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Zu viele Sorgen soll ich mein Kind besser zur Adoption freigeben

15. April 2013 um 11:28

Hallo Ihr Lieben,

ich bin in der 32 SSW und habe viele Probleme ich habe keine Wohnung seit letztem Jahr, habe schon darüber im Forum geschrieben, wohne bei meinem "Freund" im Wohnheim .. nun benahm er sich mit Absicht schlecht mir gegenüber - mit dem Ziel das es mir zuviel wird und ich einfach gehe... tja nur wohin zudem liebe und brauche ich ihn .. das Kind entstand in unserer Trennung, heisst er ist nicht der Vater. Er war wirklich nicht gut zu mir, ich haute ab am WE und er dachte ich wäre bei ner Freundin und hat all meine Sachen gepackt - alles abholfertig .. er sagte er dachte ich würde sie mit meiner Freundin holen kommen, dabei war es 2 uhr nachts und ich sass die ganze nacht im Wohnheim im Keller. Ich kann mich keinen mehr zu Last machen versteht ihr, Freunde sind gut und schön aber das ist mein 2. rauswurf und noch einen kann ich nicht ertragen zudem habe ich weniger ein Gefühl zum Kind, ich überlege es wegzugeben. Ich bin am ende mit der Welt wurd gestern in s KH gebracht von ihm weil ich "amok lief" ja ich habe selbstmordgedanken doch ich kann es nicht tun .. ich habe dieses Kind in mir und es darf nicht mit mir sterben das kann ich nicht verantworten .. ich wollte schon immer familie doch allein kann ich es nicht ... nach der trennung verlor ich fast meine arbeit weil ich nimmer hinging ich konnte nimmer ich sah darin keinen sinn mehr und wurde dem himmel sei dank über s beschäftigungsverbot gerettet. es war für mich so ein schock als ich das zimmer nach 36 std wieder betrat und all meine gepackten sachen sah .. ich weiss nicht wohin der arzt im kh notierte mir eine nr und beratungsstelle doch die sagen sie können mir nicht helfen. Mein "freund" will mich los haben das steht fest er gibt sein zimmer nicht auf und sagt das kind wird dieses zimmer niemals sehen und dann sagt er wieder ich helfe dir bin für dich da WIR finden einen platz für dich ... ich bin leer.. ich kann das einem kind nicht antun .. ich kann das allein nicht .. wo soll ich nun hin .. er will mich ins mutterkindheim stecken hallo schwanger ins mu - ki- heim .. toll da warten mütter mit kindern auf mich und frag mich ob ich meins weggebe ehrlich wäre das kind nicht in mir dann würde ich mir was besogen hab das dem arzt auch so gesagt .. er wünschte mir alles gute..

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15. April 2013 um 11:55

Hallo
am besten du rufst bei dem Jugendamt in deiner Stadt an und lässt dich dort beraten! Die sind dafür zuständig und können dir bestimmt weiterhelfen! Aber bitte tu es auch, denn wie du ja schon schreibst geht es nicht nur um Dich sondern auch um dein ungeborenes Baby!!

Alles Gute!!

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15. April 2013 um 23:28

Hallo
Ach Du liebe youngwoman, das ist aber eine schlimme Geschichte. Wo wohnst Du zurzeit?

Ich wohne in der Schweiz, da könnte ich Dir weiterhelfen mit Adressen. Die Ideen, die ich bezüglich Deutschland habe sind:
1) www.familienplanung.de ist eine super Seite, schau mal unter der Rubrik Beratung oder schwanger-unter-20 nach
2) www.profemina.org könnten Dir ev. auch weiterhelfen.
3) Es gibt so eine Bundesstiftung, die Mütter und Kinder unterstützt.
4) www.profamilia.de sollte doch auch weiterhelfen können

Ich würde im Moment nichts entscheiden bezüglich Adoption, schaffe Dir zuerst mal ein Umfeld, in dem Du Dich wieder entspannen und auf die Ankunft Deines Kindes vorbereiten kannst

Mutter-Kind-Heim klingt zwar bieder, kann aber durchaus etwas Gutes sein. Was sagen Deine Eltern / Familie, kannst Du von Ihnen Unterstützung erwarten?

Und zu guter Letzt: Sende diesen Partner in die Wüste! Er hat es nicht verdient, mit Dir zusammen zu sein!

Ich Grüße Dich ganz herzlich und Drücke Dich ganz fest,
honeymom2





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16. April 2013 um 7:46

Danke für eure antworten
ich bin derzeit noch bei ihm ... er spricht wieder von wir stehen das gemeinsam durch ich bin für dich da... aber das war und ist er nunmal nicht, was er unter ich bin für dich da versteht ist mich hier rauszukanten und er bleibt hier ... naja ich muss mich richten muss mir umschläge holen, bekomme heut hoffentlich mein ärztl attest für den mutterschutz vom arzt wo ich hin muss und dann geh aufs rathaus und bitte ums asylheim... gerade ist mir alles lieber ausser hier sein zu müssen, wo er gerade richtig aufblüht

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16. April 2013 um 21:48

Bravo
... Dafür, dass Du gut auf Dich aufpasst, liebe Youngwoman!

Deine momentane Situation scheint Dich wirklich zu fordern. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten, ganz sicher! Das Wichtigste ist, dass Du für die nächste Zeit eine Umgebung hast, die Dir gut tut!

Was hast Du konkret unternommen? Hast Du jemanden, der Dich unterstützt bezüglich der nächsten Schritte? Wenn nein, gäbe es jemanden, den Du um Unterstützung bitten könntest? Z.B. Mutter, Schwester, Cousine, gute Familienfreundin, ehemalige Lehrerin? Sag genau, was genau Du jetzt benötigst. Beispiel: Ich benötige Unterstützung, um einen neuen Wohnort zu finden.

