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:23
In Antwort auf fliefla

Ja
ist es nicht erwiesen, dass schüchternheit auch von zu langem stillen kommt??

?????
was soll das?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:28

Hmmm
ich denke sie betreibt Aufklärung darüber, dass Stillen ok fürs Kind ist.
Noch in den 80 gern wurde man als Öko verschrien, wenn man überhaupt gestillt hat.
Muttermilch wurde als giftig angesehen.
In anderen Kulturkreisen ist Stillen normaler.
Noch als meine Tochter ein Baby war, gab es hier Diskussionen im Forum, dass Stillen in der Öffentlichkeit Ekelerregend ist.
deswegen gibt es halt Leute, die pro Stillen aufklären.
Wie lange jeder stillt, ist ihm selbst überlassen, meine Tochter hat bei jeder Pulvermilch das Gesicht verzogen, ich denke schon, dass Kinder wissen, was gut für sie ist.
Ja, mein Kind ist schlank, ich finde es aber in Ordnung so, sie ist nicht alles, aber auch das ist ok, ich probiere längst auch nicht mehr alles.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:42
In Antwort auf 000ashni000

Das kocht immer so schnell hoch....
....dieses Thema.

Ich habe gar nix gegen Langzeitstillen...das ergibt sich in den meisten Fällen wohl auch einfach so. Wenn kind und Mama es mögen ist es doch fein.

Aber der Kommentar "Gefahren der Milchnahrung" hat mich irgendwie getroffen.... Sind wohl auch die Hormone....

Also ehrlichgesagt muss ich schon etwas lachen, wenn ich auf meinen hipp werbegeschenkflaschen lese "muttermilchbehälter" - klar genau dafür bekommt man die beim Arzt und im hipp babyclub geschenkt.... ^^

Ich verstehe was du meinst, man wird schon sehr subtil verleitet.... Schon alleine wenn man dann da sitzt mit Wunden brustwarzen total übermüdet und denkt "ich hatte doch noch diese flasche da, die kleine die ich vom ArzT geschenkt bekam...."

Bei mir lief
es anfangs auch richtig besuch...
allerdings wurde mir im KH das Anlegen auch nicht richtig gezeigt, meinem Baby wurden anfangs, als ich bei einer Untersuchung war, sofort eine Flasche eingedrückt etc.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:57
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Bei mir lief
es anfangs auch richtig besuch...
allerdings wurde mir im KH das Anlegen auch nicht richtig gezeigt, meinem Baby wurden anfangs, als ich bei einer Untersuchung war, sofort eine Flasche eingedrückt etc.
LG

Ich würde mal behaupten er wurde richtig angelegt....
....Auch die Nachsorgehebamme schaute ja immer drauf und es klappte eigentlich immer besser. Brustwarzen kamen immer besser klar, er lernte ohne Hütchen zu stillen. Ich hatte keine großartigen Schmerzen mehr ...

Die ersten fast vier Wochen nahm er gut zu, über 200g. Dann innerhalb drei Wochen nur 300. Er weinte Viel, spannte dabei den ganzen Körper an. Er weinte bei jedem anderen auf dem Arm, ließ sich nur durch tragen und stillen beruhigen. Ich dachte an sechs Wochen Schub und war eigentlich entspannt... Bis ich auf einem Foto das jemand anderes von ihm machte sah wie ausgemergelt, also eingefallen er aussah. Mein erster sohn ist auch dünn, bis heute aber das ist was anderes....

Als er dann bei der Hitze begann auszutrocknen und due Fontanelle tagelang eingefallen war, bekam ich kalte Füße, ehrlichgesagt. Auch die Hebamme meinte es wird eng. Er wog bei der Geburt 3360g und nach 6 Wochen erst 3900g....

Ich finde es imnernoch schade.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 11:58
In Antwort auf 000ashni000

Ich würde mal behaupten er wurde richtig angelegt....
....Auch die Nachsorgehebamme schaute ja immer drauf und es klappte eigentlich immer besser. Brustwarzen kamen immer besser klar, er lernte ohne Hütchen zu stillen. Ich hatte keine großartigen Schmerzen mehr ...

Die ersten fast vier Wochen nahm er gut zu, über 200g. Dann innerhalb drei Wochen nur 300. Er weinte Viel, spannte dabei den ganzen Körper an. Er weinte bei jedem anderen auf dem Arm, ließ sich nur durch tragen und stillen beruhigen. Ich dachte an sechs Wochen Schub und war eigentlich entspannt... Bis ich auf einem Foto das jemand anderes von ihm machte sah wie ausgemergelt, also eingefallen er aussah. Mein erster sohn ist auch dünn, bis heute aber das ist was anderes....

