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Zwei Kinder - Wohnungsproblem

8. September 2016 um 14:18

Ich brauche mal Rat:

Ich habe zwei Kinder. Beides Mädels. Eine 12 Jährige und ein Baby.

Wir haben eine kleine 3-Zimmerwohnung. Bisher kleines Wohnzimmer, ein größeres Schlafzimmer und ein kleines Kinderzimmer. Zu zweit (alleinerziehend) war das bisher ausreichend. Nun sind wir zu dritt, das Baby schläft bei mir im Schlafzimmer.

Nun nervt mich die Enge und der wenige Stauraum aber massiv, sodass ich umbauen möchte. Ich würde gern beide Kinder in ein Zimmer stecken. Dazu würde ich gern das kleine Kinderzimmer und das größere Schlafzimmer tauschen. Ich hole mir neue Möbel und ziehe zum Schlafen und kleine Kinderzimmer, während die beiden Kinder das große Schlafzimmer bekommen, was ich durch einen Raumtrenner teile, sodass jeder seinen Bereich hat. So lang das Baby noch so klein ist schläft es aber weiterhin bei mir im Bett, Wickelkommode und Schrank wandern dann aber in den abgeteilten Bereich. Momentan stehen diese Möbel im Schlafzimmer.

Kann man das machen? Mir wird nun eingeredet, dass ich das wegen dem großen Altersunterschied nicht machen kann (Krach durch die Große während Kleinkind schlafen will, Lärm durch die Kleine während die Große Ruhe für die Schule braucht - Raumtrenner ist nicht schallisoliert). Ich bin jetzt total verunsichert.

Ein Umzug ist derzeit nicht drin.

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8. September 2016 um 14:28

.......
Ich würd es nicht machen.
Auch wegen der genannten Gründe (die dur schon genannt wurden)
Ich glaub da ist Stress vorprogrammiert.
Der Kleinen wird es sicherlich egal sein. Aber ich glaub nicht die grosse.
Ich hatte es hier ähnlich
Kinderzimmer und Schlafzimmer gleoch gross
Wohnzimmer.
Hab aus dem Schlafzimmer ein weiteres Kinderzimmer gemacht
Die grosse (6) behielt zusätzlich mein Schrank im Zimmer.
Die kleine (5) hatte ihr Zimmer.
Ich hatte ne ausziehbare Couch.
Und es war wieder Ruhe im Kinderzimmer.
Die beiden sind nur 15 Monate auseinander

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8. September 2016 um 14:34

Mhm...
Ich würde den beiden auch kein gemeinsames Zimmer gestalten - lieber würde ich mich im Wohnzimmer entsprechend einquatieren.

Ich denke deine große Tochter ist bald froh über ihr eigenes Zimmer mit Privatsphäre und ohne Babyspielbereich. Finde ich in der Pubertät auch wichtig... Wenn Freundinnen da sind oder auch der erste Freund. Da ist Babykram im Zimmer einfach störend...

Auch die unterschiedlichen Schlafzeiten/Bedürfnisse etc.

Mhm... Ne, würde ich echt nicht machen.

LG

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8. September 2016 um 14:38

Ich
Bin auch alleinerziehend von 2 Kindern.
Meine Große ist 7 und mein Kleiner 4.
Ich wollte von Anfang an, dass die beiden in getrennt Zimmer kommen. 1. weil der Altersunterschied zwischen den Beiden 3 Jahre und 8 Monate ist und ich das schon als großen Abstand empfinde und 2. weil ich eben auch unterschiedliche Geschlechter hab. Bin damit immer gut gefahren.
Wir haben auch bloß eine 3 Zimmer Wohnung. 2 Kinderzimmer und 1 Wohn-/Schlafraum. Hab mein Schlafzimmer damals vor 3 Jahren für meinen Sohn aufgegeben. Klar hätte ich gerne irgendwann mal wieder ein Schlafzimmer, aber ich komm auch ganz gut ohne klar. Meine Kinder finden ihre eigenen Privatsphären auch toll. Hin und wieder spielen sie zusammen, aber wenn sie sich mal wieder gestritten haben, geht jeder in sein Zimmer, jeder macht seine Musikanlage an und dann beschäftigen sie sich selbst.
Das Einzige wobei ich rum jammer, ich bräuchte endlich mal wieder eine vernünftige Schlafcouch, aber momentan hab ich noch kein Geld für ^^

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8. September 2016 um 14:43

Schlafcouch ist ausgeschlossen
Mein Wohnzimmer ist so klein (12 qm), dass eine hochwertige Schlafcouch darin keinen Platz findet. Meine derzeitige Couch ist sehr klein und hat sehr kurze Schenkelmaße, da sie sonst nicht rein passen würde. Außerdem habe ich vor Jahren in einer andern Wohnung schon täglich im Wohnzimmer auf der Couch geschlafen - geht gar nicht. Ständig Bettzeug auf- und abziehen ist eine Zumutung. Dazu brauche ich den Stauraum unter der Couch, da kann kein Bettzeig rein, womit ich dann für Kissen und Decke einen anderen Platz bräuchte. Das ist völlig ausgeschlossen. Ich brauche Wohn- und Schlafbereich definitiv getrennt.

Vielleicht ist es untergegangen: Das Kinderzimmer würde ich abteilen. Jeder hat seine Seite und damit seinen Platz. Die Große braucht sich demnach nicht am Babykram stören, da es ja ihre Seite gar nicht betrifft.

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8. September 2016 um 14:45

Mmh,
also ganz ehrlich? Du kannst doch einen Teenie und ein Baby nicht in ein Zimmer stecken Die Große braucht ihre Privatsphäre, möchte sich bestimmt mit Freundinnen in ihr Zimmer zurückziehen und dann sitzt da ein Baby/Kleinkind und "nervt". Dann musst halt du zurückstecken mit ner Schlafcouch.

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8. September 2016 um 14:52

never
Deine Tochter steckt mitten in der Pupertät und war bisher wie ein Einzelkind aufgewachsen. DU hast dich für ein 2. Kind entschieden, aber deine große Tochter soll nun leiden, weil du das Kind bzw. die Möbel bei dir ausquattieren willst?

Also ich als deine Tochter würde dir da ja was husten. Aber das wirst nach den bisherigen Meinungen schon verstanden haben.

Doch welche Möglichkeiten hast du?
1. Gib dein Schlafzimmer auf und schlafe auf einer Schlafcouch.
Wie groß ist dein Schlafzimmer? Wenn es größer als das Wohnzimmer ist, dann tausche eben alle Räume aus. Wohnzimmer wird Kinderzimmer, Schlafzimmer wird Wohnzimmer mit Schlafmöglichkeit für dich.

2. Sich dir eine andere Wohnung.

3. Lebe mit der bisherigen enge. Aber irgendwann wird dein Baby auch ein Zimmer brauchen.

Ich an deiner Stelle würde dringend andere Räumlichkeiten suchen.

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8. September 2016 um 14:53

Getrennte Bereiche
Vielleicht ist es untergegangen: Das Kinderzimmer (größter Raum der Wohnung) würde ich dann abteilen. Jedes Kind bekommt seine Seite, seine eigene Einrichtung und seinen eigenen Platz. Spielzeug der Kleinen landet nicht mehr oder weniger im Bereich der Großen, als wenn sie es mit sich rumschleppt und irgendwo liegen lässt.