Liebe Grüsse an Dich und Dein tolles Baby!
honeymom2

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17. April 2013 um 10:07

Hi
ich muss mich hier einfach "auskotzen" habe das Gefühl das "hilft" ein wenig ... ich fahr gleich los.. habe gestern ein zimmer im Asylheim bekommen in einer Frauen WG und das muss erstmal geputzt werden. Ich halte den Gedanken fest das Kind zur Adoption frei zu geben. Morgen habe ich ein Beratungsgespräch mit Pro Famila .. ich bin gespannt was sie sagt oder welchen Eindruck ich ihr mache und ob meine Gedanken nachvollziehbar sind bzw in irgendeiner Form berechtigt sind .. Ich wollte halt Familie und nun habe ich "meinen mann" verloren, meine 2. hälfte und habe ein kind in mir von einem totalem vollidioten. Und ich stehe allein da .. das Kind hat mir sicher nichts kaputt gemacht .. wer weiss was sonst passiert wäre in der Zeit .. aber das Kind erschwert mir so ziemlich alles.. ne Bekannte meinte zu mir, tja hätteste mal doch abgetrieben .. ja super bekomm ich jetzt 5 Mark von dir als Entschädigung für so dumme Aussage ... das regt mich auf.. sie hatte selbst vor Jahren zwillinge abgetrieben, doch den schritt hatte ich nicht geschafft.. aber ist es denn verwerflich ein Kind wegzugeben, wo man das gefühl hat man könne es nicht lieben weil es nicht in das Jahrzehntelange Traumgebäude passt? Ein Kind fortzugeben ist verwerflich und ich bin schlecht, aber Abtreibung ist okay und normal oder was????? Allein bin ich einfach ein total schwieriger Mensch, schwieriger als so schon und ich möchte dem Kind meine up and downs nicht antun, zudem ja ich wünsch mir gerade einfach nur das dass alles vorbei ist..

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17. April 2013 um 14:48

Hi
du darfst dich hier auskotzen

Ich finde es gut dass du zu Profamilia gehst, denn das beweist ja dass du dir Gedanken und Sorgen machst um dein Kind!!! Du wirst für Dich den richtigen Weg finden und lass dir von niemanden einreden ob er richtig oder falsch ist, denn das weißt nur du ganz allein!!!

Haben deine Bekannte/Freunde mal Fotos von angetriebenen Babys im Internet angesehen??? Ich schon...... das ist einfach nur grausam und schrecklich! Ich finde es richtig wie zu handelst!!!!

Grüßle

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24. April 2013 um 22:47

Wie geht es Dir?
Liebe Youngwoman
Ich wollte kurz nachfragen, wie es Dir geht? Bin in den Ferien und konnte mich deshalb nicht früher melden...

Was hast Du konkret unternommen, und wie fühlst Du Dich? Hast Du ein bisschen Ruhe gefunden in dieser turbulenten Zeit?

Noch ein Tipp: melde Dich doch noch bei www.prefemina.de, die wurden schon mehrmals in Foren positiv erwähnt. Zudem könntest Du auch noch auf www.urbia.de im Forum ungeplante Schwangerschaft einen Beitrag veröffentlichen, die Mädels dort sind echt toll, reagieren schnell und haben praxisnahe Tipps auf Lager.

Ich Drücke Dich ganz fest und wünsche Dir weiterhin alles Gute. Herzlich,
honeymom2

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3. Mai 2013 um 10:47

Guten Morgen
Hey youngwoman

Ich kann die Gründe, weshalb du das Kind jemand anderem überlassen möchtest, der sich deiner Meinung nach besser darum kümmern könnte wie du, ganz gut nachvollziehen. Ich hab damals auch darüber nachgedacht.

Letztendlich bin ich aber in eine Mutter-Kind Appartmenthaus gezogen, sprich ich hatte ein eigenes Appartment und habe völlig selbstständig gewohnt, musste nur 1-2 die Woche zu einer Sozialpädagogin um mit ihr über meine Situation zu reden. Hat aber auch gut getan, ich habe auf diese Gespräche immer gewartet.
Es war ein Appartmenthaus mit 20 Parteien und die anderen Mütter haben mir eher gut als schlecht getan.
Natürlich habe ich mich nicht mit allen gut verstanden, aber letztendlich habe ich dadurch viele soziale Kontakte gewonnen, die mir sehr gut getan haben. Zu wissen, da sind auch andere, die ähnliches durchmachen müssen/mussten, dich mit ihren Erfahrungen unterstützen können.
Aber auch, wenn man selbst jemandem helfen kann.
Und wenn es nur mal der Kaffe ist auf den man sich mal kurz trifft, weil man einfach mal kurz raus muss.
Ein bisschen quatschen kann, über Männer reden, sich bei Liebeskummer auskotzen
Einfach eine junge Frau sein.
Ich war damals in einem Haus vom Skf, http://www.skf-zentrale.de/

Weiss nicht ob das mit dem Link funktioniert oder erlaubt ist, schaus dir mal an obs in deiner Nähe Angebote gibt, ich hab nur gute Erfahrungen mit der Organisation gemacht, und ich bin nicht wirklich religiös oder so...

Ich hoffe wirklich, ich konnte dir weiterhelfen.

Liebe Grüße aus Schwaben

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14. Oktober 2013 um 19:54

Baby
hallo youngwoman ,
wie ist es Dir ergangen , geht es Dir jetzt besser oder braucht Du Hilfe .
lG Gabi

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