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Zur Adoption freigeben

10. Dezember 2011 um 17:51

Ich bin jetzt im 5 Monat schwanger ( ungewollt, ich bin mir im klaren wie blöd sich sowas anhört ) und konnte es nicht über mich bringen abzutreiben.
Ich kann mir aber genauso wenig vorstellen ein Kind zu haben, da ich noch studier und auch zugeben muss nicht wirklich bereit bin mich um einen kleinen Knirps zu kümmern wie er es verdient hat.
Ich wollte wissen ob jemad Erfahrung damit hab bzw mir sagen kann an wen ich mich wenden muss um die Adoption in die Wege zu leiten. Oder auch was dafür notwendig ist und wie so ein Verfahren abläuft!
Ich freue über jede hilfreiche Antwort!

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10. Dezember 2011 um 20:08


Hallo,
Ich würde als erstes mich an eine Beratungsstelle wenden (profamilie, Caritas, Diakonisches Werk, etc.), die vermitteln dich dann auch weiter. Evtl. auch an das Jugendamt.

Ich wünsche dir alles Gute!

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11. Dezember 2011 um 23:41

Immer gleich draufhauen
Warum muss man jemand, der hier rat in einem forum sucht vorwürfe machen?
Woher willst du wissen, dass sie nicht verhütet hat???
Mich nervt sowas!

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12. Dezember 2011 um 14:16

Hallo Alisas


Du kannst hier mal schauen, da wurde schon ähnliches besprochen.
http://forum.gofeminin.de/forum/adoption/__f364_adoption-2-Tag-nach-Geburt-Adoption.html
http://forum.gofeminin.de/forum/adoption/__f528_adoption-Zur-Adoption-freigeben.html

Ansonsten hab ich im Netz auf die Schnelle noch
http://amt24.sachsen.de/ZFinder/lebenslagen.do;jsessionid=8469BCD15259066D98054667008AE4 A7.zufi2_1?action=showdetail&modul=LL&id=66579!0
gefunden. Da ist der Allgemeine Ablauf aufgezeichnet.

Dazu will ich dir sagen, dass ich große Hochachtung vor dir habe, dass du das Kind bekommen hast. Solltest du es bahalten wollen, gibt es auch noch unzählige Möglichkeiten zur Unterstützung. Selbst das Studentenbüro deiner Universität kann dir helfen und sagen, welche Möglichkeiten du hast.

viele Grüße

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12. Dezember 2011 um 15:30


Wenn einen solche Beiträge so arg aufregen, dann klick sie nicht an.
Sollte ja nicht allzu schwer sein...aber wenn man sie anklickt unsd liesst und was schreiben will, sollte es doch eigentlich den Ersteller des Beitrages helfen und nicht doof angemacht werden.
Sie wird nicht die Erste und nicht die Letzte sein, die ungewollt schwanger ist.
Bei dem einen ist es mit und bei dem anderem ohne Verhütung passiert.
Und wenn man es ganz böse sagen will, wenn die leibliche Mutter meiner Tochter nicht ungewollt schwanger geworden wäre, ihr Kind bekommen und zur Adoption freigegeben hätte, hätten mein Mann und ich kein Kind. Man kann es auch andersrum sehen. Nur mal so als Denkanstoß, wenn es hift


@alisasa
Wende dich an das Jugendamt deiner Stadt, die beraten dich und sagen dir wie es weiter geht.
Du kannst dein Kind mit dem Moment der Geburt abgeben, aber beim Notar erst nach 8 Wochen dein Kind zur Adoption freigeben. Diese 8 Wochen hat der Gesetzgeber extra eingerichtet, damit man nicht aus irgenteiner Kurzschlusshandlung ohne Kind da steht.




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12. Dezember 2011 um 20:48
In Antwort auf kleene0907


Wenn einen solche Beiträge so arg aufregen, dann klick sie nicht an.
Sollte ja nicht allzu schwer sein...aber wenn man sie anklickt unsd liesst und was schreiben will, sollte es doch eigentlich den Ersteller des Beitrages helfen und nicht doof angemacht werden.
Sie wird nicht die Erste und nicht die Letzte sein, die ungewollt schwanger ist.
Bei dem einen ist es mit und bei dem anderem ohne Verhütung passiert.
Und wenn man es ganz böse sagen will, wenn die leibliche Mutter meiner Tochter nicht ungewollt schwanger geworden wäre, ihr Kind bekommen und zur Adoption freigegeben hätte, hätten mein Mann und ich kein Kind. Man kann es auch andersrum sehen. Nur mal so als Denkanstoß, wenn es hift


@alisasa
Wende dich an das Jugendamt deiner Stadt, die beraten dich und sagen dir wie es weiter geht.
Du kannst dein Kind mit dem Moment der Geburt abgeben, aber beim Notar erst nach 8 Wochen dein Kind zur Adoption freigeben. Diese 8 Wochen hat der Gesetzgeber extra eingerichtet, damit man nicht aus irgenteiner Kurzschlusshandlung ohne Kind da steht.