Die Kleine kann der Großen auch nicht beim Knutschen zugucken, weil sie ja ihren eigenen, räumlich abgetrennten Bereich hat.

Grob gesagt mache ich aus einem Zimmer zwei, indem ich sie einfach abtrenne. Da kann man sogar eine weitere Tür einbauen.

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8. September 2016 um 15:01

Würde ich nicht machen
es bleibt ja auch bei getrennten Bereichen nur 1 Zimmer wo man dann alles vom jeweils anderen hört usw. Ich würde aus dem größeren Raum das Wohnzimmer machen und eine Schlafcouch rein und jedem Kind ein Kinderzimmer geben

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8. September 2016 um 15:01
In Antwort auf khaleesidaenerys

never
Deine Tochter steckt mitten in der Pupertät und war bisher wie ein Einzelkind aufgewachsen. DU hast dich für ein 2. Kind entschieden, aber deine große Tochter soll nun leiden, weil du das Kind bzw. die Möbel bei dir ausquattieren willst?

Also ich als deine Tochter würde dir da ja was husten. Aber das wirst nach den bisherigen Meinungen schon verstanden haben.

Doch welche Möglichkeiten hast du?
1. Gib dein Schlafzimmer auf und schlafe auf einer Schlafcouch.
Wie groß ist dein Schlafzimmer? Wenn es größer als das Wohnzimmer ist, dann tausche eben alle Räume aus. Wohnzimmer wird Kinderzimmer, Schlafzimmer wird Wohnzimmer mit Schlafmöglichkeit für dich.

2. Sich dir eine andere Wohnung.

3. Lebe mit der bisherigen enge. Aber irgendwann wird dein Baby auch ein Zimmer brauchen.

Ich an deiner Stelle würde dringend andere Räumlichkeiten suchen.

Au weia
Warum so unfreundlich und biestig? Hast du richtig gelesen? Das Kinderzimmer wird ABGETRENNT. Aus einem Zimmer werden zwei. Stell dir mal vor - da kann man sogar eine Tür einbauen! Demnach leidet hier niemand.

Andere Räumlichkeiten? Und wer finanziert die? Weißt du was eine 4-Zummerwohnung kostet? Ich habe jetzt nicht mal 500 EUR Miete. Mit einem Raum mehr bin ich bei den aktuellen Mietpreisen locker bei 900 EUR. Da brauche ich ja nie wieder arbeiten gehen, weil ich da ja in Teilzeit mit Kleinkind fast nur für die Miete tue. Deshalb fällt der Umzug aus, weil es für eine Alleinerziehende keine bezahlbare 4-Zimmerwohnung in meiner Stadt gibt und ich somit immer vom Amt abhängig wäre, was ich verständlicherweise nicht möchte. Darüber hinaus ist die Große in 6 Jahren volljährig, wer weiß ob sie dann noch hier wohnt und nicht vielleicht zum Freund ziehen möchte oder zum Studieren in ein anderes Bundesland zieht? Und dann? Hocke ich in einer großen Wohnung, die ich gar nicht mehr brauche und mir kaum leisten kann. So ein Unsinn!

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8. September 2016 um 15:03

Würde ich nicht machen.
Ich wohne ähnlich. Zwei Kinder, alleinerziehend und drei Zimmer, 65 qm. Kleines Schlafzimmer, mein fast fünfjähriger hat das größere Zimmer als Kinderzimmer. Der einjährige hat ne Spielecke im Schlafzimmer und schläft bei mir im Bett. Meine Kleiderschränke stehen übrigens im Flur.

Mein Sohn ist Autist, er braucht einen eigenen Rückzugsort.

Ich stehe auch gerade vor der Entscheidung ob wir irgendwann umziehen oder aber ich hole mir ne gute Schlafcouch und überlasse mein Schlafzimmer komplett dem kleinen als Kinderzimmer...

Noch ist Zeit, aber teilen werden sie sich kein zimner, nein. Das gibt nur Stress. Vom Altersunterschied wäre es ok aber wie gesagt, durch die besonderen Bedürfnisse meines großen geht es nicht. Ich bin sonst auch nicht so das ich eigene zimner Voraussetze aber manches geht dann doch nicht.

Ein Teenie und ein Kleinkind in ein Zimmer, geht wirklich nicht. Das gibt nur Ärger und Frust...

Meine Schwester ist 6,5 Jahre jünger und wir teilten ein Zimmer. Das war schon schwierig genug....als ich 15 war bekam ich ein Eigenes. Es war höchste Zeit, obwohl meine Schwester und ich uns super verstanden. Raumteiler Hatten wir auch. Das ist nicht dasselbe. Ich hatte meinen ersten Freund, hätte ich kein eigenes bekommen wäre ich wohl nicht mehr oft zuhause gewesen sondern nur bei ihm.

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8. September 2016 um 15:08

Nein
Ein Umzug ist unmöglich, weil die Mieten für 4-Zimmerwohnungen hier AB 900 Euro losgehen. Das kann ich als Alleinerziehende nicht wuppen, da wäre ich ja ewig aufs Amt und Zuschüsse angewiesen.

Jetzt kann ich meine Wohnung selbst zahlen, da sie günstig ist. Auch in Teilzeit geht das, weil sie einfach mal nur die Hälfte von 900 Euro kostet.

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8. September 2016 um 15:10

Ich
würde die Grosse in das kleinere Zimmer einquartieren und aus dem zweiten Zimmer ein kombiniertes Kinder/Schlafzimmer für dich und die Kleine machen. Zwei Kinder mit so grossem Altersunterschied in einem Zimmer finde ich sehr unglücklich. Selbst wenn du eine Tür einbaust, wird ein Zimmer Durchgangszimmer zum anderen sein. Das kann man meines Erachtens für ein Schlafzimmer gut machen, aber nicht für ein Kinderzimmer.

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8. September 2016 um 15:13

Ich schliesse mich denen an
die sagen, das geht nicht.

ich würds auch so machen, dass ich das grössere unterteile und du deinen schlafbereich im hinteren teil des kinderzimmers einrichtest. dann ist das kinderzimmer nur durchgangsbereich für dich und die grosse hat ihren eigenen bereich. wenn dann die kleine ins schulalter kommt, ist die grosse 18, geht vielleicht studieren, zieht evtl aus. dann siehts wieder anders aus.

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8. September 2016 um 15:14

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

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8. September 2016 um 15:15

Umgestaltung
Hi,

für mich waren an deiner Stelle wichtig:

Erlaubt dein Vermieter den Umbau?
Was kostet der Umbau?
Entstehen durch den Umbau zwei vollwertige Zimmer (Fenster, eigene Für, genug Platz für Bett, Schreibtisch,Schrank) oder ist es eher nur eine optische Trennung und die Kinder horen einenander ungefiltert\ haben keinen eigenen Zugangsbereich\ stören sich vor allem abends gegenseitig?
Falls die Trennung nicht wirklich wie bei zwei getrennten Zimmern wäre würde ich nach einer anderen Lösung suchen. Bspw anstelle einer Schlafcouch ein Tagesbett von Ikea mit Schubladen unten. Das kann man tagsüber als Sofa nutzen und das Bettzeug in den Schubladen unten verstauen. Wäre immerhin ein richtiges Bett und den Kleiderschrank bspw in den Flur\ das größere Kinderzimmer oder so wo es passt. Denke der Altersunterschied ist einfach schwierig da die zwei total unterschiedliche Bedürfnisse haben, Tagesrhythmus und die Große wahrscheinlich auch lernen muss etc.
Was schlägt denn deine Große vor\ welche Lösung schlägt sie vor\ womit wäre sie einverstanden?