Als er dann bei der Hitze begann auszutrocknen und due Fontanelle tagelang eingefallen war, bekam ich kalte Füße, ehrlichgesagt. Auch die Hebamme meinte es wird eng. Er wog bei der Geburt 3360g und nach 6 Wochen erst 3900g....

Ich finde es imnernoch schade.

...über 200g pro Woche.... Sollte da hin....
.....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. September 2015 um 16:17

Wenn man es
weiss, kann man ja als stillende Mutter viele Dinge weglassen.
ich verurteile hier niemanden, nur wurde Muttermilch als extrem schadstoffbelastet hingestellt, und Fertigmilch hoch gepriesen.
natürlich muss kein Kind hungern, ich finde es halt nur schade, wie manche Krankenhäuser vielen Müttern das stillen verderben.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. September 2015 um 21:23

...
wieso gehst du hier eigentlich jedes Mal die Wände hoch, wenn jemand einen sachlichen Beitrag schreibt? Als würde dich persönlich jemand angreifen? Ja, man hat Formula zurückgerufen, weil sie belastet ist und ja, Muttermilch hat Pestizidrückstände.
Wieso sollte man nicht über die Nachteile der Formula aufklären? Um Niemandem auf die Füße zu treten, der nicht stillen konnte? Trotzdem ist und bleibt Formula eben Ersatz und nicht umsonst wird jedes Jahr etwas Neues hinzugefügt und sie verbessert. Und : ja, wir können uns glücklich schätzen, in Dtl. so gute Formula und gutes Trinkwasser zu haben. So können alle Kinder- gestillt oder nicht gut ernährt werden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. September 2015 um 22:43
In Antwort auf elisabennet

...
wieso gehst du hier eigentlich jedes Mal die Wände hoch, wenn jemand einen sachlichen Beitrag schreibt? Als würde dich persönlich jemand angreifen? Ja, man hat Formula zurückgerufen, weil sie belastet ist und ja, Muttermilch hat Pestizidrückstände.
Wieso sollte man nicht über die Nachteile der Formula aufklären? Um Niemandem auf die Füße zu treten, der nicht stillen konnte? Trotzdem ist und bleibt Formula eben Ersatz und nicht umsonst wird jedes Jahr etwas Neues hinzugefügt und sie verbessert. Und : ja, wir können uns glücklich schätzen, in Dtl. so gute Formula und gutes Trinkwasser zu haben. So können alle Kinder- gestillt oder nicht gut ernährt werden.

...Mensch du machst es schon wieder!
"gestillt oder nicht gut ernährt"

Ja es stillen zuwenig Frauen. Zuviele greifen vorschnell zur Flasche. Das ist alles richtig....aber solche Aussagen.... Sorry aber wenn man gerade seinen Frieden mit der Situation gemacht hat das das stillen nicht klappt ist das echt ein Schlag ins Gesicht!!!!

Stollen erfordert auch geduld, und ein äußeres Umfeld was das unterstützt. Das ist gerade in der heutigen Zeit nicht für jeden gegeben....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. September 2015 um 23:02
In Antwort auf 000ashni000

...Mensch du machst es schon wieder!
"gestillt oder nicht gut ernährt"

Ja es stillen zuwenig Frauen. Zuviele greifen vorschnell zur Flasche. Das ist alles richtig....aber solche Aussagen.... Sorry aber wenn man gerade seinen Frieden mit der Situation gemacht hat das das stillen nicht klappt ist das echt ein Schlag ins Gesicht!!!!

Stollen erfordert auch geduld, und ein äußeres Umfeld was das unterstützt. Das ist gerade in der heutigen Zeit nicht für jeden gegeben....

.,,
Ich glaube, du hast sie falsch verstanden. Für mich liest es sich so, als ob alle Kinder, ob gestillt odet nicht gestillt, alle gut ernährt werden können.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 7:56
In Antwort auf tanutir

.,,
Ich glaube, du hast sie falsch verstanden. Für mich liest es sich so, als ob alle Kinder, ob gestillt odet nicht gestillt, alle gut ernährt werden können.

Der Satz lautet wörtlich....
...und unmissverständlich:

"so können Kinder gestillt oder nicht gut ernährt werden"

Was bedeutet.... Entweder gestillt oder nicht gut ernährt.....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 8:08

Nein
Weil schüchternheit einfach vererbt wird. Das hat null damit zu tun. Außer dass vllt schüchterne kinder generell anhänglicher sind u länger den körperkontakt suchen. Ist aber auch nicht immer so.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 8:37
In Antwort auf 000ashni000

Der Satz lautet wörtlich....
...und unmissverständlich:

"so können Kinder gestillt oder nicht gut ernährt werden"

Was bedeutet.... Entweder gestillt oder nicht gut ernährt.....