Danke!!!
Du sprichst mir aus dem herzen

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14. Dezember 2011 um 8:07

Ähmmm
sinnlos?

hat doch niemand gemacht

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13. Januar 2012 um 16:49

Baby zur Adoption freigegeben!
Hallo!
Ich habe meine kleine Tochter im Dezember 2011 zur Welt gebracht, habe sie zur Adoption freigegeben, weil sie war nicht gewollt, ist durch nicht so schöne Umstände entstanden.
Da ich mich zur Zeit in einer Ausbildung befinde und mit dem Vater der kleinen schon einige Monate nicht mehr zusammen bin war das für mich der einzige Ausweg die kleine zur Adoption freizugeben!
Ich kann dir nur eins sage, ich habe mich an das Jugendamt gewendet wegen der Adoption schon bevor die kleine da war, die wusste also bescheid über alles und haben nach dem die kleine auf der Welt war gleich ausschau nach Adoptiveltern gehalten. Ich habe die kleine im Spital zwei mal gesehen, gehalten ihr das Flaschi gegeben und am dritten tag waren dann die Adoptiveltern schon bei Ihr, sie wurde von den Schwestern auf der Kinderstation soooo gut behandelt und war einfach wirklich fast nie alleine!
Anfang Februar werde ich die Adoptiveltern kennen lernen und die kleine wieder sehen.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen Helfen, wenn du Fragen hast dann stell Sie einfach, hab mich vorher sehr genau erkundigt

Lg


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19. Januar 2012 um 3:47


Dann wende dich an das zuständige Jugendamt deiner Heimatstadt. Die werden feststellen ob ihr als Pflegeeltern überhaupt geeignet seit.
Und ich muss ehrlich sagen das deine Post sich für mich makaber anhört Linchen. Das Baby ist keine Ware das man sich per Internet bestellt.

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19. Januar 2012 um 20:20

Wunschkind
Hallo alisas89,
zuerst einmal muss ich Dir sagen, dass ich großen Respekt und Achtung vor Dir habe, dass Du Dein Kind bekommen wirst und nicht abgetrieben hast. Du hast besser nachgedacht als manch andere Mutter. Dass Du Dein Kind nicht selbst großziehen kannst, damit handelst Du keinesfalls leichtfertig. Du machst Dir verantwortungsvoll Gedanken um die Zukunft des Kindes und triffst eine Entscheidung mit sehr viel Weitsicht.
Ich würde Dir gerne alles über uns (meinen Mann, meinen Sohn und mich) erzählen. Du kannst uns überprüfen, hinterfragen, uns kennenlernen. Dann lass bitte Dein Herz entscheiden, wir würden Deinen Knirps liebend gerne zu unserem vierten und letzten Familienmitglied werden lassen und ihn immer mit ganz viel Geborgenheit, Fürsorge und Liebe versorgen. Bitte glaube mir, wir können Dir eine Sorge im Leben abnehmen und Dir Gewissheit geben, dass es Deinem Knirps und damit unserem Wunschkind in unserer Familie immer gutgehten wird.

Ganz liebe Grüße.


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19. Januar 2012 um 20:55
In Antwort auf will_12895713

Wunschkind
Hallo alisas89,
zuerst einmal muss ich Dir sagen, dass ich großen Respekt und Achtung vor Dir habe, dass Du Dein Kind bekommen wirst und nicht abgetrieben hast. Du hast besser nachgedacht als manch andere Mutter. Dass Du Dein Kind nicht selbst großziehen kannst, damit handelst Du keinesfalls leichtfertig. Du machst Dir verantwortungsvoll Gedanken um die Zukunft des Kindes und triffst eine Entscheidung mit sehr viel Weitsicht.
Ich würde Dir gerne alles über uns (meinen Mann, meinen Sohn und mich) erzählen. Du kannst uns überprüfen, hinterfragen, uns kennenlernen. Dann lass bitte Dein Herz entscheiden, wir würden Deinen Knirps liebend gerne zu unserem vierten und letzten Familienmitglied werden lassen und ihn immer mit ganz viel Geborgenheit, Fürsorge und Liebe versorgen. Bitte glaube mir, wir können Dir eine Sorge im Leben abnehmen und Dir Gewissheit geben, dass es Deinem Knirps und damit unserem Wunschkind in unserer Familie immer gutgehten wird.

Ganz liebe Grüße.



Geht bitte den Weg übers Jugendamt, wenn ihr ein Kind adoptieren möchtet. Nicht über Internet. Ich kann einserseits verstehen, wenn man eins adoptieren möchte, aber lasst es behördlich machen.

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24. Januar 2012 um 0:19

Würdest du Hilfe von deinen Eltern bekommen?
Ich bin selbst noch eine Studentin mit Kind und ich kann sagen, es ist hart, aber es geht, wenn deine Eltern dich unterstützen. Mich unterstützen die mit Kind, ich habe aber Bekannte, die nicht mit Betreuung, sondern Geld unterstützt werden. Läuft aufs gleiche hinaus. Ich muss schneller sein und kann mein kind bei Eltern lassen, die Bekannten können es nicht, bekommen aber plus zwei Semester von Eltern spendiert.
Ist also kein Grund, wenn man Hilfe bekommt und KiTa- Antrag bei der Uni rechtzeitig stellt.

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