Viele Grüße und viel Spaß beim umbauen!

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8. September 2016 um 15:18
In Antwort auf fusselbine1

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

Hm, naja
du hast ja nach meinungen zu deiner idee gefragt.
wenn du so überzeugt davon bist, dann mach es doch einfach so.

klar, früher war das gang und gäbe. und es ist auch heute in anderen kulturkreise oder gesellschaften so. auch sehr kinderreiche familien handhaben es so. der onkel meines mannes hat 9 kinder. da haben sich immer mindestens zwei ein zimmer geteilt. die drei mädels auch eins und die jüngsten beiden kinder das wohnzimmer mit mama und papa (auch unterteilt mit einem schrank als raumteiler). das geht auch. das sind alles hochanständige junge erwachsene und kinder.

der fall bei euch finde ich deswegen leicht anders gelagert, weil deine tochter einfach 12 jahre lang einzelkind war und der abstand so enorm gross ist.
also wenn es anders geht, würd ich persönlich es anders machen.

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8. September 2016 um 15:19
In Antwort auf fusselbine1

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

Das
geht doch nicht um Geräusche... Aber mein Zweijähriger lässt sich schon so kaum aus dem (20 qm grossen ;-P ) Zimmer seiner Schwester raushalten. Wenn die Zimmer jetzt noch direkt verbunden wären... Du hättest nach meinem Vorschlag das Wohnzimmer und einen abgetrennten Bereich des Zweiten Zimmers, finde ich jetzt nicht so wenig. Dass schlimmer immer geht ohne dass Kinder gleich Psychopathen werden, versteht sich von selber.

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8. September 2016 um 15:24
In Antwort auf waldschrattflatterschnack

Hm, naja
du hast ja nach meinungen zu deiner idee gefragt.
wenn du so überzeugt davon bist, dann mach es doch einfach so.

klar, früher war das gang und gäbe. und es ist auch heute in anderen kulturkreise oder gesellschaften so. auch sehr kinderreiche familien handhaben es so. der onkel meines mannes hat 9 kinder. da haben sich immer mindestens zwei ein zimmer geteilt. die drei mädels auch eins und die jüngsten beiden kinder das wohnzimmer mit mama und papa (auch unterteilt mit einem schrank als raumteiler). das geht auch. das sind alles hochanständige junge erwachsene und kinder.

der fall bei euch finde ich deswegen leicht anders gelagert, weil deine tochter einfach 12 jahre lang einzelkind war und der abstand so enorm gross ist.
also wenn es anders geht, würd ich persönlich es anders machen.

Ps
ich selber habe 10 jahre lang mit meiner schwester ein zimmer geteilt (bis sie 16 war und ich 10). klar, es ging. aber gemocht haben wir uns nicht. erst als sie ihr eigenes zimmer gekriegt hat, wurden wir echt dicke.

meine kinder teilen sich ihr zimmer noch, die sind aber erst 1 und 3 und brauchen ihr zimmer eh nur zum schlafen oder auch schon mal zum spielen, aber halt nicht so sehr wie jeden anderen bereich der wohnung. wir suchen mittelfristig unter anderem deswegen eine grössere wohnung.

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8. September 2016 um 15:54
In Antwort auf fusselbine1

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

Das hat doch nichts mit Palast zu tun....
....und auch nicht damit das sich Geschwister eigentlich ein Zimmer teilen können ohne Probleme.

Allerdings nicht mit 12 Jahren Altersabstand!

Wie gesagt, ich stehe vor demselben Problem.

Wenn du eh fest vorhast es so zu machen dann tu es doch einfach und frag nicht.....

Achso, den Vorschlag der großen das kleine Schlafzimmer zu geben und das größere Zimmer als Kombi Kinderzimmer der kleinen/Schlafraum finde ich super!

Ich persönlich tendiere in meiner Wohnung zwar gerade eher zur Schlafcouch, aber ich hab auch ein 23qm Wohnraum mit integrierter offener Küche und die essbereich....das ist ja anders als dein 12qm Wohnraum.

Ich will dir keine "Angst" machen....aber meine Freundin bekam eine zweite Tochter, da war ihre große 12. Es gab so massive Probleme in der Familie (hatte allerdings nichts mit dem Zimmer zu tun....eher damit das die große sich ständig zurück gesetzt fühlte, und sich mit dem Papa der kleinen zoffte, obwohl der sie schon Jahre mit aufzog allerdings ist so ein Kleinkind immer niedlicher, und es war sein leibliches kind, da verzeiht man leichter und wird unbewusst ungerecht) das letztendlich nun die ältere Tochter zu den Großeltern zog. Da war sie 15. Wollte sie so. Andere Stadt sogar. Teenager fällen dann eben auch mal drastische Entscheidungen wenn ihre Hilferufe missachtet bzw. nicht ernst genommen werden.....

Gönne deiner Tochter ihre Privatsphäre, klar brauchst du diese auch. Aber du bist erwachsen, du hast dich für das Kind entschieden, was gut ist nicht falsch verstehen, aber es wird definitiv nicht leicht. Und nur allzu leicht kommt man an den Punkt wo es nur noch heißt, du bist ja groß, du musst das verstehen. Nimm Rücksicht. Das ist nicht leicht für Teenager die sich eh im Ausnahmezustand befinden, plötzlich mit einem derart jungen Geschwister zurecht zu kommen, wenn man vorher Einzelkind war.....

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8. September 2016 um 15:55

Oh ne
das würde ich nie tun...

jeder kriegt ein zimmer und du ins Wohnzimmer vielleicht kannst du dir da ja deinen teil "abtrennen".. und wenn nicht dann nicht... dann teil dir eben ein zimmer mit dem baby

aber verlang doch bitte nicht von deiner 12 jährigen das sie ihr zimmer mit nem baby teilen muss das geht ja mal gaaaarnicht

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8. September 2016 um 16:38
In Antwort auf fusselbine1

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

Entschuldige
Aber ich frag mich gerade schon ein wenig, was du eigentlich möchtest.
Eine userin hat mit ihrem Beitrag über die Strenge geschlagen. Alle anderen haben dir freundlich und mit Argumenten, die Sinn machen, ihre Meinung bzw Haltung gesagt.
Du betonst immer wieder, dass du die Zimmer trennen willst.
Also... wenn du überzeugt von deinem Vorhaben bist, dann mach es doch so!
Sorry, aber wenn du keine anderen Meinungen hören möchtest, dann frag doch nicht.