....
Fast. Vor Kinder ist ein Gedankenstrich und ich vermute einfach, dass sie den zweiten Gedankenstrich hinter nicht vergessen hat. Das ergibt dann einen ganz anderen Sinn und würde für mich eher in den Kontext des restlichen Beitrags passen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 8:52

Ich habe das
Nur geschrieben, weil in den 80 igern muttermilch als extrem schädlich hingestellt wurde.
Eine Kuh ist eben den gleichen Umweltbelastungen ausgesetzt, ok, sie steht nicht am Ende der Nahrungskette.
Wenn man während der Stillzeit zu sehr abnimmt lösen sich natürlich die im Fettgewebe eingelagerten schwermetalle etc., alkerdings kann man sich dabei ja einigermassen vernünftig ernähren.
In den 80 igern wurde die Pulvermulch sogar als besser gepriesen.
Ich habe sie mal probiert, ich packe halt auch kein Milchpulver in den Kaffee.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 9:20
In Antwort auf 000ashni000

...Mensch du machst es schon wieder!
"gestillt oder nicht gut ernährt"

Ja es stillen zuwenig Frauen. Zuviele greifen vorschnell zur Flasche. Das ist alles richtig....aber solche Aussagen.... Sorry aber wenn man gerade seinen Frieden mit der Situation gemacht hat das das stillen nicht klappt ist das echt ein Schlag ins Gesicht!!!!

Stollen erfordert auch geduld, und ein äußeres Umfeld was das unterstützt. Das ist gerade in der heutigen Zeit nicht für jeden gegeben....

Hä?
Du verstehst mich falsch : Es können ALLE Kinder- gestillt oder nicht - gut ernährt werden
Alles klar? Diesen Satz habe ich geschrieben. Vielleicht hätte ich noch ein Komma setzen sollen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 9:23

Und
Die meisten Schadstoffe werden schon in der Schwangerschaft und in den ersten Monaten des Stillens übertragen. Dazu gibt es Studien. Mit zunehmender Stilldauer sinkt die Schadstoffbelastung der Milch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 9:27
In Antwort auf 000ashni000

Der Satz lautet wörtlich....
...und unmissverständlich:

"so können Kinder gestillt oder nicht gut ernährt werden"

Was bedeutet.... Entweder gestillt oder nicht gut ernährt.....

Hast du
Nur falsch verstanden.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 13:59
In Antwort auf elisabennet

Hä?
Du verstehst mich falsch : Es können ALLE Kinder- gestillt oder nicht - gut ernährt werden
Alles klar? Diesen Satz habe ich geschrieben. Vielleicht hätte ich noch ein Komma setzen sollen

Ah....das ist ja wie..."komm wir essen oma"
...Kommas können Leben retten...

So, na dann sorry

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. September 2015 um 17:30
In Antwort auf 000ashni000

Ah....das ist ja wie..."komm wir essen oma"
...Kommas können Leben retten...

So, na dann sorry


Haha

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. September 2015 um 7:01
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Ich habe das
Nur geschrieben, weil in den 80 igern muttermilch als extrem schädlich hingestellt wurde.
Eine Kuh ist eben den gleichen Umweltbelastungen ausgesetzt, ok, sie steht nicht am Ende der Nahrungskette.
Wenn man während der Stillzeit zu sehr abnimmt lösen sich natürlich die im Fettgewebe eingelagerten schwermetalle etc., alkerdings kann man sich dabei ja einigermassen vernünftig ernähren.
In den 80 igern wurde die Pulvermulch sogar als besser gepriesen.
Ich habe sie mal probiert, ich packe halt auch kein Milchpulver in den Kaffee.
LG

Schmeiß nochmal mit seriösen Quellen um mich
Es geht um Schadstoffe in der Muttermilch.
Hier eine Stellungnahme vom Bundesinstitut für Risikobewertung:
http://www.bfr.bund.de/cm/343/einschaetzung-zu-gehalten-von-glyphosat-in-muttermilch-und-urin.pdf

Und hier ein Link zur Stellungnahme der nationalen Stillkommission

http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/16/nationale_stillkommission_und_bfr_empfehlen_muettern__weiterhin_zu_stillen-194518.html

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. September 2015 um 11:21

Ja genau
meine brüste sind auch erst durch den milcheinschuss explodiert und dann bin ich dadurch extrem gerissen. hab "zum glück" nicht so große brüste, aber wohl fühl ich mich trotzdem nicht mehr. vorher war ich halt echt zufrieden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest