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Zur Adoption freigeben???

22. Januar 2012 um 21:58

Hallo,fange einfach mal an zu erzählen. Ich bin 23 Jahre alt und meine Tochter ist jetzt 2. Ich war mit ihrem Vater 4 Jahre zusammen. Mittlerweile sind wir 1 1/2 Jahre getrennt und er kümmert sich ein scheiss um die Kleine. Dazu muss ich noch sagen,dass er mich in der Beziehung geschlagen hat und noch mehr. Nun ja,von seiner Familie kümmert sich auch keiner und ich habe nur noch meine Mama die für mich da ist.. Dies auch nicht so richtig,aber es geht. Meine Kleine geht jeden Tag 4Std in den Ki-Ga und sie ist sehr fröhlich,lacht viel,erzählt viel. Ich bin stolz auf meine Kleine. Aber seid einiger Zeit spüre ich dass da etwas nicht richtig ist bei mir.. Ich mein so von den Gefühlen her. Alles was meine Kleine tut lässt mich kalt.. Natürlich lach ich mit ihr und alles... Aber des kommt nicht so vom Herzen,eher sehe ich das als meine Pflicht. Ich hatte selbst keine schöne Kindheit und möchte dies halt anders machen. Ja,meine Kleine nervt mich oft und wenn sie dann mal "böse" wird und nach mir haut oder der gleichen,seh ich immer sofort ihren Vater. Ich mein sie kann ja nichts dafür aber ich kann damit nicht umgehen. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin fertig und ich möchte nicht dass meine Kleine das spürt und sie leidet. Dass hat sie nicht verdient. Sie verdient Menschen die sie lieben. Und ich denke ich tue dies nicht. Ich weiss es nicht. Und ich hb angst. Heute hab ich das erste mal über eine Freigabe zur Adoption nachgedacht. Habe nachlesen können dass es eine "Offene" und eine "Halboffe" gibt. Was dies jetzt genau bedeutet weiss ich nicht. Vielleicht bekomme ich ja hier was zu lesen. Liebe Grüße palme8090

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23. Januar 2012 um 13:21

Antwort
Ich will nichts verarbeiten,ich hab keine Nerven und keine Kraft mehr dafür. Ich will nur in Ruhe und zufriedenheit leben. Ich lass mir doch nicht von dem Vater meines Kindes mein Leben bestimmen und kaputt machen. Habe schon mehrere Versuche gestartet um meine Gefühlslage zu verbessern,aber es gelingt mir nicht. Und wie soll mir das Jungendamt helfen meine Gegühlslage zu verbessern? Die regen mich nur auf weil man da nie zu kommt überhaupt mit jemanden zu sprechen.

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23. Januar 2012 um 18:57

Nein
ich habe mich nicht entschieden. Lediglich stelle ich die Fakten fest. Und was ich hier genau erwarte weiss ich nicht. Entschuldige dass ich mich äussere. Aber besser so als wenn ich alles in mich hinein fresse und dadurch Fehler begehen könnte. Und ich will bestimmt nicht mein Kind versteigern. Dass ich zum Amt gehen muss ist mir sehr wohl bewusst,wenn ich mich für irgendwas entscheide. Solche Kommentare kann man sich auch sparen.

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23. Januar 2012 um 20:03

Wie bitte?!
Ich bin doch keine Gefahr für mein Kind!!! Ich tue alles für meine Kleine und sie ist glücklich. Mein Problem ist dass ich dass alles als meine pflicht sehe und das nicht vom Herzen her mache. Ich weiss nicht ob ich mein Kind liebe und ob sie es spürt und darunter leidet. Nicht was du da jetzt geschrieben hast.

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24. Januar 2012 um 0:13
In Antwort auf zaira_12110890

Wie bitte?!
Ich bin doch keine Gefahr für mein Kind!!! Ich tue alles für meine Kleine und sie ist glücklich. Mein Problem ist dass ich dass alles als meine pflicht sehe und das nicht vom Herzen her mache. Ich weiss nicht ob ich mein Kind liebe und ob sie es spürt und darunter leidet. Nicht was du da jetzt geschrieben hast.

Bist du auch nicht.
Aber für mich klingt es nach Depression, also meiner Meinung nach solltest du erst zu einem Psychologen, Psychiater oder wie sie heißen, gehen. Ich erkläre dir, warum ich das schreibe (aber ich bin KEIN Psychologe):
-Du hast mir deinem Kind gut über 2 Jahre gelebt
-Aber im Moment geht es für dich nicht weiter
-Du warst oft genervt von deinem Kind
-Hast es aber nie angeschriehen oder geschlagen
Für mich klingt es nach Überforderung, Black-Out, Depression.
Meiner Meinung nach, solltest du deinen Kind höchstens ner Pfegefamilie geben und selbst das würde ich an deiner Stelle nicht tun, denn du liebst es anscheinend. Also ist schon mal dein Gedankengut da etwas falsch. Denke drüber nach. Viel Glück und Erfolg.
Such dir eine Hilfe von Jugendamt. Überfordert zu sein als alleinerziehende ist keine Schande.

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24. Januar 2012 um 0:14

Wiederholung, nicht wundern
Aber für mich klingt es nach Depression, also meiner Meinung nach solltest du erst zu einem Psychologen, Psychiater oder wie sie heißen, gehen. Ich erkläre dir, warum ich das schreibe (aber ich bin KEIN Psychologe):
-Du hast mir deinem Kind gut über 2 Jahre gelebt
-Aber im Moment geht es für dich nicht weiter
-Du warst oft genervt von deinem Kind
-Hast es aber nie angeschriehen oder geschlagen
Für mich klingt es nach Überforderung, Black-Out, Depression.
Meiner Meinung nach, solltest du deinen Kind höchstens ner Pfegefamilie geben und selbst das würde ich an deiner Stelle nicht tun, denn du liebst es anscheinend. Also ist schon mal dein Gedankengut da etwas falsch. Denke drüber nach. Viel Glück und Erfolg.
Such dir eine Hilfe von Jugendamt. Überfordert zu sein als alleinerziehende ist keine Schande.

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24. Januar 2012 um 18:56

Mit
meiner Aussage ich könnte Fehler begehen meinte ich zum Beispiel,mein Kind vernachlässigen. Nicht was du da jetzt denkst.
Und ja,natürlich werde ich mir Hilfe holen. Wollte mich nur mal "austauschen". Und dafür ist das hier doch auch gedacht oder nicht?!

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27. Januar 2012 um 16:43

Toll
Ich finds super das du dich traust über deine gefühle zu reden. Sich bewusst zu machen das man sein kind vielleicht nicht liebt ist nicht einfach!!! Vielleicht wäre für dich ne therapie ganz gut, um dir klar zu werden was du möchtest und was für dich und deine tochter das beste ist. Ich sehe weniger eine kindswohlgefährdung als das du mit der beziehung zu dem kindsvater noch nicht verarbeitet hast und sein verhalten in dem verhalten deine tochter siehst. Das kommt aber recht häufig vor das mütter nach schwierigen beziehungen bzw trennungen tuen.
Falls du dich wirklich für ne adoption entscheidest wäre die terapeutin für dich da und würde dich dabei begleiten.
Wünsch dir alles gute!!!

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