Wünsche dir für deine Situation die beste Lösung für euch alle.
Ich würde übrigens auch deine Große fragen, welche Idee sie hat. Bezieh sie mit ein. Vielleicht hat sie noch eine ganz andere Lösung.
Alles Gute

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8. September 2016 um 16:49
In Antwort auf fusselbine1

Oh man
Ich frage mich was das für Ansprüche sind, die einige hier haben. Jeder braucht zwingend sein eigenes Zimmer, am besten 20 qm für jeden, hm? Aber natürlich nur die Kinder, die Mutter braucht weder Raum noch Privatsphäre

Meine Cousins und Cousinen haben sich 18 Jahre EIN Zimmer (18 qm ohne Raumtrenner) geteilt, waren zu dritt mit Kanarienvogel und sind auch anständige, erwachsene Leute geworden. Und hier wird unterstellt, dass eine 12 Jährige leidet, wenn sie die Geräusche aus dem Neben"zimmer" ihrer Schwester mitbekommt. Herrje

Vielleicht sollte ich in ein Schloss ziehen. Da können wir zwischen den bewohnten Zimmern immer drei Räume freilassen, damit kein Mucks zum Anderen durchdringt

Sorry,
aber in was für ner Welt lebst du denn? Deine Kinder sind 12 Jahre (!!), nicht Monate, auseinander Das hat nichts mit Luxus oder dergleichen zu tun. Langsam kommts echt egoistisch rüber und ich kann der "bösen" Userin hier nur Recht geben.

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8. September 2016 um 17:02

Meine Schwester und ich
sind auch 12 Jahre auseinander und wir mussten uns, bis sie mit 19 auszog, das Zimmer teilen. Wir hatten zwar ein großes Regal als Raumtrenner, aber ganz ehrlich... Das war weder für sie noch für mich schön. Sie war ständig genervt, dass sie das kleine Geschwisterchen Tag und Nacht bei sich haben musste, keinen Freiraum für sich hatte und ihre Schulaufgaben machen musste während ich sie mit Benjamin Blümchen beschallt habe... Dass sie nie ihre Freundinnen wirklich einladen konnte und auch keinen Freund mitbringen konnte... Ich war genervt, dass die große Schwester immer so gemein war und bis Ultimo aufblieb, ständig Leute da hatte, laut Musik gehört hat und nie mit mir mitspielen wollte... Meine Mutter war genervt dass wir so genervt waren etc. Also m. E. sollte eine Raumtrennung wenn dann sowohl optisch als auch akustisch erfolgen. Es muss nicht viel Platz entstehen aber zwei abgetrennte Einheiten schon. Das ist besser für alle Beteiligten. Glaub mir als Ex-Betroffene

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8. September 2016 um 17:52
In Antwort auf hedwigvon

Oh ne
das würde ich nie tun...

jeder kriegt ein zimmer und du ins Wohnzimmer vielleicht kannst du dir da ja deinen teil "abtrennen".. und wenn nicht dann nicht... dann teil dir eben ein zimmer mit dem baby

aber verlang doch bitte nicht von deiner 12 jährigen das sie ihr zimmer mit nem baby teilen muss das geht ja mal gaaaarnicht

.
Genauso würde ich es auch machen: jedes Kind ein kleines Zimmer, dein eigenes Bett ins große Wohnzimmer.

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8. September 2016 um 18:10
In Antwort auf juvabr2

Umgestaltung
Hi,

für mich waren an deiner Stelle wichtig:

Erlaubt dein Vermieter den Umbau?
Was kostet der Umbau?
Entstehen durch den Umbau zwei vollwertige Zimmer (Fenster, eigene Für, genug Platz für Bett, Schreibtisch,Schrank) oder ist es eher nur eine optische Trennung und die Kinder horen einenander ungefiltert\ haben keinen eigenen Zugangsbereich\ stören sich vor allem abends gegenseitig?
Falls die Trennung nicht wirklich wie bei zwei getrennten Zimmern wäre würde ich nach einer anderen Lösung suchen. Bspw anstelle einer Schlafcouch ein Tagesbett von Ikea mit Schubladen unten. Das kann man tagsüber als Sofa nutzen und das Bettzeug in den Schubladen unten verstauen. Wäre immerhin ein richtiges Bett und den Kleiderschrank bspw in den Flur\ das größere Kinderzimmer oder so wo es passt. Denke der Altersunterschied ist einfach schwierig da die zwei total unterschiedliche Bedürfnisse haben, Tagesrhythmus und die Große wahrscheinlich auch lernen muss etc.
Was schlägt denn deine Große vor\ welche Lösung schlägt sie vor\ womit wäre sie einverstanden?


Viele Grüße und viel Spaß beim umbauen!

...
Die Große freut sich sehr über ihr Geschwisterchen und möchte gern mit ihr in ein Zimmer. Das geht natürlich nicht und noch schläft das Baby ja eine ganze Weile bei mir. Nach dem Babyalter braucht es ja auch noch nicht wirklich ein Zimmer - nur zum Schlafen - da ich davon ausgehe, dass es mir eh am Rockzipfel hängen wird, sprich da ist wo ich bin. War bei der Großen auch so. Die nutzte ihr eigenes Zimmer damals so mit 4/5, vorher war sie immer bei mir in der Küche oder im Wohnzimmer.

Das Tagebett zum Ausziehen von Ikea ist schon geplant, aber nicht fürs Wohnzimmer, sondern das Schlafzimmer, da der Raum für ein vollwertiges Doppelbett einfach zu klein ist. Ich habe eine sehr kleine Wohnung. Die ist zwar super gerade und rechteckig geschnitten, aber Möbel in den Flur oder eine große Couch sind einfach nicht möglich, da kein Platz. Die Große hat auch ein Hochbett, sonst wäre nicht genug Platz in ihrem Zimmer.

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8. September 2016 um 20:35

Dein
Vorhaben geht echt nicht, das ist eine zumutung für eine 12 jährige.

Dein Ständiges wiederholen von, das würde ich abteilen kann ich nicht mehr lesen, ehrlich! Wenn du ne richtige regibswand einziehst mit tür , dann mach das, wenn du aber nur ein ikea regal in die mitte stellst sind das keine zwei zimmer!

Behalte das große zimmer und teile das zimmer für dich und dein baby und lass deiner 12 jährigen das zimmer für sich!

Du willst nicht umziehen und umbauen darfst du sicher nicht die wohnung, dann sein nicht egoistisch und lass das einzelzimmer deiner tochter, falls du mal besuch bekommst musst du halt im wohnzimmer bleiben.

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9. September 2016 um 0:50

Wie gross ist denn das zimmer?
Was meinst du mit raumteiler? Ne richtige trockenbauwand mit tuer oder ein regal?haette dann jedes zimmer ein fenster?
Ich wuerde deine grosse in ihrem zimmer lassen.
Und dir das grosse zimmer mit der kleinen teilen,also mit raumteiler,was auch immer du damit meinst.
Ihr tut euch eh sehr schwer miteinander, denk ich mir,wenn ich deine posts lese. Glaub nicht das du immer neutral waerst und deine grosse
immer verstaendnis fuer die kleine,nervige
schwester haette. Klar jetzt ist sie feuer und
flamme,aber die kleine ist ja auch noch voll
winzig.
Ne idee waer noch, das grosse zimmer als wohnzimmer zu nutzen und da eine spielecke einzurichten. Die kleinen zimmer zum schlafen. Die grosse braucht auf jeden fall ein eigenes zimmer mit tuer! Wo die kleine nicht einfach so ein und ausgeht.

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9. September 2016 um 2:54

Nein, ist es nicht
In ein, zwei Jahren macht ein Umzug noch weniger Sinn als jetzt. Warum steht unten.

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9. September 2016 um 6:18
In Antwort auf fusselbine1

Nein, ist es nicht
In ein, zwei Jahren macht ein Umzug noch weniger Sinn als jetzt. Warum steht unten.

Naja
mir D em Vater des Babys bist du doch zusammen oder nicht? Von daher ist es in Zukunft vielleicht doch nicht ausgeschlossen, dass ihr zusammen zieht.

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9. September 2016 um 6:51
In Antwort auf ano100

Wie gross ist denn das zimmer?
Was meinst du mit raumteiler? Ne richtige trockenbauwand mit tuer oder ein regal?haette dann jedes zimmer ein fenster?
Ich wuerde deine grosse in ihrem zimmer lassen.
Und dir das grosse zimmer mit der kleinen teilen,also mit raumteiler,was auch immer du damit meinst.
Ihr tut euch eh sehr schwer miteinander, denk ich mir,wenn ich deine posts lese. Glaub nicht das du immer neutral waerst und deine grosse
immer verstaendnis fuer die kleine,nervige
schwester haette. Klar jetzt ist sie feuer und
flamme,aber die kleine ist ja auch noch voll
winzig.
Ne idee waer noch, das grosse zimmer als wohnzimmer zu nutzen und da eine spielecke einzurichten. Die kleinen zimmer zum schlafen. Die grosse braucht auf jeden fall ein eigenes zimmer mit tuer! Wo die kleine nicht einfach so ein und ausgeht.

Ja, das unterschreibe ich so.
Fussel, weil du unten schreibst deine große ist ganz vernarrt in ihre Schwester. Das ist super, und eine tolle Basis. Noch hat die kleine aber nur klein und niedlich, hat noch "nix gemacht", und noch ist deine große eher Kind als Teenie. Das wird aber nicht so bleiben. Mit 14 und 2, oder 15 und 3 Jahren ist das ne ganz andere Nummer.

Ich glaube zum Beispiel nicht das eine dreijährige immer zuverlässig morgens zu Mama tapert anstatt sich den Spaß zu erlauben aufm weg noch schnell die große Schwester zu wecken. Um sechs

Auch dürfte deine große rein gar nix liegen lassen, in ihrem Bereich des Zimmers....denn es wäre bestenfalls vollgesabbert, mit babykotze voll oder mit Keksmatsch....schlimmstenfalls wäre es kaputt.

.... undsoweiterundsofort....

Du hast bis jetzt noch gar nicht richtig auf die Vorschläge reagiert, eigentlich bist du nur beleidigt das fast niemand schreibt das es nicht schlimm ist....

Ich habe es nun im Freundeskreis erlebt, wie die Bedürfnisse von einem Teenie und einem Kleinkind kollidieren, schrieb ich ja unten....als die kleine geboren war, und die große 12.... Alle waren happy. Das änderte sich schlagartig als die kleine anfing anstrengend zu werden, das was da passiert ist, ist krass und ich will auch nicht sagen das es unausweichlich ist das es so eskaliert - ich wollte nur aufzeigen das es wirklich wichtig ist, auch auf die Bedürfnisse des großen Kindes einzugehen - denn es wird zwangsweise so sein das die kleine eh mehr Aufmerksamkeit einfordert. Dazu gehört eben auch das Recht auf Rückzug. Mit nur ein paar Jahre jüngeren Geschwistern kann man sich problemlos ein Zimmer teilen, die Interessen und Bedürfnisse überschneiden sich zumindest teilweise - bei euch gibt es überhaupt keine Überschneidung und das macht ein gemeinsames Zimmer zum Problem....

Wie findest du den Vorschlag von ano? Das jetzt große Zimmer der großen als dein Wohnzimmer? Mit Spielecke? Die große in dein jetziges kleines Wohnzimmer?

Ansonsten fände ich die Idee gut, das große Zimmer als Wohn/Schlafzimmer und die beiden kleineren als Kinderzimmer.

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9. September 2016 um 6:51
In Antwort auf ano100

Wie gross ist denn das zimmer?
Was meinst du mit raumteiler? Ne richtige trockenbauwand mit tuer oder ein regal?haette dann jedes zimmer ein fenster?
Ich wuerde deine grosse in ihrem zimmer lassen.
Und dir das grosse zimmer mit der kleinen teilen,also mit raumteiler,was auch immer du damit meinst.
Ihr tut euch eh sehr schwer miteinander, denk ich mir,wenn ich deine posts lese. Glaub nicht das du immer neutral waerst und deine grosse
immer verstaendnis fuer die kleine,nervige
schwester haette. Klar jetzt ist sie feuer und
flamme,aber die kleine ist ja auch noch voll
winzig.
Ne idee waer noch, das grosse zimmer als wohnzimmer zu nutzen und da eine spielecke einzurichten. Die kleinen zimmer zum schlafen. Die grosse braucht auf jeden fall ein eigenes zimmer mit tuer! Wo die kleine nicht einfach so ein und ausgeht.

Ja, das unterschreibe ich so.
Fussel, weil du unten schreibst deine große ist ganz vernarrt in ihre Schwester. Das ist super, und eine tolle Basis. Noch hat die kleine aber nur klein und niedlich, hat noch "nix gemacht", und noch ist deine große eher Kind als Teenie. Das wird aber nicht so bleiben. Mit 14 und 2, oder 15 und 3 Jahren ist das ne ganz andere Nummer.

Ich glaube zum Beispiel nicht das eine dreijährige immer zuverlässig morgens zu Mama tapert anstatt sich den Spaß zu erlauben aufm weg noch schnell die große Schwester zu wecken. Um sechs

Auch dürfte deine große rein gar nix liegen lassen, in ihrem Bereich des Zimmers....denn es wäre bestenfalls vollgesabbert, mit babykotze voll oder mit Keksmatsch....schlimmstenfalls wäre es kaputt.

.... undsoweiterundsofort....

Du hast bis jetzt noch gar nicht richtig auf die Vorschläge reagiert, eigentlich bist du nur beleidigt das fast niemand schreibt das es nicht schlimm ist....

Ich habe es nun im Freundeskreis erlebt, wie die Bedürfnisse von einem Teenie und einem Kleinkind kollidieren, schrieb ich ja unten....als die kleine geboren war, und die große 12.... Alle waren happy. Das änderte sich schlagartig als die kleine anfing anstrengend zu werden, das was da passiert ist, ist krass und ich will auch nicht sagen das es unausweichlich ist das es so eskaliert - ich wollte nur aufzeigen das es wirklich wichtig ist, auch auf die Bedürfnisse des großen Kindes einzugehen - denn es wird zwangsweise so sein das die kleine eh mehr Aufmerksamkeit einfordert. Dazu gehört eben auch das Recht auf Rückzug. Mit nur ein paar Jahre jüngeren Geschwistern kann man sich problemlos ein Zimmer teilen, die Interessen und Bedürfnisse überschneiden sich zumindest teilweise - bei euch gibt es überhaupt keine Überschneidung und das macht ein gemeinsames Zimmer zum Problem....

Wie findest du den Vorschlag von ano? Das jetzt große Zimmer der großen als dein Wohnzimmer? Mit Spielecke? Die große in dein jetziges kleines Wohnzimmer?

Ansonsten fände ich die Idee gut, das große Zimmer als Wohn/Schlafzimmer und die beiden kleineren als Kinderzimmer.

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9. September 2016 um 7:01

Wie
groß sind die jetzigen Schlaf- und Kinderzimmer? Ich würde auch nicht beide Kinder in ein Zimmer stecken, da nicht nur du, sondern auch deine große Tochter sicher ihre Privatsphäre braucht. Eine richtige Wand als Trennung einzubauen geht auch nicht so ohne weiteres (weil 1.Vermieter zustimmen muss, 2. in beiden abgetrennten Bereichen jeweils ein Fenster und eine Tür vorhanden sein müssen, 3. wie groß wären dann die neu entstandenen Bereiche? ein winziges KiZi mit 8qm oder so ist auch nicht das Wahre).

Wegen Umzug.... Warum eigentl. nicht? Es müssen nicht gleich 4 Zi. sein, 3 Zi. hätten mir persönlich genügt (wenn es finanziell eben nicht anders geht), wenn sie etwas geräumiger wären, denn ein 12qm Wohnzimmer bietet nicht gerade Platz für eine Schlafcouch (bei der Variante hätte jedes Kind sein eigenes Zimmer und du abends auch deine Ruhe, ich würd's mir jedenfalls überlegen).

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9. September 2016 um 9:15

Ich
würde die Große erstmal soweit in ihrem Zimmer lassen und in ein paar Jahren nochmal schauen.
Unsere sind auch in einem Zimmer aber sie haben nur 2 Jahre unterschied

Bis dein Baby dann mal in die Schule geht vergehen ja auch noch gut 6 Jahre und wer weiß ob deine große Tochter nicht bis dahin z.b eine Ausbildung macht die weiter weg ist.
Ich würde die Babysachen im Schlafzimmer lassen bzw. hier alles für die Kleine einrichten das Sie auch da mal alleine spielen kann wenn sie älter ist.

Zur Not würde ich halt im Wohnzimmer schlafen wenn das Baby größer ist und seinen eigenen Bereich braucht. Würde dann aber denke ich das Wohnzimmer in den Größten Raum machen und die Kids dann in die beiden anderen Zimmer. Im größeren Zimmer würde dann eben auch der Kleiderschrank stehen.

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9. September 2016 um 9:58

Also
Wir wohnen aktuell auf 51qm2, mit 4 Leuten. Die Große (5) hat ihr Zimmer und der kleine (7 Monate) ist noch bei uns.
Es geht durchaus, wir suchen halt ein Haus momentan, finden aber nix.

Tu deiner Großen das nicht an, auch wenn sie sich lieben, aber in ein Zimmer, ne.. Wie groß ist denn deine Wohnung?
Bei uns geht das auch nur, weil sie optimaler nicht aufgeteilt werden könnte

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9. September 2016 um 20:18

Joa
Klar bin ich darauf eingegangen und habe erklärt, was geht und was gar nicht geht.

Nur weil jemand sagt mache es so und so muss ich doch nicht wie ein Hund folgen - zumal niemand meine Wohnung kennt und beurteilen kann, was tatsächlich geht und was nicht.

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9. September 2016 um 21:38

Geht nicht
Gib der großen doch das kleinere Zimmer, das große wird Kinderzimmer für die kleine mit abgeteiltem Bereich für dein Bett, dann hast du für Tags und abends das Wohnzimmer, ist doch easy. Deine Größe hat bald den ersten Freund oder möchte allein mit Freundinnen quatschen, ohne dass mittendrin die duplosteine durch die Gegend poltern... Das sind ideen

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9. September 2016 um 23:26

Weil ihr jetziges wohnzimmer nur
12 qm hat. Das schlafzimmer scheint ja einiges groesser zu sein,sonst wuerde es keinen sinn ergeben es zu teilen. In der regel ist das wohnzimmer fast immer der groesste raum einer wohnung. vielleicht hat sie bisher ja genau anders rum die zimmer genutzt?? Antennenanschluss ist das kleinste problem,laesst sich mit ner bohrmaschine und verlaengerungskabel in wenigen minuten erledigen.

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9. September 2016 um 23:54

Also
Ich habe konkret drei Räume. Zwei kleine (10 und 12 qm, Kinderzimmer und Wohnzimmer) sowie ein größeres (18 qm, Schlafzimmer).

Das kleine Wohnzimmer hat einen Balkon, deshalb ist es das Wohnzimmer. Einem der beiden Kinder das Balkonzimmer zu geben ist Unsinn und absolut nicht praktikabel. Ich bin gern und oft auf dem Balkon, auch abends mit Freunden. Gebe ich einen der Kinder den Balkon, so kann ich mich davon verabschieden. Die Große will dann ihre Ruhe und natürlich nicht, dass ich da ständig durchs Zimmer latsche. Dann muss ich also um Erlaubnis bitten meinen eigenen Balkon zu nutzen. Äh, soweit kommt es noch Bekommt die Kleine das Zimmer, dann störe ich sie abends auch beim Schlafen, wenn ich da durch will. Außerdem habe ich uralte Doppel-Holzfenster, die kann man nicht sichern wir Kunststofffenster. Balkon und Kleinkind geht auch nicht. Das Schlafzimmer daraus machen ist genauso blöd, denn da donnert den ganzen Tag die Sonne drauf (sehr warm) und ich finde es nicht prickelnd, wenn Besuch durchs Schlafzimmer muss. Daher scheidet das definitiv aus. Schlafcouch im kleinen Wohnzimmer ebenso, da kein Platz und echt nervig (aus Erfahrung).

Möglich wären lediglich das große Schlafzimmer zum Schlaf-Kinderzimmer umzubauen oder aber die Kinder eben zusammen, aber getrennt voneinander in das größte Zimmer zu stecken, dafür aus dem derzeitigen kleinen Kinderzimmer (10 qm) mein Schlafzimmer zu machen.

Nachdem ich jetzt mit der Großen gesprochen habe und auch alles auf einem Grundrissplan eingezeichnet und geplant habe ist die Entscheidung gefallen: Das große Zimmer wird geteilt und dann gehen beide Kinder da rein. Das Baby bekommt 6 qm, die Große 12 qm und komplett neue Möbel. So hat wirklich jeder sein eigenes Reich. Plus Wohnzimmer als Gemeinschaftsraum.

Ich möchte es für alle so angenehm wie möglich machen. Zudem möchte ich wohnen und nicht irgendwie und notgedrungen hausen.

Meine Mutter hat mich bestärkt. Die lebte 15 Jahre lang mit ihren 3 und 9 Jahre jüngeren Brüdern in einem 11 qm großen Zimmer in Etagenbetten, eh sie ihr eigenes Reich bekam. Also wird es wohl möglich sein mit abgetrennten Bereichen (Wand, Tür, aber nur ein Fenster) zwei Kinder unterzubringen. Ein Kleinkind braucht kein Fenster und auch kein riesen Zimmer, die ist eh die nächsten Jahre viel bei Mama.

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10. September 2016 um 0:08

Danke
Ich dachte schon ich bin wirklich bekloppt. Zumal ich ganz andere Ideen und Pläne habe, als es hier offensichtlich verstanden wurde. Hier wird immer das Bild gezeichnet, als wenn ich beide Kinder in Etagenbetten übereinander stapeln möchte. Dass man einen Raum nicht durch optisch, sondern auch tatsächlich praktisch ohne Architekten-Studium abtrennen kann, scheint bei vielen nicht klar zu sein. Vielleicht habe ich mich aber auch missverständlich ausgedrückt.

Ich sehe das wie du: Niemand stirbt, wenn er keine tragenden Betonwände, sondern nur eine dünne Rigips- oder Schrankwand um sich hat. Rücksicht müssen auch Teenis nehmen und Kleinkinder lernen. Die Kleine könnte die Große auch in ihrem derzeitigen Zimmer belästigen, wenn sie ihr Spielzeug da verteilt oder ins Zimmer platzt - meine Türen lassen sich nämlich nicht abschließen.

Ich sehe es positiv. Ich habe eine große Frühaufsteherin, die derzeit extrem unordentlich ist. Kleinkinder stehen auch gern früh auf und kennen keine Ordnung. Das passt

Und ja: Dann bin ich eben egoistisch. Ich bin auch ein Mensch mit Rechten, die haben nicht nur Kinder.

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10. September 2016 um 0:11
In Antwort auf missesq

Naja
mir D em Vater des Babys bist du doch zusammen oder nicht? Von daher ist es in Zukunft vielleicht doch nicht ausgeschlossen, dass ihr zusammen zieht.

Nein
Wir sind nicht zusammen. Und ein Zusammenziehen kommt aus anderen Gründen nicht infrage.

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10. September 2016 um 2:25

Würde
Such dadurch denn das Problem mit dem Stauraum und der enge ändern? Ich würd es so beibehalten. Schau lieber wie es in ein zwei Jahren ausschaut. Dann wär wohl doch ein Umzug angebracht.

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10. September 2016 um 7:38
In Antwort auf fusselbine1

Also
Ich habe konkret drei Räume. Zwei kleine (10 und 12 qm, Kinderzimmer und Wohnzimmer) sowie ein größeres (18 qm, Schlafzimmer).

Das kleine Wohnzimmer hat einen Balkon, deshalb ist es das Wohnzimmer. Einem der beiden Kinder das Balkonzimmer zu geben ist Unsinn und absolut nicht praktikabel. Ich bin gern und oft auf dem Balkon, auch abends mit Freunden. Gebe ich einen der Kinder den Balkon, so kann ich mich davon verabschieden. Die Große will dann ihre Ruhe und natürlich nicht, dass ich da ständig durchs Zimmer latsche. Dann muss ich also um Erlaubnis bitten meinen eigenen Balkon zu nutzen. Äh, soweit kommt es noch Bekommt die Kleine das Zimmer, dann störe ich sie abends auch beim Schlafen, wenn ich da durch will. Außerdem habe ich uralte Doppel-Holzfenster, die kann man nicht sichern wir Kunststofffenster. Balkon und Kleinkind geht auch nicht. Das Schlafzimmer daraus machen ist genauso blöd, denn da donnert den ganzen Tag die Sonne drauf (sehr warm) und ich finde es nicht prickelnd, wenn Besuch durchs Schlafzimmer muss. Daher scheidet das definitiv aus. Schlafcouch im kleinen Wohnzimmer ebenso, da kein Platz und echt nervig (aus Erfahrung).

Möglich wären lediglich das große Schlafzimmer zum Schlaf-Kinderzimmer umzubauen oder aber die Kinder eben zusammen, aber getrennt voneinander in das größte Zimmer zu stecken, dafür aus dem derzeitigen kleinen Kinderzimmer (10 qm) mein Schlafzimmer zu machen.

Nachdem ich jetzt mit der Großen gesprochen habe und auch alles auf einem Grundrissplan eingezeichnet und geplant habe ist die Entscheidung gefallen: Das große Zimmer wird geteilt und dann gehen beide Kinder da rein. Das Baby bekommt 6 qm, die Große 12 qm und komplett neue Möbel. So hat wirklich jeder sein eigenes Reich. Plus Wohnzimmer als Gemeinschaftsraum.

Ich möchte es für alle so angenehm wie möglich machen. Zudem möchte ich wohnen und nicht irgendwie und notgedrungen hausen.

Meine Mutter hat mich bestärkt. Die lebte 15 Jahre lang mit ihren 3 und 9 Jahre jüngeren Brüdern in einem 11 qm großen Zimmer in Etagenbetten, eh sie ihr eigenes Reich bekam. Also wird es wohl möglich sein mit abgetrennten Bereichen (Wand, Tür, aber nur ein Fenster) zwei Kinder unterzubringen. Ein Kleinkind braucht kein Fenster und auch kein riesen Zimmer, die ist eh die nächsten Jahre viel bei Mama.

Deine Entscheidung
Ist gefallen, ok.

Ich hätte, als du dich jetzt konkret zur Raumaufteilung geäußert hast, geraten, das kleine SZ deiner Großen und das WZ so zu lassen.
Das 18 qm Zimmer hätte ich als dein- und Kleinkindzimmer gestaltet.
Dein Bett in eine Teil und deinen Bereich mit Regalen abgeteilt. Du schläfst eh nur darin und deine Kleine spielt auch nur tagsüber dort.
Und das wäre m.M.n. für die 6 Jahre über die wir in etwa reden, für alle eine vernünftige Lösung.

Deine kleine hat kein Fenster... das würde ich mir noch mal überlegen.

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10. September 2016 um 7:56
In Antwort auf fusselbine1

Also
Ich habe konkret drei Räume. Zwei kleine (10 und 12 qm, Kinderzimmer und Wohnzimmer) sowie ein größeres (18 qm, Schlafzimmer).

Das kleine Wohnzimmer hat einen Balkon, deshalb ist es das Wohnzimmer. Einem der beiden Kinder das Balkonzimmer zu geben ist Unsinn und absolut nicht praktikabel. Ich bin gern und oft auf dem Balkon, auch abends mit Freunden. Gebe ich einen der Kinder den Balkon, so kann ich mich davon verabschieden. Die Große will dann ihre Ruhe und natürlich nicht, dass ich da ständig durchs Zimmer latsche. Dann muss ich also um Erlaubnis bitten meinen eigenen Balkon zu nutzen. Äh, soweit kommt es noch Bekommt die Kleine das Zimmer, dann störe ich sie abends auch beim Schlafen, wenn ich da durch will. Außerdem habe ich uralte Doppel-Holzfenster, die kann man nicht sichern wir Kunststofffenster. Balkon und Kleinkind geht auch nicht. Das Schlafzimmer daraus machen ist genauso blöd, denn da donnert den ganzen Tag die Sonne drauf (sehr warm) und ich finde es nicht prickelnd, wenn Besuch durchs Schlafzimmer muss. Daher scheidet das definitiv aus. Schlafcouch im kleinen Wohnzimmer ebenso, da kein Platz und echt nervig (aus Erfahrung).

Möglich wären lediglich das große Schlafzimmer zum Schlaf-Kinderzimmer umzubauen oder aber die Kinder eben zusammen, aber getrennt voneinander in das größte Zimmer zu stecken, dafür aus dem derzeitigen kleinen Kinderzimmer (10 qm) mein Schlafzimmer zu machen.

Nachdem ich jetzt mit der Großen gesprochen habe und auch alles auf einem Grundrissplan eingezeichnet und geplant habe ist die Entscheidung gefallen: Das große Zimmer wird geteilt und dann gehen beide Kinder da rein. Das Baby bekommt 6 qm, die Große 12 qm und komplett neue Möbel. So hat wirklich jeder sein eigenes Reich. Plus Wohnzimmer als Gemeinschaftsraum.

Ich möchte es für alle so angenehm wie möglich machen. Zudem möchte ich wohnen und nicht irgendwie und notgedrungen hausen.

Meine Mutter hat mich bestärkt. Die lebte 15 Jahre lang mit ihren 3 und 9 Jahre jüngeren Brüdern in einem 11 qm großen Zimmer in Etagenbetten, eh sie ihr eigenes Reich bekam. Also wird es wohl möglich sein mit abgetrennten Bereichen (Wand, Tür, aber nur ein Fenster) zwei Kinder unterzubringen. Ein Kleinkind braucht kein Fenster und auch kein riesen Zimmer, die ist eh die nächsten Jahre viel bei Mama.

Ich finde
Deine Lösung nicht gut.
Warum willst Du die jetzige Aufteilung unbedingt ändern? Neue Möbel kannst Du Dir doch auch kaufen, wenn Du das jetztige Schlafzimmer weiterhin, wie wohl bisher auch, mit dem Baby teilst.

Ich käme niemals auf die Idee, aus einem Zimmer mit nur EINEM Fenster, zwei Räume machen zu wollen und das Kleinkind dann in eine fensterlose Kammer "zu sperren". Welchen Vorteil hat diese Möglichkeit?
Insbesondere welchen Vorteil gegenüber der jetzigen Aufteilung? Mit Raumtrenner könntest Du, wenn Du doch sowieso schreibst, dass das Kind die nächsten JAhre bei Dir schlafen soll, doch das große Schlafzimmer in zwei separate Bereiche trennen. Und zwar so, dass BEIDE Bereiche Tageslicht durch das Fenster habe: also ohne, dass Du da einen fensterlose Kammer schaffst, die NUR Aufbewahrungsraum für die Möbel sein soll.
Ich verstehe wirklich nicht, welchen Sinn es macht, da Umzubauen, eine Wandtrennung zu konstruieren, eine extra Tür einzubauen - damit man ein fensterloses Loch für Möbel schafft.
Auf die Idee, in eine fensterlose Kammer ein Kleinkind zu stecken, käme ich nie im Leben.

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10. September 2016 um 8:08

Mach das
... nennt sich Hampelmann

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10. September 2016 um 8:12


Du steckst jetzt nicht ernsthaft einen Fast-Teenie und ein Baby in ein Zimmer?

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10. September 2016 um 8:18
In Antwort auf wachsperle3

Ich finde
Deine Lösung nicht gut.
Warum willst Du die jetzige Aufteilung unbedingt ändern? Neue Möbel kannst Du Dir doch auch kaufen, wenn Du das jetztige Schlafzimmer weiterhin, wie wohl bisher auch, mit dem Baby teilst.

Ich käme niemals auf die Idee, aus einem Zimmer mit nur EINEM Fenster, zwei Räume machen zu wollen und das Kleinkind dann in eine fensterlose Kammer "zu sperren". Welchen Vorteil hat diese Möglichkeit?
Insbesondere welchen Vorteil gegenüber der jetzigen Aufteilung? Mit Raumtrenner könntest Du, wenn Du doch sowieso schreibst, dass das Kind die nächsten JAhre bei Dir schlafen soll, doch das große Schlafzimmer in zwei separate Bereiche trennen. Und zwar so, dass BEIDE Bereiche Tageslicht durch das Fenster habe: also ohne, dass Du da einen fensterlose Kammer schaffst, die NUR Aufbewahrungsraum für die Möbel sein soll.
Ich verstehe wirklich nicht, welchen Sinn es macht, da Umzubauen, eine Wandtrennung zu konstruieren, eine extra Tür einzubauen - damit man ein fensterloses Loch für Möbel schafft.
Auf die Idee, in eine fensterlose Kammer ein Kleinkind zu stecken, käme ich nie im Leben.

...
Beides mit Fenster auszustatten geht nicht, da der Raum nur ein Fenster hat. Das ist ein altes Holzfenster, was mittig keinen Steg hat. Das lässt sich einfach nicht teilen. Es ist also egal, wer diese "Kammer" bekommt - der hat kein direktes Fenster.

Und nein, das Baby schläft nicht die nächsten Jahre bei mir. Wir reden hier von maximal einem Jahr. Das erste Vierteljahr ist schon rum.

Und ich möchte umbauen, weil ich zu wenig Platz mit der jetzigen Aufteilung und Einrichtung habe.

Ich werde nicht die nächsten Jahre in einem Kinderzimmer schlafen - ohne Privatsphäre. Ein Kind braucht eine ganz andere Privatsphäre als ein Erwachsener, denk nur mal an Sex. Den hat das Kind nicht, ich aber. Und da möchte ich mir von meinen Kindern weder unmittelbar bei zuhören oder gar zusehen lassen.

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10. September 2016 um 8:24
In Antwort auf heuel1

Deine Entscheidung
Ist gefallen, ok.

Ich hätte, als du dich jetzt konkret zur Raumaufteilung geäußert hast, geraten, das kleine SZ deiner Großen und das WZ so zu lassen.
Das 18 qm Zimmer hätte ich als dein- und Kleinkindzimmer gestaltet.
Dein Bett in eine Teil und deinen Bereich mit Regalen abgeteilt. Du schläfst eh nur darin und deine Kleine spielt auch nur tagsüber dort.
Und das wäre m.M.n. für die 6 Jahre über die wir in etwa reden, für alle eine vernünftige Lösung.

Deine kleine hat kein Fenster... das würde ich mir noch mal überlegen.

Fenster
Die Kleine hat dann nicht unmittelbar ein Fenster. Richtig. Aber wenn ich den Beteich nehme, dann hätte ich kein Fenster. Irgendeiner wird darauf verzichten müssen. Da die Fenster nicht zu sichern sind und ein Kleinkind eh nicht ewig und ständig in seinem Zimmer hockt, wüsste ich nicht, warum es unbedingt ein eigenes Fenster braucht, auf das ich aber verzichten sollte.

Ich kann es nicht jedem Recht machen. Da die Kleine noch ein Mini-Baby ist, hat sie die kleinsten Ansprüche und braucht am wenigsten Platz und muss kein Fenster haben (Tageslicht reicht und das lässt sich realisieren).

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10. September 2016 um 8:31

Oh man
Ob und wann die Große ihren ersten Freund hat und mit zu Hause sexuell aktiv wird steht in den Sternen. Vielleicht wird sie mit 21 noch Jungfrau sein, weil es sich nicht ergibt, sie nicht will oder Angst davor hat. Wer weiß das schon. Außerdem hat sie die Möglichkeit für sexuelle Spielchen zum Freund auszuweichen. Diese Möglichkeit habe ich nicht, da ich ja ein Kleinkind zu Hause habe, was ich dafür wohl kaum mitnehmen kann.

Mein Gott, wir haben nur all die Menschen noch vor 40 Jahren überlebt, wo es normal war sich ein Zimmer zu teilen? Ist ja hoch dramatisch und offensichtlich auch skandalös

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10. September 2016 um 8:33
In Antwort auf knikna

Würde
Such dadurch denn das Problem mit dem Stauraum und der enge ändern? Ich würd es so beibehalten. Schau lieber wie es in ein zwei Jahren ausschaut. Dann wär wohl doch ein Umzug angebracht.

Ja
Da ich mir neue Möbel anschaffe, wo ich ganz viel Stauraum habe, wird es besser. Ich kann den jetzigen Platz besser verwerten.

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